Laufbahn

Karriere

Karriere ist eine geplante, logische Abfolge von Arbeitsplätzen in einem oder mehreren Berufen während des gesamten Arbeitslebens. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Career" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Laufbahn im Personalbereich ist die Berufsentwicklung der Arbeitnehmer im Laufe der Zeit, die durch strukturelle Organisations- und Personalpläne sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung gekennzeichnet ist. Eine Laufbahn sollte als eine Karriereentwicklung und als ein Prozess verstanden werden, den jemand in einer oder mehreren Unternehmen absolviert (Führungskarriere, Schulkarriere, Politikkarriere oder Laufbahn im öffentlichen Dienst). Die Laufbahn eines Arbeitnehmers ist nicht auf eine spezifische Unternehmensgruppe beschränkt, sondern kann auch durch den Wechsel von Unternehmen und Berufen fortgeführt werden.

Eine Karriere wird durch die Übernahme von Personalentwicklungsmaßnahmen wie Rekrutierung, Aufstieg, Transfer oder Organisationsveränderung geschaffen. Bis etwa 1970 erstreckte sich die Entstehungsphase der Berufsforschung, gefolgt von einer Konzentrationsphase, die zu einem eigenständigen Forschungsfeld in den USA führte. Der Unterschied zwischen traditioneller und protektiver Karriere basiert auf der US-Literatur.

9. Während sich die klassische Karriere auf die Gestaltung konzentriert, konzentriert sich die proteanische Karriere, benannt nach Proteus, auf den Einzelnen. Herkömmliche Karrieren haben Gehalt und Stellung als Erfolgskriterien, während die proteine Karriere psychologischen Aufstieg hat. Die Bezeichnung "Karriere" kommt zunächst aus dem Öffentlichen Recht, wo die Berufskarriere von Staatsbeamten, Richtern oder Berufsangehörigen in Gestalt einer Laufbahn im Öffentlichen Dienst definiert wird.

Der Berufsgrundsatz leitet sich aus dem Grundlegenden Gesetz (GG) ab, wo 33 Abs. 5 des Grundgesetzes vorsieht, dass das Recht des Beamten unter Beachtung der traditionellen Prinzipien des Beamtendienstes zu regulieren ist. Eine Karriere nach der rechtlichen Definition des 16 Abs. 1 BBG beinhaltet alle Stellen, die eine entsprechende und äquivalente Qualifikation erfordern.

Die BBG schreibt vor, dass für die Berufszulassung Ausbildungsprogramme und deren Qualifikationen unter Beachtung der mit der Karriere zusammenhängenden Voraussetzungen den Berufen zuordenbar sind. Nach § 6 Abs. 1 BLV werden die Laufbahnpfade den Karrieregruppen des unteren, mittleren, oberen und oberen Dienstes zuordnet. Nach § 7 BLV ist dafür eine berufliche Qualifikation nachweisbar ( z.B. Höherer Dienst: Reife und Fächerhochschulausbildung, Höherer Dienst: Reife und Hochschulabschluss).

Die Berufsgruppen werden nach § 9 Abs. 1 BLV zusammen mit den amtlichen Bezeichnungen den Büros zugewiesen. Nach § 3 BLV sind berufliche Entscheide auf der Grundlage von Angemessenheit, Qualifikation und beruflicher Leistungsfähigkeit zu fällen. Darüber hinaus reguliert der TÜVöD seit September 2005 die Laufbahn von öffentlichen Angestellten (außer Staatsangestellten und Auszubildenden) durch Gehaltsgruppen und Gruppierungen.

10 Die Berufskarriere ist die Reihenfolge der Arbeitsplätze, die die Arbeitnehmer im Verlauf ihres Berufslebens absolvieren können. 11 Die Karriereregeln in der Wirtschaft basieren jedoch nicht auf föderalen Gesetzen, sondern sind in Kollektivverträgen oder Werkverträgen zu ersichtlich. Im Privatsektor kommt der beruflichen Laufbahn eine große Bedeutung zu. Weil die bestehenden Karrierenormen nicht unbedingt die tatsächliche Laufbahn eines Arbeitnehmers festlegen und Abweichen vom Karrierekonzept die Regelung sind,[17] hängt es von der Fortführung der Laufbahn ab, die sich durch eine konsistente und logische Reihenfolge von Arbeitsplatz- und Aufgabenänderungen auszeichnet.

Bei der Rekrutierung von Neueinstellungen ist die Karrierekontinuität für die Personaladministration besonders wichtig, um nicht nur karriereorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gewinnen. Kurt Guth, Marcus Mery, Andreas Mohr: Die Bewerbungsunterlagen für die Berufsausbildung im Öffentlichen Dienst. der Antrag auf Berufsausbildung. Bildungspark Verlagsanstalt, Offenbach 2010, ISBN 978-3-941356-11-5 St. Hohe Quellen Klaus Moser: Organisatorische Sozialisierung und Weiterbildung. Hochsprung ? Rosina M. Gasteiger: Unabhängiges Karrieremanagement.

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