Langzeiterkrankung

Dauerkrankheit

Zurück zur Arbeit nach langer Krankheit? Häufig gestellte rechtliche Fragen zu diesem Themenbereich Ist ein Mitarbeiter nacheinander über einen langen Zeitabschnitt hinweg erkrankt, spricht man von einer "Langzeitkrankheit". Soweit Überbrückungsmaßnahmen möglich sind, kann der Mitarbeiter nicht entlassen werden. Solche Massnahmen können z.B.

die Anstellung eines Leiharbeitnehmers, Personalumstrukturierungen oder die Durchführung von Überstunden sein. Eine erhebliche Betriebsbeeinträchtigung durch die Langzeitkrankheit liegt vor, eine weitere Belastung des Auftraggebers durch unterschiedliche Belange von ihm und dem kranken Mitarbeiter ist nicht mehr sinnvoll, der betreuende Mediziner macht eine nagative Vorhersage über die Wiedereingliederung des Langzeitkranken.

hansi9999 schreibt am 04.08.2015, 11:35 Uhr: Folgende knifflige Situation: Das Ein (!) (Schwerbehinderte und damit nach 125 SGB 9 ein Antrag auf zusätzlichen Urlaub von 5 Tagen) kann seit MÃ??rz 2014 nicht mehr arbeiten. Rehabilitationsmaßnahme M. Meister schreibt am 10.07. 2009, 21:26 Uhr: Hallo an alle, AN (Mitarbeiter) ist seit 10 Monate krank und jetzt in einer Rehabilitationsklinik.

Aufgrund seiner Langzeitkrankheit hat AN seiner AG (Arbeitgeber) gemeldet, dass er auf unbegrenzte Zeit an einer Krankheit leidet. Beendigung nach 35 Jahren im Öffentlichen Dienst schreibt Lüppen am 21.08.2008, 18:48 Uhr: Hallo, nehmen wir an, Mr. X wäre seit 35 Jahren als Floristenmeister im Öffentlichen Dienst gewesen, jetzt ist restrukturiert und X ist aufgrund von Alter und gesundheitlichem Zustand für die AG ein Block auf dem Fuß und muss verschwinden.

Langzeitkrankheit: Auftraggeber ist hartnäckig! nobbes schreibt am 02.04.2008, 19:19 Uhr: Ein Älterer (ca. 60 Jahre) erkrankt durch einen Wechsel zu einem stressigeren Job und Schikanen oder eine dem Auftraggeber bekannt gewordene bestehende Erkrankung und es kommen neue Schwerkrankheiten hinzu. Seit 8 Monate kann er nicht mehr arbeiten und erhält Krankengeld.

Wird der Mitarbeiter durch eine Erkrankung oder einen Unfall erwerbsunfähig, ist dies in der Regel auch eine Last für den Auftraggeber. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat seine frühere Fallstudie zum Urlaubsgeld bei (langfristiger) Erwerbsunfähigkeit abgelehnt. Nach einem kürzlich ergangenen Beschluss des Neunten Senats verfallen die Anspruch sberechtigungen auf Ausgleich für den gesetzlich vorgeschriebenen Teil- oder Vollurlaub nicht "wenn der Mitarbeiter Teil- oder Vollurlaub genommen hat von.....

Verweigert der kranke Mitarbeiter die Befreiung der ihn betreuenden Ärztinnen und Ärzteschaft von der Verschwiegenheitspflicht vor der klinischen Prüfung, so ist er trotzdem nicht gehindert, die ablehnende gesundheitliche Prognose mit Bezug auf eine ärztliche Bescheinigung im Kündigungsschutzverfahren anzufechten. Im Falle einer Entlassung aufgrund einer Langzeitkrankheit ist die.... Die Wahl eines Betriebsrats ist nicht ungültig, weil einem langfristig kranken Wähler die Postabstimmungsunterlagen, nicht aber der Wahlaufruf zugesandt wurden.

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