Lakunäre Defekte Stammganglien

Lacunäre Defekte der Stammganglien

Basalganglien Als Großhirnrinde wird die Außenschicht des Grosshirns und des Kleinhirns bezeichnet. Das ist die Grausubstanz mit den Nervenzellen. Die Grausubstanz verleiht der Großhirnrinde eine Graufärbung. Hinter der Großhirnrinde des Hirns verbirgt sich das Medulla. Die Markierung hat eine weisse Färbung.

Deshalb sprechen wir auch von der Weissen Materie.

Im Inneren der Weißkörper gibt es Flecken der Grauen Materie. Bei den Großhirnen liegen diese Plätze im Unterbereich. Man nennt sie Stammganglien. Für die Kontrolle der Bewegungsabläufe des Organismus sind die Stammganglien von Bedeutung.

Bildung von lakunären Defekten

Sehr geehrter Mr. Wolf! Mit Ihrem HNO-Arzt sollte Ihr Familienvater klären, ob der Befund der Nasennebenhöhlenoperationen durchgeführt werden soll; durch die Bildung von Lücken im Gehirn haben sich im Gehirn diverse kleine Vernarbungen gebildet, die in den meisten FÃ?llen auf vorangegangene Durchblutungsstörungen zurÃ?ckzufÃ?hren sind. Diese Ergebnisse sind für viele Menschen im Lebensalter Ihres Kindes geeignet, so dass es nichts sehr Schlechtes ist, aber Anlass sein sollte, nach Embolienquellen zu Ausschau zu halten (möglicherweise im Herz oder im Gebiet der gehirnversorgenden Arterien) und Arzneimittel zur Durchblutung sind dann für die weitere Prävention nützlich.

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Basisganglien oder Atomkerne sind mehrere Zellkerne oder Kernbereiche im Hirn, die unterhalb der Hirnrinde (Cortex cerebri) liegt. Zur Grundganglien, teils auch Stammganglien oder nach neueren Nomenklaturen als Grundkerne (Nuclei basales) genannt, gilt im engen Sinn (anatomisch): der Nucleus lintiformis (Linsenkern). Palladium oder Globeffekt ( "blasser Bereich") mit einem inneren Abschnitt (Pallidum internum/mediale oder Globe pigment us internus/medialis, GPI) und einem äußeren Abschnitt (Pallidum ext. od. Globeus ext. oder Globeus ext.).

Nukleus caudatus und Puten sind in der frühesten embryonalen Entwicklung zusammengewachsen und werden dann durch das Wachstum der Kapsel internalna, dem längste Projektionsweg des ZNS, durchbrochen. Allerdings sind sie durch Feinstreifen oder Graubrücken (Pontes graue caudatolenticulares) miteinander verknüpft und werden daher gemeinsam als striatém. bez. Zentral sind Nucleus caudatus und Setamen noch immer miteinander durchverbunden.

Dieser Ort wird "Fundus striati" oder Nucleus Accumbens oder Nucleus Akkumbens oder Fundus Striati oder Nucleus Akkumbens oder Nucleus Akkumbens genannt. Der subthalamische Kern (STN, auch bekannt als Corpus Luysi) ist eine der Grundganglien im weiteren Sinn (funktionell). Der Eingang in die Grundganglien repräsentiert das Streifenatum. Sie empfängt nicht nur Prognosen von der Hirnrinde und der Substanznigra, sondern auch aus verschiedenen Kernregionen des zentralen Nervensystems, z.B. Raphe-Kerne, Formatio reticularis.

Ausgangsbasis ist das Gaumensegel (GPI), das GABAerg (hemmend) unmittelbar auf den Thorax ragt und ihn (und damit auch die Großhirnrinde) inhibiert. Beide, sowohl die des Pallidums als auch des Nucleus subtalamicus, zählen historisch gesehen zum thalamischen Ventralismus. Die bisher nur begrenzt verständliche Komplexfunktion der Grundganglien wird derzeit theoretisch so formuliert, dass sie wesentlich an der Auswahl und Verarbeitung der derzeit benötigten "motorischen" und "nicht-motorischen" (höher-integrativen) Handlungsmuster sowie an der Unterdrückung oder Hemmung der derzeit nicht benötigten, d.h. unerwünschten und damit zu unterdrückenden Handlungsmuster mitwirkt.

Als eine Art "Filterprozess" (Gating, s. u.) werden die Basisganglien in einen komplexen Regelkreis integriert, der von der Hirnrinde über die Basisganglien und den Thorax zurück zum Grosshirn (Frontallappen) führt. Aus nahezu der ganzen Hirnrinde, nämlich aus den Neuronen der V. Lage, gelangt die Information bis auf wenige Ausnahmefälle (primärer Sicht- und Hörrinde ) als Eintrittsstation der Grundganglien in Gestalt von Kortiko-Strriatalverbindungen (exzitatorische Glutamatergenübertragung ) in das Stratum.

Die von der Basisganglien verarbeiteten Informationen (hemmende GABA-erge-Übertragung) kehren zum Thorax und vom Thorax (erregendes Glutamaterg) über die Austrittsstation der Basisganglien, die Substanznigra (Pars resticulata SNR) und den Globe internerus (GPI) vor allem zur vorderen Großhirnrinde zurück. Ein elementarer funktionaler Anteil am vorderen, so genannten Exekutivteil des Hirns, der noch wenig im Einzelnen verstanden wird, ist die Basalganglia.

Heute wird eine unmittelbare (exzitatorische) Verknüpfung vom Band zu den Initialstrukturen (SNR und GPI) von einer mittelbaren (inhibitorischen) Verknüpfung unterschieden. Sowohl das Stratum als auch das GPI sind beide gababerger (inhibitorisch). Daher wird durch eine Direktprojektion des Striatums auf den GPI eine Inhibitionshemmung ( "Disinhibition") erreicht, was nun eine Anregung des Thorax oder des Großhirns darstellt.

Die Schicht verhindert den globalen Palladium Externen, GPE, der den Kern des Subthalamus inhibiert. Dies führt zur erneuten Verhinderung der Inhibition, d.h. der subthalamische Kern wird angeregt. Jetzt hat es wieder eine spannende Wirkung auf den GPI, der nun den Talamus und damit mittelbar die Hirnrinde unterdrückt.

Wird die GPE inhibiert, entfällt auch die unmittelbare Inhibition der GPI, was die hemmende Funktion der GPI weiter erhöht. Ein besonders intensiv erforschter Modulationspfad innerhalb der Grundganglien ist heute die dopaminerge Projektierung aus den Neuronen der Substanznigra (Pars compacta) in das Stratum, da anerkanntermaßen ihre Erkrankung durch vorzeitige Entartung ("Altern") zu den Krankheitssymptomen der Parkinson-Krankheit auslöst.

Neurologische Erkrankungen im Zusammenhang mit einer Dysfunktion der Grundganglien zählen zu den häufigsten: Bei der " Parkinson-Krankheit " führt eine zeitlich fortschreitende Entartung der Dopaminerge Übertragung aus der Substanz nigra, Pars compacta (SNc) zu einer krankhaften Änderung der Striatalmodulation, die zu unterschiedlichen Veränderungen des Muskeltonus (Rigor), der Impotenz (Hypokinese), des Tremors (Tremor), der Haltungsschwäche, des reduzierten Geruchssinns (Hyposmie) und anderer Symptome im Einzelfall mit sich bringen kann.

Die Schädigung der Grundganglien mit Muskelveränderungen (z.B. Athetose) ist eine häufige Folge. Kupferablagerungen in den Grundganglien führen bei der Wilson-Krankheit unter anderem zu komplizierten Bewegungsabläufen und psychologischen Dysfunktionen. Die Filtrationsfunktion der Grundganglien oder des Stratum wird, wie oben erwähnt, als Gate genannt.

Tische Störungen als Fehlverbindung der Grundganglien, bei denen ein sich wiederholendes Bewegungsbild durch falsche Verarbeitung bestimmter Verhaltensweisen durch das stratum durchgeführt wird. Theoretisch erhöht dies die glutamatergen Projektionen der Großhirnrinde auf das Stratum, das sie nun besser ausfiltern kann.

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