Kündigung während der Probezeit

Beendigung während der Probezeit

Kündigung des Vertrages während der Probezeit - Firma - Guichet.lu - Verwaltungsführer / Als Probezeit gilt der Zeitraum zu Anfang des (unbefristeten oder befristeten) Arbeitsvertrages. In diesem Zeitraum können sowohl der Auftraggeber als auch der Mitarbeiter den Anstellungsvertrag vorzeitig und ohne Abgangsentschädigung kündigen. Der Kündigungswunsch der Vertragspartei muss eine Frist zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses beachten, die von der Laufzeit der Probezeit abhängig ist, die ursprünglich in den Arbeitsverträgen (oder im geltenden Tarifvertrag) vorgesehen war.

Der Probezeitraum und seine Laufzeit sind mindestens zu dem Datum, an dem der Arbeitnehmer seine Arbeit aufnimmt, in schriftlicher Form zu regeln. Andernfalls wird der Anstellungsvertrag als definitiv geschlossen angesehen und kann nur durch Kündigung oder Kündigung durch den Mitarbeiter gekündigt werden. Vor der Kündigung eines Arbeitsvertrages während der Probezeit müssen gewisse Aspekte geprüft werden: Während der ersten 2 Woche der Probezeit kann der Mietvertrag nur mit Einwilligung der anderen Vertragspartei gekündigt werden, außer im Fall der Kündigung wegen schwerwiegenden Fehlverhaltens; das Ende der Frist darf nicht nach der Probezeit sein, sonst wird der Mietvertrag als unbefristeter Mietvertrag behandelt.

Die Beendigung des Vertrages gilt in diesem Falle als missbräuchlich; der Dienstgeber darf den Dienstvertrag während der Probezeit nicht kündigen, wenn der Dienstnehmer nicht arbeiten kann. Die Probezeit wird in diesem Falle um einen der Fehlzeit entsprechenden Zeitraum erweitert, der einen Kalendermonat nicht überschreiten darf. Danach ist der Unternehmer zur erneuten Kündigung des Vertrages auch bei anhaltender Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers befugt; der Anstellungsvertrag mit Bewährungsklausel darf in der Zeit zwischen der Übergabe des Schwangerschaftsnachweises und dem Ende des Entlassungsschutzes nicht gekündigt werden.

Danach fängt der restliche Teil der Probezeit an und jede Vertragspartei ist zur Kündigung des Arbeitsvertrags mit der Klausel über die Probezeit befugt. Der Vertrag muss während der Probezeit in schriftlicher Form gekündigt werden und: durch Übergabe einer Kopie des Kündigungsbriefes an die andere Vertragspartei, die die andere Kopie unterschreiben muss. Sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer sind nicht verpflichtet, einen Grund für die Kündigung anzugeben, auch wenn die andere Vertragspartei dies ausdrücklich verlangt, außer im Fall einer fristlosen Kündigung des Vertrages.

Bei einer Kündigung des Vertrages während der Probezeit ist das Vorgesprächsverfahren ungeachtet der Anzahl der Mitarbeiter nicht anzuwenden. Bei der Berechnung der Frist wird von der anfänglichen Probezeit ausgegangen. Auf beide Seiten gilt die gleiche Frist. Der Kündigungszeitraum darf nicht verkürzt werden als: wenn die Probezeit in Kalenderwochen angegeben wird: so viele Tage, wie die im Kontrakt festgelegte Probezeit beträgt Kalenderwochen; wenn die Probezeit in Kalendermonaten angegeben wird: 4 Tage pro im Kontrakt vereinbartem Wiederholungsmonat, nicht weniger als 15 Tage und nicht mehr als 1 Jahr.

Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Vertrages, d.h. der Tag nach Absendung oder Zustellung der Kündigung. Der Kündigungszeitraum wird in Kalendartagen und nicht in Arbeitstagen angegeben. Er muss bis zum Ende der im Anstellungsvertrag festgelegten Probezeit auslaufen. Läuft die Frist über die Probezeit hinaus, so kann der Auftrag als definitiver Auftrag fortgesetzt werden und ist daher für die dort angegebene Zeit ab dem Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit als geschlossen anzusehen.

Ein Anstellungsvertrag sieht den Beginn des Jahres 2010, den Beginn des Jahres 2010, und eine Probezeit von 6 Jahren vor. Die Arbeitgeberin sendet dem Mitarbeiter am Rande des Vertrages am Rande des Vertrages am Rande der Probezeit einen eingeschriebenen Brief, um den Vertrag während der Probezeit zu kündigen. Das Anschreiben wird dem Mitarbeiter am Freitag, den so genannten Tag der offenen Tür, zugestellt. Der Kündigungszeitraum erstreckt sich vom Freitag, den 24. Juli bis zum Freitag, den so genannten Freitag, den Freitag, den 19. August (24 Tage Kündigungsfrist).

Bei schwerwiegendem Fehlverhalten des Mitarbeiters oder des Unternehmers kann der Anstellungsvertrag auch während der ersten 2 Woche der Probezeit ohne Einhaltung einer Frist beendet werden. Es sind die Modalitäten der Kündigung wegen schweren Fehlverhaltens einzuhalten, d.h.: schriftliche Kündigung unter Darlegung des schweren Fehlverhaltens, das eine fristlose Kündigung des Vertrages gerechtfertigt; Aufforderung zu einem ersten Gespräch bei Betrieben mit mehr als 150 Beschäftigten.

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