Kündigung Psychische Belastung

Beendigung Psychischer Stress

Der Ausschuss stellt auch fest, dass die Belastung des Arbeitgebers im Falle eines Gesundheitsproblems nicht akzeptabel ist. Wurde das Arbeitsverhältnis ständig belastet? Psychische Erkrankungen sind auch hier natürlich gleichberechtigt mit körperlichen Erkrankungen;..

.. und was man bei der eigenen Kündigung dringend beachten muss.

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

schwierigere kollegen erledigten den weiteren teil. letztendlich musste ich hin und wieder mit psychosomatischen krankheiten aufhören. ich begann eine behandlung. jetzt hatte ich vor einigen wochen einen totalausfall und hatte nur weinattacken und gastrointestinale krankheiten - mir wurde geraten, zu einem philippinisten zu gehen. er hat mich jetzt für einige zeit krank abgeschrieben, damit ich mich vorerst selbst ausruhen kann. ich bekomme psychopharmaceuticals.

die kündigungsfrist beträgt 3 monate zum quartalsende. deshalb wäre ende september meine letztmögliche chance zum rücktritt. ich habe nun den idee, mich zurückzuziehen und meinen auftraggeber um eine auflösungsvereinbarung per ende september nachzufragen. ich sollte ein mögliches verbot beim arbeitsmarkt mit einer bescheinigung nachweisen können. meine fragestellung ist nun: wie sehe ich meinen eigenen rücktritt?

und was ist mit einer Aufhebungsvereinbarung? Was ist anders daran? Welchen Weg weisen Sie mir zu? Ich möchte mich beraten lassen, weil ich so rasch und richtig wie möglich aus diesem Vertrag aussteigen möchte. Ich würde mich persönlicher wohlfühlen, wenn ich bald wissen würde, dass dies enden würde.

Sie können Ihren Anstellungsvertrag nicht ohne Einhaltung einer Frist beenden, da dem Auftraggeber keine wesentliche Vertragsverletzung vorzuwerfen ist. Aber auch Ihre psychische Belastbarkeit rechtfertigt kein unmittelbares Beendigungsrecht, so dass Sie sich prinzipiell an die vereinbarte Frist halten müssen. In bestimmten Fällen kann der Auftraggeber jedoch darauf vorbereitet sein, Ihre gesundheitliche Lage zu berücksichtigen, indem er mit Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt in einem Aufhebungsvertrag zusammenarbeitet.

In jedem Fall gibt es die Moeglichkeit, dass beide Vertragsparteien vereinbaren, den Anstellungsvertrag zu einem sp??teren Termin oder "sofort" zu beenden. Prinzipiell kann der Auftraggeber von Ihnen verlangen, dass Sie Ihren Anstellungsvertrag bis zum letzen Tag der Frist einhalten. Wenn Sie dies aus Gesundheitsgründen nicht können, können Sie Ihre Erwerbsunfähigkeit möglicherweise noch von einem Arzt bestätigen werden.

Unabhängig davon, ob Sie eine Aufhebungsvereinbarung abschließen oder beenden, sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Agentur für Arbeit nur dann auf eine Sperrfrist verzichtet, wenn Sie begründete Anhaltspunkte für die Beendigung Ihrer Tätigkeit nachweisen können, z.B. wenn dies von einem Arzt aus gesundheitlichen Gesichtspunkten angeordnet wurde. Wenden Sie sich an Ihre örtliche Arbeitsvermittlung, um danach keine unangenehmen Überraschungen zu haben.

Hier habe ich mich bereits bei der verantwortlichen Agentur für Arbeit erkundigt - diese konnte vorher keine Auskunft geben und mich informieren, erst dann, wenn eine Kündigung oder ein Kündigungsvertrag zustande kam, gibt man weitere Auskunft. Dann möchte ich mich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und mich auf direktem Weg an die Agentur für Arbeit wenden.

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