Kündigung oder Aufhebungsvertrag

Aufhebungs- oder Aufhebungsvertrag

Arbeitgeber wollen oft eine Kündigung mit einem Aufhebungsvertrag abwickeln, um den Kündigungsschutz nicht einhalten zu müssen. Kündigung der Kündigung Übertragung in das Arbeitsgesetz In meinem Anstellungsvertrag ist jedoch vorgesehen, dass "ein anderer Verantwortungsbereich entsprechend den Befähigungen und Qualifikationen" und ein Transfer innerhalb der Gemeinschaft sinnvoll sind. Darf der Auftraggeber die betriebliche Entlassung (die zu einer Abgangsentschädigung führen kann) umgangen werden, wenn der angebotene Alternativposten zurückgewiesen wird? Zweck der Fragen: Entscheidungshilfen, ob das angestrebte Abfindungsziel durch eine Aufhebungsvereinbarung weiter verfolgt werden soll.

Soll eine Aufhebungsvereinbarung getroffen werden? Lässt sich auf der Grundlage der vorgenannten Tatsachen eine Handlungsempfehlung für oder gegen den Auflösungvertrag und damit für die gewöhnliche betriebliche Kündigung abgeben? Wenn derselbe Job nur wenige Woche später (2-4) wieder beworben wird, ist dann die Erklärung als Kündigung aus betrieblichen Gründen zu betrachten, um legal zu bleiben? Ich bin nun von einer Verlegung beeinflusst.

Ein anderer Mitarbeiter ist von der Entlassung bedroht, jetzt soll ich ihren Job annehmen. Dann wurde mir mit einer Entlassung aus betrieblichen Gründen angedroht. Mein Chef im Drei-Mann-Betrieb hat sich nicht mit mir in Verbindung gesetzt und würde es wahrscheinlich vorziehen, ihr Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen. Weil für mich keine Position im Betrieb besteht, wollen meine AG und ich bereits jetzt eine Aufhebungsvereinbarung mit einer Abfindungszahlung unter Beachtung der Frist zum Ende der Erziehungszeit abschließen.

Ich frage: Ist es möglich, diesen Aufhebungsvertrag jetzt unter Wahrung der Frist (für mich 4 Monaten zum Quartalsende) abzuschließen? Um dies zu berücksichtigen, haben wir ihr diverse Transfers innerhalb des Unternehmens (es gibt eine korrespondierende Bestimmung im Arbeitsvertrag) vor dem Hintergund der Entlastung mit weniger verantwortungsbewusster Tätigkeit vorgeschlagen. In diesem Zusammenhang haben wir ihr jetzt eine Aufhebungsvereinbarung vorgeschlagen.

Siehst du eine rechtssichere Kündigungsmöglichkeit? Das Wichtigste am Verfassen dieses Artikels ist, dass es NICHT um einen Rücktritt geht, sondern darum, dass ich trotz verschiedener Arbeitsverträge immer noch Angestellter des Unternehmens bin und meine unterbrochenen Dienstjahre bei diesem Unternehmen habe....... Beendigung der Übertragung?

Andernfalls, wie würde das Anstellungsverhältnis - mit einem Aufhebungsvertrag - gekündigt werden? Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, im Monat September 2009 habe ich eine neue Tätigkeit mit Berufspraktikum und gesetzlich vorgeschriebener Frist aufgenommen, bei der in meinem Anstellungsvertrag eine deutsche Großstadt als Arbeitsort festgelegt wurde. Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, ich (44) habe mit meinem Auftraggeber vereinbart, nach sieben Jahren mit dem Unternehmen als unbefristeter Mitarbeiter mein Anstellungsverhältnis im Wege einer Aufhebungsvereinbarung zu beenden.

Hintergrund war vor allem, dass eine Kooperation mit dem unmittelbaren Chef nicht mehr möglich war und ein Transfer innerhalb des Betriebes nicht möglich war...... Vorab hatte ich mich darüber aufgeklärt, dass eine Abgangsentschädigung auf die ALG-Leistung angerechnet wird und dass es sehr darauf ankommt, dass die Aufhebungsvereinbarung einen Verweis auf die Einhaltung der normalen Ankündigungsfrist enthalten sollte.

Ich habe die Kündigung oral zurückgezogen. Die eigentliche Schwierigkeit war die Übertragung. Nach Ansicht des Arbeitsgerichts Berlin war dies der Abschluß eines Aufhebungsvertrages. Es wurde gesagt: 1.) Ich sollte mich als Arbeitsloser anmelden, um mit weniger Abzügen in den Ruhestand zu gehen 2.) Eine Kündigung aus betrieblichen Gründen kommt für sie nicht in Betracht.

Allerdings hat der Auftraggeber gegenüber der Krankenversicherung bereits darauf hingewiesen, dass ein Wechsel in eine andere Fachabteilung nicht möglich ist (obwohl ich mir sehr wohl bewusst bin, dass es in allen Fachbereichen viel zu tun gibt). Obwohl mein Doktor angedeutet hat, dass er eine Entlassung aus ärztlicher Perspektive für sinnvoll erachtet und sie auch befürworten würde, möchte ich den Streit mit dem Arbeitsministerium von Anfang an vermeiden, da jeder zusätzliche Stress und Stress mein Komplikationsproblem wieder verschärfen würde und ich einen Rezidiv erleiden würde.

Eine Kündigungsvereinbarung würde auch eine Sperre beinhalten.

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