Kündigung durch Arbeitgeber Kleinbetrieb

Beendigung durch den Arbeitgeber Kleinunternehmen

Die Beendigung des Arbeitsvertrags unterliegt darüber hinaus den folgenden Bestimmungen. Gründe wie Rachefeldzug oder Entlassung wegen einer vom Arbeitgeber verursachten Krankheit. Der Grund, die Kündigungsmöglichkeiten des Therapeuten als Arbeitgeber zu klären. oder auf freiwilliger Basis von Anwohnern zur Verfügung zu stellen. Bei den meisten Handwerksbetrieben handelt es sich um so genannte Kleinunternehmen.

Arbeitsgesetz | Entlassungsschutz in kleinen Unternehmen

Im Jahr 2010 hat eine hochverschuldete Bevölkerung von rund 700 Bewohnern einen Arbeitnehmer gekündigt, der seit 1992 Ende Oktober angestellt war. Seine bisherigen Aktivitäten sollten von den Bewohnern auf freiwilliger Basis ausgelagert oder durchgeführt werden. Die Sozialarbeiterin reichte eine Klage gegen Entlassung ein, die jedoch erfolglos war. Nach Ansicht des Gerichts ist das Entlassungsschutzgesetz (Kündigungsschutzgesetz - KSchG) nicht anwendbar, da in der Kommune weniger als fünf Arbeitnehmer angestellt waren.

Darüber hinaus war die Kündigung weder wahllos noch aus anderen Gruenden zu verantworten. Ab wann gilt das Kündigungsschutz-Gesetz? Vor der Entlassung von Arbeitnehmern durch Praxiseigentümer sollte geprüft werden, ob das KSG in Kraft ist. Das ist der Falle, wenn: das Beschäftigungsverhältnis mehr als sechs Monaten gedauert hat (Wartezeit). Das Unternehmen stellt in der Regel mehr als zehn (oder fünf, mehr unter) Mitarbeiter ein (Schwellenwert, §§ 1, 23 KSchG).

Es wurde eine Schwelle festgesetzt, um kleine Unternehmer vor menschlichen und wirtschaftlichen Lasten zu schützen. Diese sollten sich leicht von Mitarbeitern unterscheiden können, die sie nicht mehr einstellen können. Die Anzahl der Beschäftigten, die eine Kanzlei im Sinn des KSG einsetzt, ist abhängig von ihrem Beschäftigungsverhältnis. Hierbei gilt: Der von der Kündigung berührte Angestellte wird gezählt.

Die Praxisinhaberin zählte nicht. Die Teilzeitmitarbeiter werden quotal einbezogen, mit einer wöchentlichen Arbeitsleistung von bis zu 20 Std. um den Faktor von 0,5 und mit einer wöchentlichen Arbeitsleistung von bis zu 30 Std. um den Faktor von 0,75. Vor dem Stichtag des Jahresabschlusses 2004 galt das KSG nicht für so genannte Kleinunternehmen, in denen fünf oder weniger Mitarbeiter regulär beschäftigt waren.

Seither wurde dieser Ausschluss des Entlassungsschutzes auf kleine Unternehmen ausgedehnt, die in der Praxis zehn oder weniger Mitarbeiter beschäftigt, mit Ausnahme von Praktikanten. Diese Regelung trifft jedoch nur auf Mitarbeiter zu, deren Beschäftigungsverhältnis erst nach dem Stichtag des Jahresabschlusses 2003 begann. Zuvor eingestellte Mitarbeiter sind weiterhin kündigungssicher, wenn das Unternehmen seit ihrer Anstellung mehr als fünf, aber weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigt hat.

In Bezug auf den Kuendigungsschutz gibt es daher seit dem Stichtag 31. Dezember 2004 ein zweigeteiltes Unternehmen, das kaum zu verstehen ist. Welcher Mindestschutz gegen Kündigung ist immer gegeben? Der Arbeitgeber muss auch außerhalb des KSG ein Mindestniveau an Entlassungsschutz einhalten, das durch gesetzgeberische und zivilrechtliche " Allgemeinklauseln " gewährleistet ist. Vor allem sollten die Mitarbeiter vor willkürlicher, unmoralischer oder irrelevanter Entlassung bewahrt werden.

Insofern werden jedoch von den Gerichten sehr strenge Auflagen gemacht, für die auch der Mitarbeiter mit Beweisen belastet ist. Ein Mitarbeiter wird sich außerhalb des Geltungsbereichs des KKG nur dann gegen eine Kündigung verteidigen können, wenn die konkrete Situation im Einzelfall zeigt, dass die Kündigung aus sachlicher Sicht einfach zumutbar ist.

Man könnte davon ausgehen, dass es sich beispielsweise um eine bloße Belästigung handelt, z.B. weil der Mitarbeiter ein ihm gewährtes Recht ausüben möchte.

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