Kündigung durch Angestellten

Beendigung durch Mitarbeiter

Das befristete Arbeitsverhältnis endet am Ende eines bestimmten Zeitraums. Kündigen Sie das Arbeitsverhältnis am Ende eines jeden Kalenderquartals durch eine Kündigung. Sie haben nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch eine Mitarbeiterkündigung Anspruch auf eine endgültige Lohn- und Gehaltsabrechnung, die jedoch von der Regionaldirektion für. Ab wann kann der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer entlassen, der seit langem krank ist?

der djp - Fristen (inkl. neuer Regelung ab 1.1.2018)

Im ersten und zweiten Betriebszugehörigkeitsjahr beträgt sie 6 Kalenderwochen; danach wird sie je nach Betriebszugehörigkeit zunächst auf 2 Kalendermonate, nach Beendigung des fünften Betriebszugehörigkeitsjahres auf 3, nach Beendigung des fünfzehnten Betriebszugehörigkeitsjahres auf 4 und nach Beendigung des fünfundzwanzigsten Betriebszugehörigkeitsjahres auf in der Regel in der Regel in der Regel fünfmonatigen Frist ausgeweitet.

Sofern nicht anders angegeben, kann der Mitarbeiter nur zum Ende eines Kalenderquartals entlassen werden, d.h. das Anstellungsverhältnis kann nur zum 31. März, 30. Juni, 30. September oder 31. Dezember beendet werden. Jedoch kann durch Vereinbarungen zu Beginn des Arbeitsverhältnisses bestimmt werden, dass das Beschäftigungsverhältnis auch am fünfzehnten oder letzen eines jeden Monates auslaufen kann.

"der " alte " Übungsleiter unter dem neuen Boss! |

In Deutschland ist die Übernahme einer einzelnen Kanzlei die gängigste Gründungsform. 60 Prozent aller Start-ups beschließen, die Tätigkeit einer anderen Person zu erlernen. Mit einem durchschnittlichen Finanzvolumen von 323.000,00 für die Übernahme einer Arztpraxis ist das durchschnittliche Finanzvolumen von 323.000,00 Euro signifikant niedriger als das von neu gegründeten Arztpraxen mit 422.000,00 Euro. Start-ups können sich anhand der vorhandenen Patientendynamik und Verkaufszahlen der vergangenen Quartale und Jahre bereits im Vorhinein einen Eindruck vom Leistungspotential der Arztpraxis gewinnen.

Auch das bereits bestehende Klinikpersonal, das die Patientinnen und Patientinnen aufgrund der langjährigen Praxenzugehörigkeit oft gut auskennt und mit den Praxisverfahren bestens auskannt ist. Aber was ist, wenn Sie sich für die Praxisräume, das Lager und die Patientenbasis interessieren, aber nicht das ganze Praxisteam mitnehmen wollen?

Wenn Sie sich als Zahnmediziner niederlassen und eine Zahnarztpraxis von einer anderen Person kaufen wollen, müssen Sie auch das komplette bestehende Praxisteam mitnehmen. Es besagt: "Wird ein Unternehmen oder ein Teil eines Unternehmens durch Rechtsgeschäfte auf einen anderen Eigentümer übertragen (Geschäftsübernahme), so übernimmt der Eigentümer die Rechte und Pflichten aus dem zum Übergangszeitpunkt bestehenden Anstellungsverhältnis.

Die Übertragung des Unternehmens zum Zeitpunkt der Übernahme der Praxis wirkt sich sowohl auf zahnärztliche als auch auf nicht-zahnärztliche Beschäftigte aus. Die neue Chefin muss das Team vom vorherigen unter gleichen Bedingungen anführen. Ein Austritt des Arbeitnehmers durch den bisherigen oder neuen Vorgesetzten aufgrund der Übertragung der Praxis ist ungültig, § 613 Abs. 4 BGB. Daher ist es für den neuen Vorgesetzten besonders wichtig, dass alle bestehenden Aufträge, aus denen sich Verpflichtungen ableiten lassen, vorab übergeben werden, um den Inhalt und den Umfang für den Falle der Übernahmeverpflichtung zu wissen und beurteilen zu können.

Wenn er sich für die Übernahme der Praxis entschließt, bestimmt er auch das Praxisteam. Wird die Übertragung der Praxis beschlossen, sind die Arbeitnehmer vor der Übertragung der Praxis entweder vom früheren oder vom neuen Unternehmer in schriftlicher Form zu unterrichten, § 613 a Abs. 5 BGB. Das Beste für beide ist, die Beschäftigten zusammen zu motivieren.

So kann der ehemalige Praxisträger nachweisen, dass er sich um seine Angestellten und den Schutz ihrer Arbeitsbedingungen sorgt. So kann sich der neue Praxisträger den künftigen Mitarbeitenden präsentieren und seine Wertschätzung und sein Engagement für die Fortsetzung der Praxis im bestehenden Arbeitsteam zum Ausdruck bringen. Als Teil der Information nach 613 a Abs. 5 BGB sind die Beschäftigten über 1. den Zeit- oder Planzeitpunkt der Versetzung, die Begründung der Versetzung, 3. über die gesetzlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Praxisübertragung und die beabsichtigten Massnahmen gegenüber den Arbeitnehmern in schriftlicher Form zu informieren.

Will einer der Arbeitnehmer die Tätigkeit in der Kanzlei unter dem neuen Leiter nicht fortsetzen, hat er das Recht, der Übertragung des Beschäftigungsverhältnisses auf den neuen Kanzleibesitzer innerhalb eines Monats mit schriftlicher Begründung zu widersprechen, gem. 613 a Absatz 6 BGB. Als Konsequenz aus dem Einwand verbleibt das Beschäftigungsverhältnis mit dem Vorbesitzer.

Allerdings hätte der frühere Praxiseigentümer die Option, das Anstellungsverhältnis aus betrieblichen Erwägungen zu beenden, wenn er nach der Übergabe der Praxis keine zahnärztlichen Arbeiten mehr verrichtet hat, z.B. aus Altersgruenden. Wenn die Arbeitnehmer keine Einwände gegen die Übertragung der Praxis haben, wird das Beschäftigungsverhältnis 1:1 auf den neuen Praxisträger übertragen. Die neue Praxisinhaberin tritt in die Fussstapfen der früheren Praxisinhaberin und ist wie die Arbeitnehmer an die Rechte und Pflichte aus dem vor ihrer Zeit geschlossenen Anstellungsvertrag gebunden. Der neue Inhaber tritt in die Fussstapfen der Vorgängerin.

Wenn ein Arbeitnehmer nur 3 Tage in der Wochenarbeitszeit in der Kanzlei beschäftigt war und noch 30 Abwesenheitstage pro Jahr hatte, so ist dies der Fall. Der neue Praxisträger ist auch an die bestehenden Verträge über den Umsatzanteil für Zahnmitarbeiter oder Prophylaxeassistenten sowie an andere Boni geknüpft, die im Rahmen des Vertrages oder durch die betriebliche Tätigkeit im Zeitablauf in das Arbeitsverhältnis eingegangen sind.

Umso mehr ist es für diesen umso bedeutsamer, sich durch die Präsentation der Anstellungsverträge im Voraus ein präzises Abbild seiner Rechte und Verpflichtungen als Neuankömmling gegenüber dem Altpraxispersonal zu verschaffen. Will ein neu eingestellter Leiter die Mitarbeiter permanent halten, was bei der Übernahme einer Praxis die Regelung sein sollte, betrachtet er gewisse Vertragsbedingungen nicht als nachhaltig, ergibt sich die Fragestellung, ob es im bisherigen Beschäftigungsverhältnis einen Handlungsspielraum gibt.

Weil die einzelnen Vertragskomponenten vom Auftraggeber nicht unilateral geändert werden dürfen, vor allem wenn der Beschäftigte dadurch schlechter dran ist als bisher, gibt es nur die Möglichkeiten, sich entweder mit den betreffenden Beschäftigten zusammenzusetzen und einen neuen Anstellungsvertrag zu verhandeln (Änderungsvertrag). Die Praxisinhaberin, weil eine "Neuverhandlung" in der Regel schwierig zu moderieren und in der Umsetzung ist, muss unter Berücksichtigung der gesetzlichen Randbedingungen, vor allem des Kündigungsschutz-Gesetzes (KSchG), den betreffenden Mitarbeitenden entlassen und bei Bedarf zusätzliches Fachpersonal einzustellen.

Häufig sind Arbeitnehmer aus der Zeit ihres Vorgängers bereits seit Jahren oder gar Dekaden in der Praktik tätig. Eine effektive Kündigung durch den neuen Praxiseigentümer ist aufgrund der entsprechenden längeren Fristen und auch der sozialen Rechtfertigungsfrage nicht so leicht durchsetzbar, kann aber in der Folge sogar nicht gewünscht werden.

Schließlich sind sie sehr praxiserfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Abläufe in der Kanzlei beherrschen und einen sehr großen Wert für die gelungene Fortsetzung der Kanzlei haben können. Will der neue Praxiseigentümer das Beschäftigungsverhältnis als grundlegend beibehalten und dennoch die Notwendigkeit einer Änderung einzelner Verträge sehen, besteht nur die Moeglichkeit der Kündigung.

Änderungsmitteilung ist die Kündigung des vorherigen Arbeitsvertrags zusammen mit dem Übernahmeangebot eines neuen Arbeitsvertrags, um das Arbeitsverhältnis unter neuen oder veränderten Rahmenbedingungen fortzuführ. Allerdings muss der Praxiseigentümer sicherstellen, dass diese Art der Entlassung insbesondere im Fall der Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes der juristischen Kontrolle in gleicher Weise standhalten muss wie jede andere gewöhnliche Entlassung.

Der neue Praxisträger muss also im Voraus sorgfältig abwägen, welche Begründungen er vorbringen kann, um sicherzustellen, dass die Kündigung überhaupt wirksam wird, auch wenn das Beschäftigungsverhältnis mit Zustimmung der Arbeitnehmer letztlich zu den vom Auftraggeber geforderten neuen Bedingungen fortgesetzt wird. Nicht zuletzt sollten sowohl der bisherige als auch der neue Praxisträger diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unberücksichtigt lassen, deren Beschäftigungsverhältnis noch ausgesetzt ist, z.B. aufgrund von Erziehungsurlaub vor, während und nach der Übernahme der Praxis.

Dabei sollte der neue Praxisträger berücksichtigen, dass diese Arbeitnehmer das Recht haben, auch nach der Übernahme der Praxis an ihren bisherigen Platz zurückzukehren. Deshalb sollte der neue Praxiseigentümer die betreffenden Arbeitnehmer im Auge haben und sich vor allem auch intensiv mit den Vorschriften des Bundes-Elterngeld- und Elternurlaubsgesetzes (BEEG) auseinandersetzen, damit er weiss, welche Forderungen Arbeitnehmer im Elternurlaub haben und welche Vorschriften und Kündigungsschutzregelungen hier zu berücksichtigen sind.

Praktischer Tipp: Die Übernahmen einer Kanzlei werden bei Start-ups nach wie vor bevorzugt. Der neue Praxisträger sollte sich im Zusammenhang mit der Erwerbsentscheidung auf jeden Falle alle Arbeitsverhältnisse der Praxen vorlegen der. Schließlich geht mit der Annahme der Übung auch das Übungspersonal über, wenn diese nicht im Widerspruch stehen. Damit geht der neue Praxisträger alle Rechte und Verpflichtungen aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis ein.

Es ist jedoch nicht ohne Probleme möglich, sich von diesen Arbeitnehmern gegebenenfalls zu verabschieden, weil das Kündigungsverbot im Kündigungsfall aufgrund der Übernahme der Praxis ( 613 a Abs. 4 BGB) oder der oft langjährigen praktischen Erfahrung besteht.

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