Kündigung Aufhebungsvertrag Muster

Stornierung Stornierungsvereinbarung Musterbeispiel

dies erfordert jedoch nicht unbedingt eine Kündigung. Ein Arbeitsvertrag ist im Gegensatz zur Kündigung keine einseitige Absichtserklärung. Kündigungsvertragsmuster - Arbeitsverhältnis beendet sich korrekt. Hier kann eine Kündigung die beste Lösung sein.

Kündigungsvereinbarung Muster / Muster für einen Anstellungsvertrag

Durch einen Rückgang von Gewinn und Umsatz ist der Auftraggeber verpflichtet, den Personalbestand zu reduzieren und die Fachbereiche und Verantwortlichkeiten des Personalbestandes neu zu strukturieren. Selbst nach wiederholten Anstrengungen beider Seiten gibt es für den Arbeitnehmer leider keine weiteren Einsatzmöglichkeiten. Auch eine Nachschulung des Arbeitnehmers ist nicht möglich. In diesem Zusammenhang schließen die Vertragsparteien die folgende Absprache ab. Der Arbeitnehmer und der Unternehmer vereinbaren, dass das seit[?] zwischen ihnen bestehende Anstellungsverhältnis auf Betreiben des Unternehmers aus betrieblichen Erwägungen unter[?] unter Beachtung der gewöhnlichen Ankündigungsfrist im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt wird.

Der Arbeitnehmer erhält die Arbeitsunterlagen unmittelbar nach Ablauf des Anstellungsverhältnisses. Für den Arbeitsplatzverlust bezahlt der Auftraggeber dem Arbeitnehmer eine Entschädigung in einer Größenordnung von ?[?], in angemessener Weise in Anwendbarkeit der §§ 9, 10 KSchG. Die Steuerrisiken gehen zu Lasten des Mitarbeiters. Erlebt der Arbeitnehmer das Ende des Anstellungsverhältnisses nicht, geht der Vergütungsanspruch auf seine Nachkommen über.

Wird das Anstellungsverhältnis vor dem geplanten Kündigungstermin aus anderen, vom Arbeitnehmer zu verantwortenden Umständen gekündigt, erlischt der Vergütungsanspruch. Es wird vereinbart, dass der Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf einen Ferienanspruch von[?] Werktagen für das Kalenderjahr[?] hat. Der Arbeitnehmer ist unter Beibehaltung der Vergütung und unter Berücksichtigung des in Abs. I. erfassten Ferienanspruchs von der Arbeit freizustellen.

Kann der Arbeitnehmer wegen anhaltender kranker Erwerbsunfähigkeit bis zum Ende des Beschäftigungsverhältnisses keinen Anspruch auf Freistellung haben, so hat er ein Urlaubsgeld in Hoehe von [?] in Bruttobetrag zu zahlen, das nach dem in 1 festgelegten Datum zu zahlen ist. Dem Arbeitnehmer steht es während der Freistellungszeit freigestellt, seine Arbeitskräfte an anderer Stelle einzusetzen.

Dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass er im Falle einer einvernehmlichen vorzeitigen Auflösung des Anstellungsverhältnisses ohne Beachtung der Frist und ohne betriebliche Ursachen mit einer Aussetzung des Arbeitslosengeldanspruches und einer Sperrfrist von bis zu drei Monate beim Arbeitsministerium gerechnet werden muss, wenn er Arbeitslosenunterstützung in Anspruch nehmen will. Darauf hat ihn auch der Arbeitgeber explizit aufmerksam gemacht.

Es wird jedoch deutlich gemacht, dass der vorliegenden Einigung eine betriebliche Kündigung auf Arbeitgeberseite unter Beachtung der üblichen Ankündigungsfrist an[?] vorausging und dass die Beteiligten in einem nachfolgenden Präsenzgespräch auf Betreiben des Arbeitnehmers vereinbart haben, das Beschäftigungsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen mit der Auszahlung der Vergütung an den Arbeitnehmer an[?] zu kündigen.

Der Arbeitnehmer wurde auch darüber informiert, dass er im Fall einer Urlaubsentschädigung nach Ziffer 4 Abs. 1 dieser Satzung mit einer Aussetzung seines Anspruchs auf Arbeitslosenunterstützung und einer Sperrfrist für den Zeitraum des bezahlten Ferienaufenthaltes beim Arbeitsministerium gerechnet haben muss, wenn er Arbeitslosenunterstützung in Anspruch nehmen möchte. Die Mitarbeiterin oder der Arbeitnehmer bekommt eine wohlwollende und qualifizierte Zwischenbescheinigung.

Über Betriebs- und Unternehmensgeheimnisse sowie den inhaltlichen Rahmen dieser Vereinbarungen hat der Arbeitnehmer auch nach der Kündigung des Anstellungsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer hat die noch in seinem oder ihrem Eigentum stehenden Firmendokumente sowie die zur Verfügung gestellten Gesellschaftsschlüssel nicht später als[?] an den Auftraggeber zurückzusenden. Es wird vereinbart, dass die vorliegende Übereinkunft alle wechselseitigen Forderungen, namentlich finanzielle Forderungen, aus dem Anstellungsverhältnis, dessen Auflösung und für die Zeit nach der Auflösung, bekannt oder nicht bekannt, genannt oder nicht genannt, beglichen und beglichen umfasst.

Die Mitarbeiterin oder der Arbeitnehmer verzichten auf jegliches Recht auf Wiedereinstellung. Wandmündliche Zusatzvereinbarungen zu diesem Auftrag liegen nicht vor.

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