Kündigung Arbeitszeugnis

Stornierung der Arbeitszeugnisse

10 Tips für ein schweizerisches Arbeitszeugnis "In der Schweiz spielt die Literatur eine sehr große Bedeutung, vergleichbar mit Deutschland", bemerkt Kopfjäger Stefan Böcher von der Kanzlei in Zürich mit Blick auf Deutschland. Nach Angaben von Céline Corletti, Chefjägerin von Michael Page in Genf, fordern die Unternehmer die Kandidaten auf, nicht nur ihren CV, sondern auch ihre Zeugnisse vorzulegen. "Bewerben ohne Arbeitszeugnis werden oft nicht einmal in Betracht gezogen, es sei denn, der Personalvermittler bietet an, die Zeugnisse zu überprüfen", sagt Corletti.

"â??Die HR-Mitarbeiter verfÃ?gen Ã?ber umfangreiche Erfahrungen in der Auswertung von Job-Referenzen. Die zehn wesentlichen Aspekte, auf die Finanzfachleute bei ihren Jobreferenzen achten sollten, haben wir zusammengefasst: Als Kopfjäger Christian Fehr von Keßler. vocals in Zürich eine Arbeitszeugnis erhält, ist sein erster flüchtiger Eindruck der Grund für die Trennung. "Wenn er selbst aufgehört hat oder aufgegeben wurde, und wenn er aufgehört hat, wird es bereuen oder nicht", erklärt Fehr.

Wenn sich der Auftraggeber im Falle einer Entlassung auf "wirtschaftliche Gründe" beruft, spricht dies für eine Reduzierung des Personalbestands, wie es in jüngster Zeit bei vielen Anbietern von Finanzdienstleistungen der Fall war. "Gibt es ökonomische Kündigungsgründe, dann sollte der Mitarbeiter auch darauf achten, dass diese in der Referenz des Arbeitgebers enthalten sind", unterstreicht Fehr.

"â??Der letze Spruch ist nicht alles, aber er ist sehr wichtigâ??, sagt BÃ?cher. Bereut der Auftraggeber den Austritt nach der Entlassung des Mitarbeiters nicht, so ist die Entlassung in der Regel beabsichtigt, erklärt Fehr. Die kleinen Wörter sind für die Firma Böcher von großer Bedeutung. Ist der Bewerber ein Vertriebsmitarbeiter, möchte er gerne nachlesen, dass der Bewerber seine Zielvorgaben "erreicht" und wenn möglich gar "übertroffen" hat.

Die große Wichtigkeit der kleinen Keywords unterstreicht er. Hat beispielsweise ein Mitarbeiter die Anforderungen "quantitativ und qualitativ" übererfüllt, so war dies sehr gut zu bewerten. Gemäss Headhunter Karin Unterschrift von der Firma Siger Consulting in Zürich lernen HR-Profis mit zunehmender Berufserfahrung, zwischen den Linien zu lernen. "Es ist nicht nur von Interesse, was in einer Arbeitszeugnis steht, sondern auch, was nicht", erklärt Signierer.

Gibt es im Verweis des Arbeitgebers nichts zu entdecken, so wirft dies auf. Es wird empfohlen, dass mindestens bei jedem Managerwechsel ein Zwischenzertifikat ausgestellt wird. Er kam mit dem Neuen nicht gut aus und gab ihm einen schlechten Bericht. Allerdings hatte er nie um einen Zwischenbericht gebeten und sich damit in einen Erklärungszustand versetzt", sagt er.

"Corletti drängt auch darauf, dass eine Zwischenbescheinigung für interne Beförderung und Führungswechsel beantragt wird. "Das weckt dann keinen Verdacht", erklärt der Headhunter. Im Allgemeinen betrachtet er alle Referenzen. Mit diesem Ansatz lässt sich beurteilen, ob eine schlechte Job-Referenz nur ein "Ausreißer" ist. "Letztendlich kommt es auf den Gesamterscheinungsbild an", unterstreicht Dr. Fuhr.

In der Schweiz wurden die Referenzen von den Kantonen stets sehr kompetent behandelt, während "exotische Banken" wenig Erfahrungen mit der Erstellung von Zertifikaten haben dürften. "â??Die Job-Referenzen wirken manchmal besondersâ??, sagt BÃ?cher lÃ?chelnd. "Wenn jemand länger im selben Betrieb arbeitet, sollte die Arbeitszeugnis mind. zwei Arbeitsseiten umfassen", sagt Fehr.

Bei der tatsächlichen Dauer kommt es auch auf die Zeit an, die ein Mitarbeiter im Betrieb verbringt. Wenn jemand ein Betrieb bereits während der Berufspraxis ausscheidet, bekommt er oft kein Arbeitszeugnis oder gar kein gutes oder sinnvolles. Der Unterzeichner empfiehlt in diesem Falle den Betreffenden, eine Beschäftigungsbestätigung zu erhalten, die mindestens die Daten und Funktionen der Beschäftigung nachweist.

"â??Die Schweiz legt groÃ?en Wert in der Geschichte ", betonte Signer. Weil ein negativer Wortlaut in Berufszeugnissen aus juristischen GrÃ?nden verboten ist, wird das Zertifikat von einigen EmpfÃ?ngern missbilligt. "Selbst eine schlechte Arbeitszeugnis kann für das ungeübte Publikum gut aussehen", mahnt Fehr. Die Personalberaterin empfiehlt daher jedem Mitarbeiter, das Zertifikat nach Erhalt von seinen Mitarbeitern oder Bekannten lesen zu lasen.

"Man kann auch den Auftraggeber nach der Bedeutung fragen", sagt Fehr. "â??Ein Unternehmer will einem Arbeiter keinen Steine in den Weg legenâ??, so Fehr weiter. Eine Firma hat einfach kein Recht, einem Angestellten einen schlechten Arbeitgebernachweis zu geben. Bei der Kündigung eines Anstellungsverhältnisses sollte nach Bächers Empfehlung alles getan werden, um eine bestmögliche Referenz zu erhalten.

Verhält sich ein Mitarbeiter anständig und informiert seinen Vorgesetzten rechtzeitig über seinen Austritt, ist es oft einfacher, einen geeigneten Arbeitgebernachweis zu bekommen. "Sie sollten auch beim Verlassen des Hauses stilsicher sein", sagt Bächer. Nach Corletti können die Mitarbeiter ihren Auftraggeber um Berichtigungen oder Zusätze ersuchen. "Das ist eine Verhandlungslage, die den Entlassungsverhandlungen sehr ähnelt."

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