Kreiskrankenhaus Traunstein

Bezirkskrankenhaus Traunstein

Bezirkskliniken Traunstein Trostberg Hinter der Historie des Traunsteiners Krankenhäuser verbirgt sich das mittelalterliche Zeitalter zurück. 1909 entschied sich die Gemeinde Traunstein, ein Basisprogramm für aufzulegen und ein neues Krankenhaus Städtischen zu bauen. Die 5,73 Tage lange Grundstück wurde bereits im Juni 1912 unter Guntramshügel für für von dem Schlossherrn Eugen Roßner erstanden.

Nahezu zeitgleich mit dem Baustart des neuen Spitals wurde ein weiteres repräsentativer Gebäude in Traunstein fertiggestellt, das in der Folgezeit auch als Spital eine bedeutende Bedeutung haben sollte und das im Ersten und Zweiten Weltkrieg in der Schweiz von repräsentativer, repräsentativer, dem Unternehmen Prinz-Ludwig-Heim, als Spital ein Schicksal erhielt. Traunstein für Die âGesellschaft für Kaufmanns Erholungsheim, Wiesbaden â hatte sich die erste ihrer Erholungsheimime aussuchen lassen und sie an der Wiesbadenerâ Wasserburger Straße auf dem Erbe des heute gebauten Schaltzentrums.

Im Sommer 1945 gab die Amerikanerin Militärregierung die Gebäude für die Zivilbevölkerung frei, aber erst im Jahr 1947 konnte eine bestimmte Reorganisation des Traunsteins Krankenhäuser stattfinden. In dem nach dem Gründer eines Krankenhauses Beneficium benannten Spital an der Cuno-Niggl-Strae befanden sich die Chirurgie sowie die StraÃe- und Geburtsabteilung. Zu den weiteren Fachabteilungen gehörten eine Spezialabteilung für Halsnasenohrenerkrankungen und eine Spezialabteilung. Die Röntgendiagnostik und Strahlentherapie für.

Bereits in den 50-er Jahren gab es einen Neu- und Wechsel des Stadthospitals in der Gespräch, aber erst in der Stadtratsitzung vom 6. Mai 1963 fand schließlich ein einstimmiger Start statt. Zwischen dem Krankenhaus Cuno-Niggl und der Eisenbahnstrecke Traunstein-Trostberg wurde am 16. September 1963 eine Großbaustelle eröffnet. Zu Beginn des Jahres 1967 fusionierten die beiden unter Häuser.

In den Monaten Feber und März 1972 wurde das Gebäude abgebrochen. Das Funktionsfeld wurde im Okt. 1988 in Dienst gestellt. Es enthält das Technikum, das zentrale Lager, das Bettenzentrum, der OP-Bereich, die Anästhesie, die Endoskopie, für die Hospitanz mit dem liegenden Patienten Vorfahrt, die Röntgenabteilung, die ärztliche Beratung und der Flugzeughallen. für Der Notfallkranz âChristoph 14â.

Einzigartig ist der neue Funktionsflügel auf dem Verdeck, nämlich ein Helikopterhangar mit beheizter Dachlandestelle und automatischem Ein- und Ausstieg. nämlich der Helikopter. Es beherbergt ein Schlafzimmer sowie die Physiotherapie und einen Speiseraum für das Personal, das nun auch als Patienten- und Besuchercafeteria dient. In einem dritten Baustufe wurde von 1991 bis 1994 ein neues Funktionsfeld für, Intensivmedizin, Nuklearmedizin, Kartologie und EKG eingerichtet.

In einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kreiskrankenhaus und der Röntgenpraxis Traunstein von Dr. Christoph Bartsch, Dr. Michael Viermetz und Dr. Jürgen zur Zeit wurde im Jahr 1995 am Klinikum ein Magnetresonanzgerät (Magnetresonanztomograph) eingerichtet. Die Krankenhausplanungskommission des Freistaats Bayern hat in Frühjahr 1997 dem Wunsch der Kreiskrankenhäuser Traunstein Trostberg mit der Einrichtung einer neurologischen Abteilung und der Erhöhung der Planbettenanzahl von 490 auf 506 in 1997 zugestimmt.

Noch im gleichen Jahr wurde das Parkdeck renoviert und erweitert. Seit 2002 heißt die Bezirksklinik nun Krankenhausum Traunstein. Die Klinik wurde 2003 erstmals EMAS-zertifiziert. In diesem Jahr wurde die weltschnellste Mehrschicht CT in Unternehmen durchgeführt, sowie die Pädiatrische Chirurgie und die Zentralstelle für eröffnet.

Auch für die neue Spitalapotheke im Industriegebiet Kaserne wurde der Grundstein gelegt unter für In diesem Jahr wurden die Berufsschulen für Krankenhauspflege Traunstein und Trostberg zusammengeführt. Erstmalig präsentierte selbst vom klinischen Zentrum zusammen mit dem Kreiskrankenhaus Trostberg auf der Fachausstellung âTRUNAâ. Im Jahr 2005 wurde auch die Zusammenarbeit mit den Bezirkskliniken des Bezirks Berlin-Gadenerlandes aufgenommen.

Im Jahr 2006 wurden die Website ¼gel und die neue Krankenhauskapelle sowie die Spitalapotheke eingenommen. Der Besuch erfolgte im folgenden Jahr mit dem Notebook eingeführt, Ministerpräsident Dr. Günther Beckenstein besichtigte die Klinik und mit dem Patientinnenarmband wurde die Sicherheit der Patienten erhöht. Nachdem die Hebammenstation in Trostberg Ende 2007 geschlossen wurde, wurde die Hebammenstation ab Jänner 2008 in Traunstein zusammengefasst.

Im Jahr 2008 wurde im damaligen Gebäude des Akademischen Gymnasiums Annette-Kolb unter gegründet auch das Ausbildungszentrum für eröffnet. Die Verschmelzung der Bezirkskliniken Traunstein-Trostberg mit der Bezirksklinik Traunstein-Trostberg und der Bezirksklinik Trachtesgadener Landgericht erfolgt en durch Beschlussfassung der Bezirksräte Traunstein und Berlin. Zusammen mit der Kreiskirche Trostberg nahm die Klinik zum ersten Mal am "Umweltpakt Bayern" teil.

Umzug der Berufsschule für Krankenhauspflege Trostberg nach Traunstein. Durch die Beauftragung des Ambulanz- Chirurgiezentrums (AOZ) Hostel Freilassing im Okt. 2011 wurde der erste Raum des DTZ eröffnet. Der letzte Zivildienstleistende verlässt die Klinik.

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