Kosten Transfergesellschaft

Übernahme von Gesellschaftskosten

Die einzige Voraussetzung für die Gründung einer Transfergesellschaft: Wie hoch sind die Kosten für die Gründung einer Transfergesellschaft? Aufwendungen und Finanzierungen einer Transfergesellschaft Für jeden Beschäftigungsmonat in der Transfergesellschaft fallen dem Auftraggeber Kosten pro Arbeitnehmer in Hoehe von ca. 50% der zuletzt monatlich anfallenden Brutto-Lohnkosten an. Die Kosten der Transfergesellschaft werden verteilt: Der Arbeitgeberanteil an den Kosten sollte in der Regelfall aus weiteren Sozialplanfonds übernommen werden. Wenn die finanzielle Situation des Unternehmers jedoch kritisch ist und das Gesamtvolumen für eine Umstrukturierung begrenzt ist, vereinbaren die Tarifvertragspartner oft, dass die Arbeitnehmer vor dem Ende der regelmäßigen Frist auf die Transfergesellschaft wechseln sollten, um die Transfergesellschaft finanziell tragfähig zu machen.

Damit kann mit einer Kündigungsfrist von drei Monten eine Finanzierung von rund sechs Monten in der Transfergesellschaft erfolgen. Durch das vorzeitige Verlassen der Transfergesellschaft können Annahme und Erfolgsaussichten einer Transfergesellschaft erheblich erhöht werden, wenn der nicht genutzte Teil der Restkosten als Bonus auftritt. Nähere Informationen zur Stiftung und zu den Kosten entnehmen Sie bitte unserer Informationstour über die Transfergesellschaft.

Transferunternehmen der Transfergesellschaft| Häufig gestellte Frage & Antwort über die Transfergesellschaft

Bei den verbleibenden Kosten handelt es sich um Kosten, die neben dem Kurzarbeitsgeld von der Transfergesellschaft als Unterhaltskosten für die übernehmenden Mitarbeiter (insbesondere....) getragen werden müssen: Sozialversicherungen, Ferien, Einmalzahlungen und Zusatzleistungen). Der Kurzarbeitergeldzuschuss der Bundesagentur für Arbeit beläuft sich auf 60-67% des ordentlichen Nettogehalts bis zur Einkommensgrenze. Für die Kosten dieser Tage, die Lohn-Nebenkosten und eine Erhöhung des Nettogehalts auf bis zu 89% übernimmt der Altherkunft.

Der Anteil der Lohn- und Gehaltskosten an den gesamten Kosten einer Transfergesellschaft beträgt ca. 75%. Diese werden auf der Grundlage der Anfangsgehälter und des tariflichen Schutzniveaus als Prozentsatz des anfänglichen Nettogehalts der Arbeitnehmer vor dem Übergang an die Transfergesellschaft berechnet. Für die Arbeitnehmer beantragt die Transfergesellschaft reduzierte Stunden 0, was bedeutet, dass die Arbeitnehmer nicht mehr mitarbeiten und den Höchstsatz der Kurzarbeitsvergütung erhalten.

Bei einer Transfergesellschaft sind die Kosten der Arbeitslosigkeitsversicherung nicht ausstehend. In einer Transfergesellschaft werden die Kosten der sozialen Sicherheit immer auf der Grundlage von mind. 80% des ursprünglichen Bruttobetrags errechnet. Es ist daher ratsam, das kurzfristige Gleitzeitgeld der Arbeitnehmer auf mind. 80% des zuletzt erzielten Nettobetrags zu erhöhen. Der Grund dafür ist, dass die Gesamtkosten dieser Nettozahlung gering sind.

Nur eine Erhöhung auf mehr als 80% führt dann auch zu einer entsprechenden Erhöhung der Lohn-Nebenkosten. Lohnerhöhungen auf 80% des Nettoeinkommens sind daher für eine Transfergesellschaft die Regel.

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