Konsequent Definition

Durchgängige Definitionen

Die Konsequenz (aus dem Lateinischen folgen', erreichen') ist eine - oft zwingende, aber zumindest mögliche - Schlussfolgerung. Springe zu Konsequent zu Seiner Definition: Was bedeutet das? Viele übersetzte Beispielsätze mit "konsequent" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

mw-headline" id="Wortgebrauch">Wortgebrauch[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]>

Für den autobiographischen Romans von Alexander Ziegler von 1975 vgl. Die KONSEKTION (Buch), für seine Filmadaption unter der Leitung von Wolfgang Petersen von 1977 vgl. Die KONSEKTION. Die Schlussfolgerung (aus dem Lateinischen folgen', erreichen') ist eine - oft überzeugende, aber zumindest möglich - Schlussfolgerung. Konsistenz " bezeichnet auch die Konsistenz[1] der Handlungen einer bestimmten Personen.

Dementsprechend wird das umgekehrte Vorgehen als "inkonsistent" eingestuft, z.B. wenn eine angesagte Aktion weggelassen wird. Formal logisch formuliert, ist eine Folge eine Verknüpfung zwischen zwei Datensätzen im einfachen Falle, z.B.: Wenn die Zahl der Datensätze den Wert hat, dann muss oder wahrscheinlich wird oder kann die Zahl B derselbe sein. Der Zusammenhang zwischen den durch die Aussagen E und E geschilderten Tatsachen kann eine folgerichtige Erfordernis sein, aber auch z.B. eine methaphysische Erfordernis oder eine durch NATURGESETZ oder PERSONLICHE GESETZESETZE geschilderte Ursache-Wirkungsbeziehung (siehe Kausalität).

Im Rahmen des Stichwortes akrasia (Handeln gegen bessere Kenntnisse) wird der Sachverhalt erörtert, dass eine Persönlichkeit eine Aktion durchführt, obwohl sie eine Alternativaktion als (zumindest vordergründig rational) besser erachtet. Klassisch ist der Verzehr von Bonbons, obwohl der Betreffende weiss, dass er seiner eigenen gesundheitlichen Situation Schaden zufügt und sich tatsächlich um seine eigene gesundheitliche Situation kümmern will.

Bildungskonsequenz bezieht sich auf didaktisch sinnvolle, wahrnehmbare Auswirkungen (Konsequenzen) auf das Benehmen eines Minderjährigen, vor allem auf effektive Entlohnung für gute Leistungen, lehrreiche Erlebnisse und eine Erfahrungsvermittlung durch begreifliche Wörter und Anleitungen. Dies gilt nicht für ungeeignete Auswirkungen (schädliche Auswirkungen, als streng geltende Bestrafungen oder solche, die keinen offensichtlichen Bezug zum Handeln des Minderjährigen haben).

Bildungskonsequenz hingegen bezieht sich auf einen Umgang mit dem Kleinkind, der auf als angemessen erachteten Konsequenzen basiert und das Bestreben verfolgte, die persönliche Entwicklung des Kleinkindes zu unterstützen und Auseinandersetzungen und Konflikte im Rahmen zu lassen.

Auch interessant

Mehr zum Thema