Klassische Personalbeschaffung

Traditionelle Rekrutierung

Der Prozentsatz der Bewerber bevorzugt nach wie vor die "klassische" Form der Rekrutierung. Kunden, die traditionelle Rekrutierungsmethoden anwenden. So sieht neben der Integration der klassischen Personalbeschaffung in die Organisation die klassische Personalbeschaffung aus.

Die Vor- und Nachteile der klassischen Personalbeschaffung und der....

In einer Zweiklassengesellschaft lebt man heute, zum einen die etwas älteren Menschen, die noch den klassischen Werten und Standards folgen, und zum anderen die neue Generationen Y, die erste echte Netzgeneration. Aber was bedeutet das für Firmen in einer Zeit, in der sich das Lenkrad immer rascher bewegt - Zusammenschlüsse, E-Business, Auslagerung, Erschließung neuer Industrien und Märkte, Fluktuation der Mitarbeiter, usw.?

Zeitarbeitsplätze" werden geschaffen, so dass die Mitarbeiter nur dann für ein Betrieb tätig sind, wenn sie selbst einen fachlichen Vorteil daraus ziehen. Der klassische Werdegang, der von der Arbeit für ein oder höchstens zwei Firmen gekennzeichnet ist, wird mit der neuesten Belegschaft wahrscheinlich erlöschen. Aber gerade in wirtschaftlich schwierigen Situationen klagen viele Betriebe über einen echten "Fachkräftemangel".

Es ist zu hören, dass der "Krieg der Talente" ausbrach, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Nachwuchstalente von morgen schon früh, oft schon während des Studiums, für das eigene Unter-nehmen gewonnen werden. Für die Firmen ist es an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen. Deshalb sucht man schon heute seine Mitarbeiter/Führungskräfte über viele unterschiedliche Kanäle: klassische Stellenausschreibungen in Printmedien, Jobbörsen, Jobportale, Jobsuchdatenbanken, über die eigene Webseite, auf Jobmessen in Universitäten, Headhuntern, Arbeitsagenturen oder mit Unterstützung spezieller Mitarbeiterprogramme.

Dieses Papier soll nicht nur einen Einblick in die "klassische Rekrutierung" geben, sondern auch die neuen Chancen und Wege der Personalbeschaffung im Rahmen des Internets erörtern und anhand von Vor- und Nachteilen beurteilen. Am Ende der Seminarbetreuung steht eine Empfehlung für Firmen, wie sie in Zukunft ihr eigenes Team besetzen können.

Nachfolgend werden die üblichen Verfahren zur Rekrutierung von Mitarbeitern aufgeführt und kurz erklärt. Der Werbetext kann vom Betrieb beliebig gestaltbar sein und ermöglicht dem Betrieb das Werkzeug der Personalbeschaffung, das nach wie vor die klassische Stellenausschreibung in der Tages- oder Wochenzeit ist, die es ermöglicht, auf die zu erfüllende Position zu reagieren.

Darüber hinaus kann das Traditionsunternehmen mit der Stellenausschreibung zielgerichtet in Fach-, Regional- oder Bundeszeitungen nachschlagen. Welche Wirkung die Werbung auf das Untenehmen hat, hängt von der Ausdruckskraft der Werbung und ihres Inhalts ab. Wichtig sind auch die Formalitäten, welche Schriften zu wählen sind, das Design sowie die Farbgestaltung der Werbung.

Ein weiterer Weg, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu begeistern, ist der Einsatz von MitarbeiterInnen. In der Regel arbeitet der/die PersonalberaterIn mit mehreren Firmen zusammen und stellt damit einen Fremdbeschaffungskanal dar. Die Personalberatung dient nicht in erster Linie dem Zweck der eigentlichen Personalbeschaffung, sondern hat eine beratende Funktion. Dabei werden die Honorarkosten von den Firmen übernommen, da die Personalberatung eine Art Schutz vor Personalfehlern bietet.

Fachmessen an Schulen und Universitäten bieten eine bessere Möglichkeit, Personal zu gewinnen. Vor allem in einer Zeit, in der der Mangel an Fachkräften immer grösser wird, bemühen sich immer mehr Betriebe um den unmittelbaren Weg zur Ansprache. Das Angebot der Universitäten, dass sich regional und überregional tätige Betriebe zu eigenen Konditionen darstellen können, wird von den Betrieben immer öfter in Anspruch genommen.

Dabei haben die Firmen die Chance, selbstständig zu werden und die potenziellen Mitarbeiter von morgen gezielt anzusprechen. Für sie ist es wichtig, dass sie sich an die Mitarbeiter von morgen wenden. Die Devise lautet: "Bewerber dort aufnehmen, wo sie herkommen". "â??Durch die Zuerkennung von Praktika, Bachelor- oder Diplomarbeiten bietet das Untenehmen den Studierenden die erste Möglichkeit zum Einstieg ins Erwerbsleben, so dass der/die Bewerber/in frÃ?hzeitig an das Unternehmertum gekettet ist.

Wie bei der Stellenausschreibung ist auch hier der gute Imageschub für das Untenehmen ein Teil.

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