Klage Arbeitsgericht Muster

Arbeitsgerichtliche Beschwerde Muster

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Vergleichbare Beiträge von RAT VOM EXPERTEN: Die Suche nach geeignetem Fachpersonal ist in Betrieben ein Dauerthema. Wurden in der Vergangenheit Postbewerbungen als unvermeidlich erachtet, so wird heute in 90-prozentigen Fällen das Bewerbungsschreiben in Gestalt einer E-Mail verschickt. Zwar ist die Zahl der eingegangenen Anmeldungen hundertmal höher als die Zahl der beworbenen Stellen, doch fällt es für Firmen besonders schwer, geeignetes Fachpersonal für Managementpositionen zu gewinnen.

Beispiel einer Klage auf Kündigungsschutz

Agent: Wir klagen im Namen und im Namen des Beschwerdeführers und ersuchen darum, kurzfristig eine Schlichtungssitzung zu organisieren. Es wird beantragt: Es wird festgelegt, dass das Beschäftigungsverhältnis zwischen den Vertragsparteien nicht durch die schriftlich vereinbarte ordentliche Beendigung von...., erhalten am...., nicht durch.......................................................................................... Es wird darauf hingewiesen, dass das Beschäftigungsverhältnis auch nicht durch andere Kündigungsfälle beendet wird, sondern unter gleichen Voraussetzungen über.... hinausgeht.

Der Antragsgegner ordnet an, den Antragsteller unter den früheren Bestimmungen seines Arbeitsvertrags bis zum endgültigen Abschluss des laufenden Verfahrens weiterhin als... Arbeitnehmer zu beschäftigen. Der Antragsteller ist verpflichtet. Der Antragsgegner ist angewiesen, dem Antragsteller einen Zwischenbericht über die Durchführung und Durchführung des Verfahrens vorzulegen. Für den Falle, dass die Anträge auf eine Erklärung nach den Punkten 1() und 2() abgelehnt werden, wird alternativ der folgende Gesuch gestellt: 1. ordnet dem Beklagten an, dem Antragsteller eine endgültige Bescheinigung über sein Verhalten und seine Leistungen auszustellen.

Begründung: Die Klägerin ist.... Jahre jung, verheiratet/ unverheiratet und... von Kinder abhängig. Der Kläger ist seit.... als.... in... unter Berücksichtigung vorangegangener Bediensteter... bei der Beklagten angestellt. Bei der Beklagten handelt es sich um ein in den Bereichen.... In der Regel werden mehr als zehn Mitarbeiter eingestellt.

Mit einem Brief vom.... an den Kläger am.... hat der Angeklagte das Anstellungsverhältnis mit.... beendet. Die Entlassung ist weder aus Gründen, die sich auf die Persönlichkeit oder das Benehmen des Beschwerdeführers beziehen, noch aus dringenden betrieblichen Erfordernissen, die den Beschwerdeführer daran hindern, weiterhin in der Gesellschaft des Beklagten zu arbeiten, anhängig.

Die Beklagten werden aufgefordert, die sozialen Daten von vergleichbaren Arbeitnehmern vorzulegen, damit wir bei Bedarf eine Stellungnahme zur sozialen Selektion abgeben können. Mit Unkenntnis wird verneint, dass der am Standort des Beklagten befindliche vorhandene Arbeitnehmerrat im Vorfeld der angefochtenen Entlassung angemessen konsultiert wurde, und zwar vor allem, dass er über die gesamte Entlassungsfrage angemessen und umfassend informiert war.

Es wird auch angefochten, dass der Antragsgegner den Gesamtbetriebsrat angemessen über eine vom Antragsgegner vorgenommene Sozialauswahl informiert hat, und zwar vor allem durch Unterrichtung der betreffenden Personengruppe, Unterrichtung über die sozialen Daten vergleichbarer Mitarbeiter und die Selektionskriterien. Dem Kläger sind außer der angefochtenen Entlassung von ..... keine weiteren Kündigungstatbestände bekannt. Beklagter zeigte jedoch durch ihr vergangenes Handeln eindeutig, dass sie das Beschäftigungsverhältnis des Beschwerdeführers in jedem Falle kündigen will.

Daher ist zu befürchten, dass der Antragsgegner im Laufe des Prozesses weitere Kündigungsmitteilungen ausstellen wird. In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, festzulegen, dass das Anstellungsverhältnis nicht durch weitere Beendigungen gekündigt wird. 611 BGB Arbeitsverpflichtung ist dem Beklagten vor dem Hintergund der Verfügung des Großen Senates des Bundesarbeitsgerichtes vom 26. Januar 1985 - GS 1/84, AP Nr. 14 zu 611 BGB Arbeitsverpflichtung die weitere Beschäftigung des Beschwerdeführers aufzugeben.

Gemäß dieser ständigen Gesetzgebung hat der Mitarbeiter bei erfolgreicher erstinstanzlicher Entscheidung das Recht auf Weiterführung unter gleichbleibenden Beschäftigungsbedingungen. Die Interessen des Mitarbeiters an einer Weiterführung des Arbeitsverhältnisses überwiegen dann nach der oben erwähnten Urteilsbegründung das gegenteilige Interesse des Unternehmers an der Nichterwerbstätigkeit des Mitarbeiters. Dem Beklagten muss daher weiter befohlen werden, den Antragsteller zu beschäftigen.

Der Kläger stellt seine Dienstleistungen auch über den Zeitraum der Frist hinaus explizit zur Verfügung. Der Angeklagte hingegen hat durch sein Vorgehen gegenüber der Klägerin zum Ausdruck gebracht, dass er ihn in Zukunft nicht mehr beschäftigen will. Der Kläger hat ein legitimes Recht auf die Ausstellung einer Zwischenbescheinigung im Rahmen des Abwehrverfahrens. Hierfür wird der Auftraggeber gebeten, eine qualifizierte Zwischenbescheinigung auszustellen.

Die subsidiäre Beantragung der Ausstellung einer Abschlussbescheinigung erfolgt für den Falle, dass zunächst beschlossen wird, dass das Anstellungsverhältnis der Beteiligten durch die Beendigung gekündigt worden ist. Der Klägerin bleibt es nachdrücklich vorbehalten, Verzugsansprüche und zukünftige Vergütungen - gleich welcher Form und Beschreibung, einschließlich Grundlohn, Boni, freiwillige Zusatzleistungen, Urlaubs- und Weihnachtsboni sowie etwaige Zwischengehaltserhöhungen jeglicher Couleur geltend zu machen.

Darüber hinaus wird darauf verwiesen, dass der Kläger ein Anrecht auf einen ausstehenden Ferienanspruch von ...Tagen hat. Bisher hat der Kläger nur.... Tage dieser Zeit genutzt.

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