Kinderrechte Liste

Liste der Kinderrechte

Kinderrechte im engeren Sinne sind die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Die Rechte des Kindes gelten für jedes Kind auf der Welt, unabhängig von Geschlecht und Herkunft. Menschenrechte sind bekannt, aber was ist mit den Rechten der Kinder?

Die Kinderrechte auf einen Blick - Meine Kinderrechte

ungeachtet von Religionen, Herkünften oder Geschlechtern. Recht auf eine eigene Stellungnahme und auf Information, Kommunikation, Anhörung und Versammlung. Recht auf Soforthilfe bei Naturkatastrophen und Notfällen wie z. B. Elend, Dürre und Kriege sowie auf Verteidigung vor Missachtung, Ausbeutung und Verdrängung. Der Anspruch auf eine Gastfamilie, Elternversorgung und ein geschütztes Heim.

mw-headline" id="Basic_Children_Rights">Basic_Children_Rights[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Kinderrechte im eigentlichen Sinn sind die Rechte von Kinder und Jugendliche. Diese Rechte sind in der UN-Konvention über die Rechte des Kindes (im Folgenden: UN-Konvention über die Rechte des Kindes) festgelegt, die von der Vollversammlung der UN O am 21. Oktober 1989 angenommen und heute von den meisten Ländern der Welt unterzeichnet wurde, aus der sich ein universeller Bindungscharakter der Kinderrechte ergibt.

Diese Entscheidung war das Resultat eines Jahrzehnte langen Prozess nach dem Zweiten Weltkrieg, der 1948 mit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung begann. Die deutschen Kinder- und Jugendrechte im weiteren Sinne sind auch im SGB VIII, im JGG, im Familienrecht des BGB, im staatlichen Schulrecht und zum Beispiel sehr klar im KErzG verankert - allerdings erst ab einem bestimmten Jahr.

Die UN-KRK legt fest, dass alle Menschen unter 18 Jahren als Kind anzusehen sind, und es wird bestätigt, dass alle diese Menschen Anspruch auf alle Rechte haben. Das Übereinkommen enthält 54 Artikeln über die Rechte des Kindes und drei Zusatzprotokollen über die Teilnahme von Minderjährigen an kriegerischen Auseinandersetzungen und gegen den Kauf und die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen. Nicht-Diskriminierung (Artikel 2): Alle Rechte sind ohne Ausnahme für alle Minderjährigen gültig.

Das Land ist dazu angehalten, die Rechte von Kindern und Jugendlichen vor allen Formen der Benachteiligung zu wahren. Priorität des Kinderwohls (Artikel 3): Der allgemeine Grundsatz der Ausrichtung auf das Kinderwohl erfordert, dass das Kinderwohl bei allen legislativen, administrativen und anderen von öffentlichen oder privaten Institutionen ergriffenen Massnahmen vorrangig berücksichtigt wird. Die Grundprinzipien der Entwicklungszusammenarbeit (Artikel 6): Das Recht jedes einzelnen Babys auf Wohnen, Fortleben und Entfaltung wird durch das Prinzip geschützt.

Hinzu kommen viele weitere Rechte von Minderjährigen, die sich in Schutz-, Förder- und Teilhaberechte gliedern. In der Deklaration der Menschen- und Zivilrechte der Französichen Republik (Déclaration des ritits de l'homme et du citoyen, 1789) heißt es in Art. 1: "Die Menschen werden in ihren Rechten ungehindert und gleichwertig zur Welt kommen und bleiben"; "Die ausdrückliche Erwähnung der gesamten Lebenserwartung als Rechtsgrundlage gibt noch keinen Anlass zu besonderen Erwägungen in Hinblick auf die Kleinkinder.

Dadurch ergaben sich jedoch erste Fortschritte, vor allem im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und der Anwendung von Gewalt gegen Kinder: So wurde beispielsweise 1833 in Großbritannien die Arbeit in Fabriken für unter 9-Jährige untersagt. Im Jahr 1896 bestrafte das Zivilrecht in Deutschland "groben Missbrauch und unangebrachte körperliche Züchtigung" durch die Erziehung von Erziehungsberechtigten, aber auch durch andere Personen, wie z.B. Erzieher und Heimlehrer.

Im Jahr 1899 institutionalisierten die USA zum ersten Mal eigene Jugendgerichte. Früher waren die Kleinen vor Gericht wie die Großen gehandhabt worden. Gleichzeitig bedeutete die arbeitsbedingte Verfremdung und die Entstehung der heutigen kleinen Familie jedoch eine Fülle von Schwierigkeiten für die Kleinen und ihre Betreuung (z.B. die Missachtung von kleinen Kindern während der Arbeitszeiten).

In den frühen 1920er Jahren verfasste der pädagogische und pädagogische Leiter Janusz Korczak in seiner "Magna Charter Libertatis" das Recht der Kleinen auf volle Wahrung ihrer Person als Basis aller Kinderrechte. Mit seiner Ansicht, dass die Rechte von Kindern gleichberechtigt mit denen von Kindern sind und mit Rücksicht behandelt werden sollten, war er seiner Zeit weit voraus und verlangte umfangreiche Mitwirkungsrechte für sie.

Direkt nach dem Zweiten Weltkonflikt wurden die Vereinigten Staaten zum Rechtsnachfolger des Völkerbunds. Infolgedessen entstanden eine Vielzahl von UN-Tochtergremien und Spezialagenturen, um den globalen Anforderungen gerecht zu werden. Beispielsweise wurde 1945 die UNESCO ins Leben gerufen, die sich unter anderem für die Wahrung eines grundlegenden Rechts auf Erziehung einsetzt.

UNICEF, das UN-Kinderhilfswerk, wurde 1946 ins Leben gerufen, um vom Zweiten Weltkrieg betroffene Menschen zu unterstützen. Die Allgemeine Menschenrechtserklärung der UN-Generalversammlung von 1948 sichert das Recht der Familien auf Unterstüzung ( "Artikel 25") und das Recht auf Ausbildung ( "Artikel 26"). UNICEF ist seit 1953 integraler Teil der UNO und setzt sich für bedürftige und hilfsbedürftige Migranten ein.

Der Grundsatz dabei ist, dass die Belange der Kleinen bedeutender sind als jeder internationale Streit. Doch mit der GrÃ?ndung der UNO wurde die Deklaration Ã?ber die Rechte des Kindes von 1924 (Genfer Deklaration) geknÃ?pft. Die Intention, die Anerkennung der Genf-Deklaration durch die UNO mit nur wenigen Änderungen zu erreichen, wurde nach mehrjähriger Vorbereitungsarbeit am vergangenen Wochenende in die Tat umgesetzt.

Die Generalversammlung der UNO hat die Deklaration über die Rechte des Minderjährigen am 1. Oktober 1959 angenommen[5]. Zum ersten Mal in der Historie der Kinderrechte wurde das Kleinkind hier als eigenständige juristische Person beschrieben und der Grundsatz des Wohlergehens des Kleinkindes vorgestellt. Dennoch bleibt die Deklaration der Rechte des Minderjährigen ohne Rechtsverbindlichkeit, obwohl sie Einstimmigkeit erlangt hat.

1959 wurde in der Schweiz auch " tere des hauses " für bedürftige Benachteiligte ins Leben gerufen - 1967 wurde eine eigene Abteilung in Deutschland eingerichtet Seit den 1960er Jahren konzentriert sich Unicef nicht mehr auf den Jugendschutz, sondern auf das Kinderwohl und die Bekämp fung der Unterarmut.

Charakteristisch für diese Zeit war ein Perspektivwechsel von der Idee des Schutzes zum Wohle der Kinder (und der Kinderarmutbekämpfung ) - gemäß der UN-Kinderrechtskonvention vom 11. 1989. Das Verständnis des Wohlergehens des Kindes weicht in seinem Wirkungsgradverhalten deutlich von seinen Vorgängern, wie dem des Kindesschutzes oder dem des Kinderwohls, ab, da es dem Altvorderen zum ersten Mal eigene Rechte gewährt, die mit den Rechten von Erwachsenen vergleichbar sin.

Kinderwohlbefinden ist ein bewußt weiter gefasster Terminus, der je nach Disziplin unterschiedlich ausgeprägt ist, so daß die Bemessung des Kinderwohls unterschiedlich ist. Der erste Weltgipfel über die Rechte des Kindes hat 1990 in New York stattgefunden, und zwar gleichzeitig mit dem in Kraft treten der Konvention über die Rechte des Kindes. Er nahm ein Aktionsprogramm für das Leben, den Wohlergehen und die Weiterentwicklung von Kleinkindern, vor allem in den Entwicklungsl ndern, an.

Bei dieser zweiten Tagung wurde ein Schlussdokument mit dem Namen "A World fitness for children" angenommen, um die Lebensbedingungen von Kindern auf der ganzen Welt zu optimieren. In der UN-Generalversammlung wurden neben Repräsentanten aus mehr als 180 Ländern erstmals auch Kindern und Jugendlichen Gehör geschenkt. Infolgedessen wurde die Konvention über die Rechte des Kindes durch drei weitere Protokolle präzisiert und erweitert.

In dem ersten Zusatzprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes über die Beteiligung von Minderjährigen an kriegerischen Auseinandersetzungen heißt es, dass keine Minderjährigen zum Wehrdienst zwangsverpflichtet werden dürfen. Das zweite Zusatzprotokoll bezieht sich auf das verbotene Vorgehen gegen den Menschenhandel mit Kindesmissbrauch, die Prostitution von Kindesmissbrauch und Kinderpornographie. In Genf können sich die Jugendlichen an den Kinderrechtsausschuss der UNO wende, um ihre Rechte im Falle einer Verletzung durchzusetzen.

Gleichzeitig wird mit diesem Arbeitsschritt unterstrichen, dass die Konvention über die Rechte des Minderjährigen auch die individuellen Rechte des Minderjährigen umfasst, die von den zuständigen Stellen und Gerichtshöfen im Land zu respektieren sind. Die Ratifizierung durch Deutschland erfolgte am 27. Januar 2012. Das Komitee der Vereinigten Staaten für die Rechte des Minderjährigen ist ein Organ von unabhängigen Experten, das die Durchführung der Konvention über die Rechte des Minderjährigen in den verschiedenen Staaten verfolgt und darüber Bericht erstattet.

Auf diese Weise leistet sie einen Beitrag zur Auslegung der Bestimmungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes unter Berücksichtigung der rechtlichen Entwicklungen und der praktischen Erfahrungen. "Die " Allgemeinen Bemerkungen " haben die Eigenschaft von Gutachten und unterstützen die Unterzeichnerstaaten und ihre Organe konkret bei der Auslegung und Durchführung der Konvention über die Rechte des Kindes. In diesem Zusammenhang werden die Mitgliedstaaten und ihre Organe bei der Auslegung und Durchführung der Konvention unterstützt. Gemäß dem Lissabonner Vertragswerk, Art. 2, ist die EU zur Förderung des Schutzes der Rechte des Minderjährigen verpflichte.

In der Grundrechtecharta der EU heißt es: 24 Rechte des Minderjährigen (1) Das Recht der Minderjährigen auf den für ihr Wohlbefinden notwendigen Gesundheitsschutz und die Pflege. Das Kindeswohl steht bei allen Handlungen von öffentlichen oder privaten Körperschaften in Bezug auf das Kind im Vordergrund.

Die EU bekräftigt mit ihrer EU-Agenda für die Rechte des Kindes[6] ihre Entschlossenheit, dass EU-Maßnahmen, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf das Wohl des Kindes haben, so gestaltet, durchgeführt und kontrolliert werden sollten, dass sie dem in dieser Satzung und der UN-Konvention über die Rechte des Kindes verankerten Prinzip des Wohlergehens des Kindes entsprechen. Ein Weg, um Verletzungen der UN-KRK besser zu bestrafen, ist die Einleitung eines individuellen Rechtsmittels für Jugendliche vor dem IGBH.

Grundsätzlich sollte die Wahrung der Kinderrechte durch eine besondere "Überwachung" sichergestellt werden. Diese basiert zum einen auf den verbindlichen Berichten über die Durchführung der Urkunde in den Teilnehmerstaaten, die alle fünf Jahre dem "UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes" (Children's Rights Committee) vorzulegen sind. Dazu überwacht in vielen LÃ?ndern eine "National Coalition", d.h. ein Zusammenschluss mehrerer Kinderschutzorganisationen, die ErfÃ?llung staatlicher Auflagen.

Laut tere des hauses wurden seit der Annahme im Jahr 1989 einige Verbesserungen erzielt: Für die Durchführung der Flüchtlingskonvention wurden einzelstaatliche Maßnahmenpläne erstellt; die Säuglingssterblichkeit ist in der ganzen Welt zurückgegangen. Zwischen 2001 und 2006 wurden rund 100.000 frühere Jugendsoldaten desobilisiert. Auf der anderen Seite weist tere des hauses noch immer auf schwerwiegende Beschwerden hin: Trotz des Verbots der genitalen Verstümmelung werden jeden Tag rund 8500 MÃ??dchen in 26 LÃ?ndern in Afrika und ImÃ?

Ungeachtet der Demotivierung ist der stationäre Aufenthalt von 250.000 Jugendsoldaten in 19 Krisengebieten belegt. Jeden Tag stirbt eine Gruppe von 16.000 Menschen unter fünf Jahren (Stand 2015, verglichen mit der Zahl von 24.000 im Jahr 2002),[11] die meisten davon an Erkrankungen wie Diarrhöe, Masern oder Lungenentzündungen. Jedes Jahr werden mehrere Hunderttausend Kleinkinder mit dem HIV-Virus infiziert. Vielen Schülern wird das Recht auf Erziehung vorenthalten.

Rund 75 Mio. Jugendliche gehen nicht zur schulischen Ausbildung, mehr als die Hälfe von ihnen sind Schülerinnen. Über fünf Mio. Kinder[12] erleiden Zwangarbeit oder Schuldenbande und über eine Mio. werden jedes Jahr von Schleppern mitgenommen. Eintausend Menschen unter 18 Jahren werden auf der ganzen Welt inhaftiert. Erst im Frühling 2010 hat der Bundsrat in der BRD eine Kehrtwendung zu den Rechten des Kindes vorgenommen, als er für die Aufhebung der 1992 verabschiedeten Konditionserklärung zur UN-Konvention über die Rechte des Kindes stimmte.

Die UN-Konvention war bis zu diesem Beschluss nicht nur in den Entwicklungs-, sondern auch in den deutschen Ländern noch nicht konsequent umgesetzt worden. So haben z.B. Fluechtlingskinder vor Erreichen des Alters von sechzehn Jahren ihr Recht auf die Anerkennung als Kind im Sinn der Rechtsvorschriften einbüßt. Diese Beschränkung führte in der Realität dazu, dass alleinreisende kleine Asylbewerber im Bereich der minderjährigen Menschen zwischen sechzehn und achtzehn Jahren in Deutschland wie ausgewachsene Menschen nach dem Asylverfahren betrachtet wurden und somit in Deportationsgewahrsam übergehen konnten.

Seit Jahren verstößt die deutsche Rechtsprechung damit gegen den Grundsatz der Nicht-Diskriminierung, demzufolge allen Schülern die selben Rechte gewährt werden müssen. Gegenwärtig werden die Anforderungssätze für Kleinkinder aus den Normalsätzen für Erwachsener abgeleitet. Allerdings machte das Bundesgericht deutlich, dass "Kinder keine kleinen Großen sind". Der Bund wird daher ersucht, die Hartz IV-Normalsätze sowohl für Eltern als auch für die Kleinen umzurechnen.

Rund 100 überregional aktive Vereine und Institutionen haben sich zusammengetan, um die Kinderrechte in Deutschland zu schützen. Für die Zuständigkeit und das Strategiemanagement im Bereich des Völkerrechts sind die Regierung (Vertretung der BRD ) und die Koalition (nichtstaatliche Organisation, die den Prozess begleitet) verantwortlich. Für das Reklamationsmanagement sind der Beschwerdeausschuss des Dt. Bundestags und die Kindersitzkommission des Dt. Bundestags als Beschwerdestelle federführend.

Das Evaluieren und Bewerten der Perspektiven erfolgt auf Bundesebene durch die Kommission für Kinder, wie z.B. durch den Ausschuss für Menschenrechte des Bundestags, die Regierung und die National Conference on the Rights of the Child (Vereinigung ausgesuchter Persönlichkeiten). Alles in allem muss Deutschland eine Bestandsaufnahme der Tatsache vornehmen, dass sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine ernsthafte Veränderung ereignet hat:

Das Kind ist heute nicht mehr gesetzlich als Objekt anzuerkennen, sondern als Subjekt, d.h. als Inhaber der eigenen Rechte. Auch wenn die Bildung im NS von Kindesbeinen an hart gestaltet war, um den Kinderwillen zu verletzen, Rassismus zu verbreiten und Millionen von Kindern zu ermorden, wurden mit dem in Kraft treten des Verfassungsgesetzes 1949 für die BRD die ersten Rechte an Kindern verbindlich: unter anderem der Familienschutz (Artikel 6 GG) und das Recht auf Persönlichkeitsentfaltung (Artikel 2 GG); als selbständige Gesetzessubjekte bleiben die Kleinen jedoch unberücksichtigt.

In den 1970er Jahren hat vor allem die Kindergeschäftsbewegung die Diskussion über anti-autoritäre Bildung und damit auch die Kinderrechte in Deutschland auf die Agenda gebracht. Darüber hinaus wurde 1626 Abs. 2 in das BGB aufgenommen, das erstmalig eine Mitsprachepflicht für Kinder und Jugendliche in allen Angelegenheiten, die ihre Kinder betrafen, vorsieht.

Mit dem im Jahr 2000 in Kraft getretenen Gewaltverbrechergesetz wird den Schülern in Deutschland das Recht auf eine gewaltsame Familienerziehung garantiert. Das bedeutet, dass es in Deutschland kein Strafrecht mehr für Mütter und Väter gibt. Darüber hinaus wird auch in den kommenden Jahren der größte Handlungsschwerpunkt darin bestehen, allen Kinder zu helfen, ihre Rechte zu erlangen.

Dazu gehört zum einen, die Jugendlichen über ihre Rechte weiter zu unterrichten und zu unterrichten und zum anderen, sie bei der Ausübung ihrer Rechte zu erziehen. Child for a better World e. V. Kindernothilfe e. V. Theresa Behrends, Ralf Meyer, Johanna Mierendorff (Redaktion): Thema: Kinderrechte - Menschrechte. Herausgeber an der Metropole, Mülheim 2010, ISBN 978-3-8346-0572-6. Siegfried von Hasseln: Youth Rights Advisor. dtv, Munich 2002, ISBN 3-423-58029-1. Manfred Liebel: Children's Rights from a Child's Perspective: How Children Worldwide Come to Their Right.

Konvention über die Rechte des Minderjährigen - UN-Konvention über die Rechte des Minderjährigen vom 21. Oktober 1989. BMFSFJ, Bonn 1995. 1991. 2011 Jörg Maywald: UN-Konvention über die Rechte des Kindes: Überprüfung und Perspektiven. 38/2010, S. 9-13. ? Children's Rights Special: The History of the UN Convention on the Rights of the Child. Manfred Liebel: Kinderrechte aus Kindersicht: Wie ein Kind mitmacht.

Lit. 2009, Berlin, ISBN 978-3-8258-1855-5. Ahmad Alhendawi: Das Recht auf Teilnahme von Kinder und Jugendliche. Aufruf am 11. Januar 2015. 11. Februar 2010. 11. Dezember 2015. 11. Die Bereitstellung einer Voice terra des homes für Kinder ermutigt die Teilnahme von Kinder. Ausführlichere Informationen zu den Themen: (PDF, Geschäftsbericht 2014) Tdh Deutschland; Zugriff am 11. Januar 2015. Ärztliche Auskunft: 11. Februar 2005. 11. Februar 2010.

Ein erneuertes Versprechen, wieder aufgegriffen am 5. Juli 2017 (Englisch, Sterblichkeit bei Minderjährigen; je nach Land können die Angaben bis 1950 rückwirkend abgefragt werden). Die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Die Kinderrechte in Österreich. kinderrechte.gv. at, download vom 11. Oktober 2015. APA, Daniela Neubacher: Kinderrechte sind in der Satzung festgeschrieben.

Jänner 2011, abrufbar am 16. Oktober 2012. Claudia Schachinger: Kinderrechte in der österreichischen Bundesverfassung. Jänner 2011, abrufbar am 12. Mai 2015 (PDF). Peschel-Gutzeit: Kinderrechte Sonder: Kinderrechte im Basic Law. Informationsstelle des DRK; retrieved on market on the world's largest children's charity, at you. Kinderrechte Spezial: Sammlung Kinderrechte ins Grundsatzs.

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