Katalogberufe

Listenberufe

Die Katalogberufe für Freiberufler sind die im Einkommensteuergesetz aufgeführten Berufe. Wer sind die Freelancer, die zu den Berufen des Katalogs mitwirken? Die Katalogberufe für Selbständige sind die im Einkommensteuergesetz aufgeführten Tätigkeiten. Weil sie hier in Listform, d.h.

einem Produktkatalog, vorliegen, tragen sie den dazugehörigen Nachnamen. Hierbei handelte es sich um freiberufliche Tätigkeiten. Die Rechtsstellung dieser Berufsgruppen ist unbestreitbar, und es besteht keine Notwendigkeit, andere Eigenschaften eines Freiberuflers zu erfüllen.

So ist beispielsweise der Publizist ein registrierter Katalogeintrag. Damit hat das Steueramt keine rechtlichen Mittel, um den Journalismus als Händler zu klassifizieren. Anmerkung: Auch wenn die anderen Voraussetzungen für den Freiberuf in diesem Falle nicht gegeben sind, ist er immer noch einer von ihnen. und ist nicht zur Gewerbesteuerzahlung oder zur Registrierung beim Gewerbesteueramt angehalten.

Wenn Sie als Katalogprofi klassifiziert sind, haben Sie keine Schwierigkeiten bei der Registrierung als Freelancer. Darüber hinaus gibt es aber auch Berufsgruppen, die denen im Katalog ähnlich sind, sowie solche, die aktiv sind. Vor allem bei Letzterem ist es nicht immer völlig unbestritten, ob es sich bei dem Betreffenden um einen Freelancer oder ein Unternehmen handelt. Wer sind die Freelancer, die zu den Berufen des Katalogs mitwirken? Katalogberufe umfassen: kulturelle Berufsgruppen (Journalisten, Interpreten, Naturwissenschaftler, Künstler, Autoren, Pädagogen, Erzieher, Fotojournalisten, Übersetzer).

Die Katalogberufe umfassen jedoch nicht nur die im Einkommensteuergesetz aufgeführten, sondern auch die im Partnerschaftsgesetz aufgeführten Tätigkeiten. Wer gehört nicht zu einem Katalogexperten? Eine Selbständige, die keinem der im EKG zu findenden Katalogberufe zuzuordnen ist, kann jedoch als Freelancer klassifiziert werden. Dies ist immer möglich, wenn dem Steueramt klar gemacht werden kann, dass es sich eigentlich um einen Freiberuf handelt.

Einerseits besteht die Möglichkleit, in ähnliche Berufe wie im Katalog eingeteilt zu werden. Oftmals kann das Steueramt durch eine präzise Erläuterung der Bestellungen, durch Muster und durch eine Liste früherer Mandanten überzeugt werden und klassifiziert sich als Freelancer - mit allen Steuer- und Rechtsvorteilen. Wenn Sie als Freelancer eingestuft werden wollen, obwohl Sie keinem Katalogeberuf angehören, müssen Sie auch Ihre Berufsausbildung angeben.

Für Berufswechsler ist es in diesem Falle schwierig, denn das Steueramt prüft die Voraussetzungen für die Entscheidung, ob es sich nicht um einen Freiberuf handelt.

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