Karriereplanung Frauen

Laufbahnplanung für Frauen

Ein gutes Netzwerk ist nach wie vor das A und O der Karriereplanung. Viele Frauen haben zwar einen Hochschulabschluss, sind aber relativ selten in Führungspositionen vertreten. Worin unterscheiden sich die Frauen dort?

Laufbahnplanung für Frauen: In der Unternehmensführung bewährt

Den Frauen gebührt die Chance auf die berufliche Weiterentwicklung. In der neuen Altersgruppe rücken zunehmend die weiblichen Wertvorstellungen in den Vordergrund - zum Beispiel die Beweglichkeit und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Dies ist ein großer Pluspunkt für Manager, die ihren nÃ??chsten Karriere-Schritt vorhaben. Mit Barbara Lutz, einer erfolgreichen Führungskraft und Begründerin des Women's Career Index, haben wir ein Gespräch geführt und sie gefragt: "Wie können Frauenmanager abheben?

"Wie eine erfolgreiche Karriereplanung für Frauen aussehen kann, können Sie hier nachlesen. Darauf können Sie Ihre Karriereplanung bereits jetzt abstimmen. "Für Frauen ist eine sorgfältige Karriereplanung unerlässlich", erläutert Lutz. "Die Frauen sollten immer zwei oder drei Stufen voraus denken. Dies beinhaltet auch die Bestimmung. Außerdem sollten Sie Ihr Arbeitsumfeld nachhaltig auf Ihren Berufswunsch ausrichten.

Eine langfristige Planung erfordert auch ein sicheres und glaubwürdiges Selbstbild. Es ist keine Frauendinge. "Man wird auch trainiert", sagt Lutz. "Lutz selbst ist in ihre Laufbahn geschlüpft", wie sie es nannte. Nicht nur das - sie hat es sich zur Mission gemacht, Frauen auf ihrem beruflichen Weg zu erziehen.

Gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium hat er den Women Career Index ins Leben gerufen, der seit drei Jahren renommierte Firmen dabei begleitet, effektive Karrierestrategien für Frauen zu entwickeln und zu vergleichen. Barbara ist sich aus dieser Erkenntnis bewusst, dass viele Bausteine für eine gelungene Karriere von Frauen zusammengeführt werden müssen. Darunter fallen auch Frauen, die sich untereinander mittragen.

In diesem Zusammenhang fungieren Frauen-Netzwerke wie eine spezielle Vitalspritze. "Frauen-Netzwerke in Betrieben sind sehr wirkungsvoll - aber sie sind auch eine Geldanlage in die Zeit. "Frauen-Netzwerke können dauerhafte Verbindungen knüpfen, die in der Berufswelt unverzichtbar sind, aber ein bestimmtes Niveau an Fürsorge erfordern. Daraus resultiert jedoch eine ausgeprägte Frauengemeinschaft, die sich in ihren Karrierewünschen mittragen.

"Man muss sich als Frauen von der Idee lösen, von allen das Richtige tun zu wollen, um allen zu gefallen", sagt Lutz. "Die Karriereplanung ist ein hart umkämpfter Wettbewerb. "Vor allem Frauen haben damit ihre Schwierigkeiten - sie wollen gemocht werden. Frauen, die ihre Ellbogen ausziehen, werden rasch als "überambitioniert" oder sympathisch empfunden.

Für diese Erkenntnis ist das Prinzip der "unbewussten Verzerrung" zuständig, einer Kette von Assoziationen, die im Unbewussten verwurzelt ist. Darin heißt es, dass unbewusste Klischees unsere Entscheidung entscheidend prägen - sie lassen zum Beispiel vermuten, dass ambitionierte und professionell erfolgreich arbeitende Frauen zäh sind.

Frauen und Männern sind in nahezu allen Kompetenzfeldern gleichberechtigt, und in vielen von ihnen sind die Frauen gar etwas voraus. Dadurch erreichten Managerinnen im Vergleich zu ihren Kolleginnen in Bezug auf Leistungsmotivation, Selbstreflektion oder Entscheidung Besserung. Stattdessen ist es die Führungsart, in der sich Mann und Frau voneinander abgrenzen.

Der Kernpunkt ist daher: "Wenn sich Frauen anders als die ( "männliche") Regel benehmen, droht die Möglichkeit, dass diese andere Person zwangsläufig schlechter dasteht. "Angesichts der unbewussten Verzerrung müssen Frauen sich bemühen, keine persönlichen Vorbehalte anzunehmen", sagt Barbara Lutz, die selbst mit Klischees zurechtkam. "Firmen sollten Schulungseinheiten für leitende Angestellte und Mitarbeiter bereitstellen, die dazu beitragen, unbewusste Befindlichkeiten zu kritisieren.

"â??FÃ?hrungskÃ?rper mÃ?ssen aufmerksam agieren, fÃ?hren und sich stÃ?ndig weiterentwickelnâ??, erklÃ?rte auch Friedensfrau Freisefrau von Mirbach, Akteurin und Erfolglingscoach fÃ?r FÃ?hrungskrÃ?fte auf einer Vortragsrunde zur Konzeption von Plan W, der neuen, auf Business women spezialisierten Beilage der sÃ?ddeutschen Zeitung. "Lutz schaut genauso aus. Lutz erkennt dafür in der deutschsprachigen Geschichte einen moeglichen Gruend.

"â??Viele Frauen wollen sich immer noch vom Vorbild der 50-er und 60-er Jahre, der berÃ?chtigten Grille auf dem Ofen, distanzieren. "â??In anderen LÃ?ndern â?" zum Beispiel in den USA â?" werden Frauen in FÃ?hrungspositionen viel weniger nach ihrem ÃuÃ?eren bewertet als hierâ??, sagt Lutz. "Deshalb ist das gegenseitige Kennenlernen der eigenen Kompetenzen ein wesentlicher Bestandteil für Managerinnen.

Das und die Bereitwilligkeit, die eigene Laufbahn tatkräftig voranzubringen. Barbara Lutz schätzt das große Potential für zukünftige Führungskraft. Aber auch in den Betrieben vollzieht sich ein Wandel - sie wissen die besondere Stärke von Frauen zu würdigen und fördern sie zielgerichteter als noch vor wenigen Jahren.

Die Karriereplanung für Frauen ist der erste Job. Barbara Lutz: Barbara Lutz ist Diplom-Kauffrau und hat als Managing Director für ein in den USA und Frankreich notiertes Kommunikationsnetzwerk gearbeitet. Das Unternehmen ist ein international tätiges Unternehmen. Mit Unterstützung des Bundesministers für Familie, Seniorinnen, Frauen und Jugendliche hat sie den Women's Career Index erarbeitet und implementiert.

Die Diplom-Kauffrau Barbara Lutz betreut auf dem Gebiet des Personalmanagements und ist eine gefragte Referentin, zum Beispiel zum Themenbereich Employee Branding. Zusammen mit Christian Boehnke leitet sie die auf Frauen ausgerichtete Unternehmensberatung HuntingHer.

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