Johanneskirche Martin Luther Platz Düsseldorf

St. John's Church Martin Luther Platz Düsseldorf

Mit der Johanneskirche, auch Stadtkirche genannt, entsteht die größte evangelische Kirche Düsseldorfs. Es befindet sich am Ende der Berliner Allee im Stadtteil Stadtmitte am Martin-Luther-Platz (ehemals Königsplatz). mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit der Johanneskirche, auch bekannt als Stadtteilkirche, entsteht die grösste protestantische Landeskirche in Düsseldorf. Es liegt am Ende der Berlinale im Ortsteil Stadtmitte am Martin-Luther-Platz (ehemals Königsplatz). Am Platz vor der Turmfront stehen das Kaiserwilhelm- und das Baudenkmal Bismarck sowie die Überreste des Moltkedenkmals.

In der Johanneskirche wird im Rundbogenstil gebaut.

Auf Betreiben der Preußen haben sich 1824 die lutherischen und reformierten Pfarreien von Düsseldorf zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Seitdem wurde der Grundriss einer protestantischen Ortskirche entwickelt. Die Baubeschlüsse wurden 1859 gefasst und die Gespräche mit der Stadtverwaltung auf der Baustelle bis 1874 geführt. 1869 wurde nach mehreren ablehnenden Plänen ein Vorschlag von Walter Kyllmann und Adolf Heyden von der Stadtverwaltung angenommen.

Die Grundsteinlegung erfolgte 1875. Die Johanneskirche wurde am heutigen Tag, dem heutigen Tag, am heutigen Tag, am heutigen Tag geweiht. Durch einen Bombenanschlag am 11. Mai 1943 wurde die Johanneskirche stark zerstört. In der Nachkriegszeit wurde der Abbruch der Gemeinde zugunsten eines Wechsels in der Verkehrsleitung besprochen, aber letztendlich wurde er gestoppt. Nach der Restaurierung wurde die St. Peterskirche im Jahr 1953 wiedereröffnet.

Die große Großorgel der Johanneskirche wurde 1953/54 vom hamburgischen Organbauer Rudolf von Beckerath als mechanisches Schiebetruhenorgel gebaut und 2001 generalüberholt. Koeln: Düsseldorfs größtes evangelisches Läuten umfasst fünf Klingeln in den markanten Tönen ab0, ab1, d1, e1 und g1.

Bei den kleinsten und zwei grössten Klingeln handelt es sich um Arbeiten der Glockengießerei von 1952, bei den beiden restlichen Klingeln um Monumentalklingeln von 1782 und 1860, die alle an stark gekröpften Stahlbügeln aufgehängt sind. Festival zur Gedenkfeier der Grundsteinlegung für die evangelische Landeskirche an der Düsseldorfer Königsplatte am 19. Juli 1875, herausgegeben von der Stadtverwaltung selbst, Düsseldorf 1875 Digitalisiert von der Universitäts- und Staatsbibliothek Düsseldorf.

Die Johanneskirche in Düsseldorf: eine Gedenkveröffentlichung anlässlich ihrer Eröffnung am 18. Mai 1881. Düsseldorf 1881 Digitale Kopie der Universitäts- und Staatsbibliothek Düsseldorf. Überlegungen zum zeitgenössischen Organbau, veranschaulicht am Beispiel der neuen Organisation der Johanneskirche in Düsseldorf. Düsseldorfer 1954.

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