Jobticket Pauschalversteuerung

Abgeltungssteuer für Jobtickets

Darüber hinaus kann der Arbeitgeber die Pauschalsteuer wieder an den Arbeitnehmer weitergeben. The Job Ticket - eine Sachspende Das Bereitstellen eines Job-Tickets für Ihre Mitarbeiter kann sowohl für Sie als Auftraggeber als auch für Ihre Mitarbeiter steuerlich vorteilhaft sein. Darüber hinaus wird damit sicherlich auch das Betriebsklima positiv beeinflusst - denn wer seine Mitarbeiter über den tatsächlich tariflich festgelegten Zeitraum hinaus fördert, leistet Pflege und Unterstüzung. Vor allem in Großstädten oder für Berufspendler ist das Jobticket für den öffentlichen Verkehr eine gute Wahl gegenüber dem vom Straßenverkehr abhängigen Autofahren.

Anstelle einer Lohnsteigerung kann es auch aus steuerlicher Hinsicht günstiger sein, so genannte Sachbezüge zu gewähren, denn ein großer Teil der Lohnsteigerung wird der Besteuerung zum Opfer fallen - dies ist nicht unbedingt bei Sachbezug der Fall und kann für Sie und Ihre Mitarbeiter eine gute Wahl sein. Das Gehalt eines Arbeitnehmers umfasst aus steuerlicher Sicht alle Einkünfte, die dem Mitarbeiter durch seine Beschäftigung entstehen.

Dieses Einkommen ist nicht nur Kapital, sondern auch so genannte Sachleistungen. Die Bezeichnung "geldwerte Vorteile" umfasst die kostenlose oder vergünstigte Erbringung von Leistungen oder Waren für Ihren Mitarbeiter. Prinzipiell werden Sie als Unternehmer auf das zu versteuernde Gehalt Ihres Mitarbeiters besteuert. Hinterlassen Sie als Unternehmer Ihren Mitarbeitern ein Jobticket, um zu prüfen, ob es sich um eine so genannte Sachleistung für den Mitarbeiter auswirkt.

Besteuerung der Sachbezüge Ihres Mitarbeiters: Wenn Sie Ihrem Mitarbeiter ein Jobticket zu einem reduzierten Tarif oder unentgeltlich zur Verfügung stellen, handelt es sich um eine Sachbezüge. Selbst wenn Ihr Mitarbeiter das Jobticket zu einem im Voraus zwischen Ihnen und dem Verkehrsfachverband abgestimmten günstigeren Tarif bekommt, gibt es einen Vorteil, weil der Mitarbeiter den reduzierten Beitrag auf der Grundlage seines Beschäftigungsverhältnisses bekommt.

Übliche Rabattkampagnen (z.B. Mengenrabatte für Jahresabonnements, Aktionszeiten etc.) gelten jedoch nicht als Sachleistungen, da auch nicht bei Ihnen beschäftigte Mitarbeiter diesen Preisnachlass in Anspruch nehmen können. Beispiel: Sie stimmen mit Ihrer berufstätigen Ärztin oder Ihrem Arzt ab, dass Sie die Hälfe der Jobticketkosten übernehmen. Durch die reduzierte Vermietung an Ihre Mitarbeiter gibt es für diese Mitarbeiter eine bargeldlose Zahlung, die als Zusatzlohn zu betrachten ist.

Falls Sie ein ermäßigtes/freies Jobticket hinterlassen, achten Sie bitte auf die Freistellungsgrenze für Sachleistungen. Wenn alle in einem Kalendermonat übertragenen Sacheinlagen die Obergrenze von 44 (monatlich) nicht überschreiten, entfällt die Versteuerung als Zusatzlohn. Überschreitet die Sachleistung die Freistellungsgrenze, muss die Gesamtleistung an der Quelle besteuert werden.

Das Jobticket kostet nur 96% des normalen Schlusspreises, da der Auftraggeber eventuelle Preisnachlässe etc. durch einen Abschlag von 4% des Gesamtpreises berücksichtigt. Dein Mitarbeiter verwendet Monatskarten (Preis 90 ?). Sie als Unternehmer übernehmen die Hälfe der Kosten - 47 ?. Vom reduzierten Kartenpreis von 86,40 ist der von Ihnen gezahlte Wert von 47 EUR abzusetzen, so dass sich ein monetärer Nutzen (Sachbezug) von 39,40 EUR errechnet.

Ein weiteres Beispiel: Sie bezahlen die Hälfe der Jobticketkosten von 150 Euro gesamt (abzüglich 4% Ermäßigung nach dem Gesetzgeber) für Ihre Assistenzärztin mit 70 Euro pro Monat. Darüber hinaus erhalten Sie von Ihrem Auftraggeber einen Beleg im Gesamtwert von 40 ?. Der Freigrenzwert von 44 wird deutlich übertroffen, da die Gesamtvergütung, die Sie an Ihre Mitarbeiter zahlen, zu berücksichtigen ist.

Ab wann sollte das Jobticket als Lohn für den Mitarbeiter berücksichtigt werden? Die Sachbezüge werden in dem Kalendermonat versteuert, in dem sich der so genannte "Jobticket"-Zufluss für den Mitarbeiter befindet: Wird eine Monatskarte ausgestellt, ist die Sachbezüge in demjenigen Kalendermonat als Lohn zu erfassen, in dem Sie das Billett an den Mitarbeiter zur Verwendung übergeben.

Selbst wenn das Jobticket von Ihnen oder Ihrem Mitarbeiter am Ende eines jeden Monats ohne weitere Auflagen gekündigt und anderweitig automatisiert erneuert werden kann, ist es gleichzeitig eine monatsweise Sachleistung. Bei längerer Gültigkeit des Jobtickets (z.B. Jahreskarte) ist der gesamte monetäre Vorzug in dem Kalendermonat zu versteuern, in dem die Eintrittskarten zu dem jeweiligen monatlichen Lohn an Ihre Mitarbeiter übergeben werden.

Wenn beispielsweise ein Jahresabschluss erst zum Ende eines Auftragsjahres kündbar ist, wird die Sachvergütung im Kalendermonat des Auftragsjahres mit dem Gesamtjahreswert der Sachvergütung als Gehalt besteuert. Die Verkehrsverbünde wechseln häufig die Tarife, daher ist zu berücksichtigen, dass der monetäre Nutzen für Ihre Mitarbeiter immer auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der Verlegung geltenden Tarife bestimmt wird (Zuflusszeit).

Ihre Arzthelferin oder Ihr Arzt verwendet ab Jänner 2015 Monatskarten zu einem Betrag nach Abzug von 4% von 100 ?. Der Trafficsbund hebt die Fahrpreise ab dem Jahr 2015 auf 110 ? pro Monat an. Sie haben eine bargeldlose Zahlung an Ihren Mitarbeiter geleistet. Durch die Überschreitung der Freistellungsgrenze von 44 pro Monat muss der monetäre Vorzug als Gehalt Ihres Mitarbeiters betrachtet werden.

Der Zusatzlohn wird bis einschließlich Februar 2015 50 betragen, ab Juni 2015 55 aufgrund des Preisanstiegs. Wichtig: Um die Freistellungsgrenze nicht zu überschreiten und damit eine Versteuerung als Lohnzuschlag zu vermeiden, sollten Sie in jedem Fall darauf achten, dass Sie die Job-Tickets monatsweise übergeben und eine Zuschlagszahlung von Ihrer Seite unterhalb der Freistellungsgrenze von 44 Euro liegen.

Ihr Mitarbeiter hätte also 44 EUR mehr Brutto-Monatsbrutto wie Netto "Lohn". Das Angebot von Jahreskarten scheint in diesem Zusammenhang nicht zweckmäßig zu sein, da der gesamte Wert bereits im ersten Kalendermonat besteuert werden muss und es kaum möglich ist, die 44-?-Freistellungsgrenze zu überschreiten. Weil ein Jahresausweis für den Mitarbeiter in dem Kalendermonat, in dem er erstmals zur Verfügung gestellt wurde, mit dem vollen Jahresbetrag besteuert wird, wurde die Sachbezüge zu hoch als Zusatzlohn zu diesem Zeitraum besteuert.

Die Pauschalbesteuerung stellt eine weitere Möglichkeit dar: Wird die Befreiungsgrenze von 44 für das Jobticket einmal im Monat übertroffen, können Sie auch die sogenannte Pauschalbesteuerung für den monetären Vorzug Ihres Mitarbeiters auswählen. In diesem Fall findet die Löschung des Job-Tickets mit 15 Prozent Flatrate statt. Darüber hinaus müssen auch der solidarische Zuschlag und ggf. die Kirchenpauschale für Ihren Mitarbeiter bezahlt werden - aber Sie müssen keine Zusatzbeiträge zur Krankenkasse zahlen, da die Pauschalzahlung zu einer diesbezüglichen Beitragsbefreiung durchführt.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Pauschalmethode nur bis zu dem Umfang erlaubt ist, den Ihr Mitarbeiter ohne die Pauschalsteuer als einkommensbezogene Aufwendungen beanspruchen könnte - dies bezieht sich auf das Meilengeld, das der Mitarbeiter in seiner Steuererklärung abziehen kann. Die aus der Kalkulation resultierenden Aufwendungen entsprechen dem Höchstbetrag für die Pauschalsteuer.

Weil die pauschalierten Steuerbeträge - wie bereits erwähnt - auf das Pendlergeld Ihres Mitarbeiters angerechnet werden sollen, müssen Sie sie in der Einkommensteuerbescheinigung separat ausgewiesen werden. Bearbeitung bei der Gewinnfindung für Sie als Arbeitgeber: Das Jobticket oder die Selbstbehalte sind für Sie als Betriebsausgabe selbstbehaltlich. Resümee: Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sich Ihre zusätzliche Zahlung oder die Ausstellung eines Job-Tickets durchaus günstig auf die Mitarbeiterloyalität und Ihr Erscheinungsbild auswirken.

Darüber hinaus kann es sich bei der vorherigen Kalkulation des Kapitaleinkommens auch um eine umsatzsteuerfreie Zusatzversorgung für Ihre Mitarbeiter handelt, sofern die Freistellungsgrenze nicht überschritten wird. Selbstverständlich ist diese Vorgehensweise mit einem höheren Organisationsaufwand verknüpft, aber Sie können trotzdem Gehaltsnebenkosten einsparen und für Ihren Mitarbeiter gibt es eine gewisse Gehaltserhöhung ohne Mehrkosten.

Auf der anderen Seite können Sie auch die Pauschalbesteuerung und die Regulierung der Freistellungsgrenze miteinander verbinden. Sie können z.B. die Pauschalbesteuerung für die Zuschlagszahlung zum Jobticket auswählen und auch eine weitere Lohnsteigerung vornehmen - z.B. indem Sie Ihren Mitarbeitern neben einem pauschal versteuerten Jobticket einen Verpflegungsgutschein in Höhe von 44 ? (unter der Befreiungsgrenze und damit von der Lohnsteuer befreit) überreichen.

Sollten Sie den Kauf eines Jobtickets in Erwägung ziehen, sollten Sie sich auf jeden Fall im Voraus über die Selbstbeteiligungsbeträge Ihres Mitarbeiters und die unterschiedlichen Ausführungen einer Monats- oder Jahreskarte unterrichten. Darüber hinaus sollten Sie sich mit Ihrem Steuerexperten über die Folgen für die Einkommensteuer und die Sozialversicherung beraten, um die für Sie und Ihre Mitarbeiter optimale Option zu erhalten.

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