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Bundesregierung will Fluechtlinge besser in den Arbeitslebensprozess einbeziehen

Für die Einwanderungspolitik ist die Einbeziehung von Asylbewerbern in den Arbeitsprozess ein Schwerpunkt. Eduard Gnesa (66), ehemaliger Sonderbeauftragter für Migration, schlägt nun drei Schlüsselmaßnahmen vor: eine verbesserte Netzwerkarbeit, die Abklärung von Potenzialen durch Coachings und wirtschaftliche Fördermaßnahmen für Arbeitgeberschaft. Nicht verwunderlich sind die ersten beiden Vorschläge: Informationen und Networking sollen durch eine einheitliche, bundesweite Infoplattform und Infoveranstaltungen ausgebaut werden, um das Bewusstsein der Unternehmer zu erhöhen.

Ein wichtiges Ziel von Gnesa ist es, das Potential von Flüchtlingen und provisorisch Aufnahmekandidaten bereits in einem frühen Stadium zu klären und zu nützen. "â??Es gibt qualifiziertes Personalâ??, sagte Gnesa am Donnerstag in den Zeitungen. Er erwähnt als Beispiel Flüchtling mit einem Hochschulabschluss der UdSSR. "Die Leute haben etwas zu zeigen", sagt Gnesa. Der Job-Coach sollte die Betreffenden auf den Eintritt in den Beruf des Arbeitnehmers vorzubereiten, sie bei der Arbeitssuche zu begleiten und die Kontaktperson für Mitarbeiter und Unternehmer zu sein.

Nach Angaben des Kommissars für Flucht und Beschäftigung gibt es Betriebe, die einen Job-Coach begrüßen würden. Die dritte empfehlenswerte Maßnahme dagegen ist wahrscheinlich explosiv: Um die wirtschaftlichen Hemmnisse für die Beschäftigung von Fluechtlingen zu verringern, schlug Gnesa vor, für die Unternehmer durch Eingliederungsgelder oder Teillohnmodelle wirtschaftliche Leistungsanreize zu setzen. Dies ist eine Antwort auf die Rückmeldung der Unternehmer, dass die tarifvertraglichen Lohnverhältnisse sehr rigide sind.

Deshalb bietet die Firma Günea Tarifmodelle an, die zumindest zu Anfang der Eingewöhnungsphase nicht so hoch sind wie die für Menschen, die eine Ausbildung absolviert haben. Der SEM und das Staatsekretariat für Wirtschaft Seco unter Beteiligung der Stände und " eventuell der Tarifpartner " sollten diese Möglichkeit ausloten. Gemäß dem vorliegenden Arbeitsbericht sollte das allgemeine Ziel die "Chancengleichheit" für Flüchtlinge und vorübergehend aufgenommene Menschen in Bezug auf die Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse bei Menschen mit vergleichbaren Arbeitsmarktproblemen, wie Arbeitslose, IV-Empfänger und Außenstehende, sein.

Darin heißt es, dass Vertreibungseffekte durch Fluechtlinge und voruebergehend Aufnahmekandidaten, insbesondere auf dem Arbeitslosenmarkt fuer Geringqualifizierte, nicht gänzlich ausgeschlossen werden koennen. Zahlenmäßig könnte ein Verschiebungseffekt - wenn überhaupt - klein sein, da die in der Schweiz lebenden Menschen und vorübergehend aufgenommenen Personen fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachen. Die Gnesa hat den Report im Namen des SEM erstellt.

Sie sollte "einen Gespräch mit den Unternehmern einleiten", um das Bekenntnis der schweizerischen Volkswirtschaft zur Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt und zu deren vorläufiger Aufnahme zu unterstützen. Bei 55 Gesprächen mit Tarifpartnern, Wirtschaftsverbänden, Behörden von Bund und Kantonen sowie mit Integrationsfachleuten waren die Unternehmer "meist motiviert", Flüchtling und vorübergehend Aufgenommene einzustellen, wie aus dem am Donnerstag in Bern den Massenmedien vorgelegten Report des SEM ersichtlich ist.

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