Interne Personalbeschaffung vor und Nachteile

Vor- und Nachteile der internen Rekrutierung

Vorteile und Nachteile von Rekrutierungsmethoden? Dieser interne Rekrutierungsprozess hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Zu Vor- und Nachteilen von externen. wenigen Vergleichsmöglichkeiten; keine externe Werbewirkung;

interne Inkonsistenzen; keine neuen Ideen von außen. Die Zeitersparnis durch externe Vorauswahl; die Qualitäten der Bewerber sind bekannt.

Was sind die Vor- und Nachteile einer externen und internen Rekrutierung?

Häufig gestellte Frage und Antwort - Stelle und Position - Personal - Welche Vor- und Nachteile hat die interne und externe Rekrutierung? Was sind die Vor- und Nachteile einer externen und internen Rekrutierung? Die Personalbeschaffung gliedert sich in interne und externe Personalbeschaffung. Die Vor- und Nachteile erfahren Sie hier: Erfahren Sie mehr über die Personalbeschaffung.

Rekrutierung über das Web

Abb.16: Welche Stellenbörsen werden genutzt? Denn wenn ein Untenehmen das Web als Rekrutierungsweg nutzt, sollte es sich zunächst Gedanken darüber machen, wie die internen Abläufe gestaltet werden sollen, denn nur so ist es möglich, einen langfristigen Erfolg zu erzielen.

Als nächster Arbeitsschritt folgt die eigene Website als Startpunkt für die Rekrutierung im Intranet. In diesem Abschnitt werden die individuellen Auswahlkriterien beschrieben, die bei der Konzeption Ihrer eigenen Karriereseite im Netz berücksichtigt werden sollten. Es gibt sehr verschiedene Wege, Mitarbeiter durch Interaktionskonzepte zu gewinnen, das wird das Ziel des nÃ??chsten Themas sein.

Doch nicht nur die Firmen selbst haben das Netz als Chance erkannt. Um die Suche nach Personal im Netz zu vereinfachen, werden von vielen externen Anbietern unterschiedliche Dienstleistungen angeboten. Auslagerung ist nicht nur ein Entwicklungstrend bei der Personalbeschaffung, da sie in diesem Zusammenhang eingesetzt werden könnte, sollte der nÃ??chste Schritt in dieser Angelegenheit sein.

Ziel dieses Kapitels ist es, die Fachbegriffe Personalbeschaffung, Personalentwicklung und Web zu definieren, sie genauer zu erklÃ??ren und in den Kontext zu stellen. Es gibt in der Literatur weitestgehend vergleichbare Begriffsdefinitionen für die Rekrutierung. Die Personalbeschaffung ist heute in vielen Betrieben ein Teil des Personalmarketings, daher ist hier auch der Terminus des Personalmarketings zu erklären.

  • Kombinationsmaßnahme, die die Beschäftigten eines Betriebes ermutigt, im Betrieb zu verbleiben und zur Leistungsbereitschaft anregt. - mit den Interessen und Erwartungshaltungen potenzieller externer und interner Arbeitnehmer im Rahmen ihrer Tätigkeit abgestimmt, um eine Bevorzugung gegenüber Wettbewerbern zu erreichen. Der Themenbereich des Personalentwicklungsmarketings ist das derzeitige oder eventuelle Arbeitsverhältnis.

Mitarbeiterforschung: Die Mitarbeiterforschung beinhaltet laut Strutz[11] ".... die Betrachtung, Auswertung und Auswertung aller Einflussfaktoren und Trends auf die mengenmäßige und qualitativ hochwertige Versorgung der Mitarbeiter, ihre Leistung und die Anziehungskraft der Jobs. "Nachfolgend wird die Historie des Netzes zuerst, dann das Netz heute und die Entwicklungstendenzen und zuletzt die Anbindung des Netzes an die Personalbeschaffung diskutiert.

Aber es ist auch zu erwähnen, dass nach einer anderen Vorhersage bis 2005 mehr als 300 Mio. Menschen in Europa das Netz genutzt haben, das wäre das Vierfache dessen, was 1999 der Fall war; Die Anschriften der Jobbörsen würden dann von jeder zweiten Person abgerufen werden - so die Prognose.[25]. Was auch immer die richtige Vorhersage ist, das Netz hat sich neben TV, Hörfunk und Zeitung zu einem massenhaften Medium entwickelt.

In der von Fittgau & Maas vom 01.04.-05.05.2002 durchgeführten vierzehnten W3B-Benutzerbefragung konnten die folgenden Kennzahlen der derzeitigen Benutzerstruktur des Internets erhoben werden. Wie sich herausstellte, sind 55,3% der Internetnutzer zwischen 20 und 39 Jahren und Jahrgang. Es wurde auch herausgefunden, dass von 94.193 Internetnutzern 42,2% eine Berufsausbildung abgeschlossen haben und 34,6% entweder einen Hochschulabschluss einer Dualen Hochschule, FH oder Universitä.

26 ] Diese Nutzerstruktur verdeutlicht das große Potential der Rekrutierung im Intranet. In diesem Bereich wird die Verknüpfung von Personalbeschaffung und dem Web angestrebt. Zunächst sind die Vor- und Nachteile aufzuzeigen. Weshalb sollte das Netz als Rekrutierungsmedium genutzt werden? Was sind die Vorteile gegenüber der traditionellen Rekrutierung über Druckmedien?

Was für Erfahrungen haben Firmen gemacht? Was sind die Nachteile der Rekrutierung über das Intranet? Ein wichtiger Erfolgfaktor für den Rekrutierungserfolg über das Netz ist die zielgruppengerechte Herangehensweise. Besonderes Augenmerk wurde auf die Befragung von Firmen mit großem Personalbestand gerichtet, da hier der grösste Bedarf an dieser Thematik liegt.

Ziel dieser Befragung war es, festzustellen, wie Firmen ihre eigenen Karriere-Seiten aufgebaut haben und wie sie an die Struktur und das Design von Prozessen, auch im Backoffice, herangegangen sind. Für diese Befragung wurden 128 Firmen per E-Mail und Post kontaktiert. 13 der beantworteten Fragen wurden per E-Mail, 11 per Post und 5 per Telefax beantwortet.

Auf Nachfrage, seit wann das Unter-nehmen über eine eigene Personalseite im Netz verfügt, verteilen sich die Stellungnahmen wie folgt: Im Durchschnitt sind die 29 Firmen seit 3,9 Jahren im Netz mit dabei. Befragt, ob externe Stellen mit der Erstellung der eigenen Website beauftragt wurden, entstand folgende Verteilung: Die Befragung, ob das Unter-nehmen mit dem Phänomen der Diskontinuitäten konfrontiert war und ob die Abläufe im Backoffice vollstä für die Erstellung der eigenen Website vollstö fündig ist: Die folgende Aufteilung ergab sich:

Zahlreiche der untersuchten Firmen zeigten mehrere Optionen für diese Beantwortung an, darunter die Firmen, die überprüft haben, dass sie keine Unterbrechungen in den Medien im Betrieb hatten. 9 der 29 teilnehmenden Firmen haben auf die Fragestellung, wie viele Arbeitnehmer für die Personalbeschaffung im Netz verantwortlich sind, entweder keine oder nur unrichtige Informationen geliefert.

Die 20 bewertungsfähigen Ergebnisse zeigten, dass ca. 5,5 Beschäftigte in den untersuchten Betrieben an der Rekrutierung über das Intranet beteiligt waren. Gefragt, wie oft die Angaben auf der Karriereseite erneuert werden, antworteten die Firmen wie folgt: Sieben. 11 der 29 untersuchten Firmen antworteten auf die Frage, mit wie vielen Seitenaufrufen das Untenehmen im Monatsdurchschnitt aufwarten kann.

Im Durchschnitt haben diese Firmen 73.636 Seitenaufrufe pro Monat. Es wurden folgende Fragen zur Schnelligkeit der Antwort der Betriebe auf die Bewerbung aus dem Netz beantwortet: Die folgenden Angaben zur Zufriedenheit der Betriebe mit der Bewerberqualität bei der Bewerbung über das Internet: Es wurde die folgende Fragestellung gestellt: Wie sind die Betriebe mit E-Mail-Bewerbungen in Bezug auf Güte und Bedeutung der E-Mail-Bewerbung befriedigt? es wurde die folgende Fragestellung gestellt: Die Fragestellung, mit wie vielen Stellenbörsen die Betriebstätigkeit ausübt, wurde wie folgt verteilt: 11:

Auf diese Fragen gaben die Firmen auch mehrere Auskünfte. Aus der anschließenden Fragestellung, mit welchen Stellenbörsen die Firmen arbeiten, ergab sich die folgende Verteilung: Es ist wichtig zu beachten, dass den Betrieben keine der oben genannten Stellenbörsen angeboten wurde. Die Antwort auf diese Anfrage musste durch ein freies Textfeld erfolgen. Ziel dieser Fragestellung war es, festzustellen, wie glücklich die Betriebe mit den Stellenbörsen in Bezug auf die Zielgruppengerechtigkeit der Antragsteller sind.

Bezüglich der Fragestellung, welche weiteren Tätigkeiten die Betriebe bei der Personalbeschaffung neben der eigenen Website, Stellenbörsen und Virtuellem Stellenmarkt ausüben, können keine klaren Angaben gemacht werden, daher sind die hier aufgeführten Ausführungen besonders interessant: Die Fragestellung nach dem Prozentsatz der Neueinstellungen, die nach der Umsetzung der Personalseite über das Netz eingestellt wurden, kann bedauerlicherweise nicht abgefragt werden, da viele Betriebe keine Informationen zu diesem Thema geliefert haben.

Aufgrund der kleinen Größe der Umfrage können die Resultate allenfalls als Tendenz aufgefasst werden. Es gliedert sich in 7 Bereiche, wobei zunächst das Thema der Materialbrüche berücksichtigt wird. Laut Abb. 3 haben nur 24% der untersuchten Firmen keine Unterbrechungen in den Medien.

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