Inplacement

Eingliederung

Müller, Doris/Brenner, Frank: Inplacement - erfolgreiches Training und Integration neuer Mitarbeiter. Als Inplacement bezeichnet man die erfolgreiche Integration junger Mitarbeiter in ein neues Arbeitsumfeld. Wäre Target Inplacement der richtige Arbeitgeber für Sie?

Mitarbeiterschulung

Das Einstellungsgespräch wurde mit Erfolg geführt, die Entscheidungsfindung ist getroffen und der künftige neue Arbeitnehmer hat den Anstellungsvertrag unterzeichnet. Damit ist der Grundstein für einen rund einjährigen Arbeitsprozess gelegt. Indem sie eine Position besetzen, hoffen die Firmen, mehr Kapazitäten zur VerfÃ?gung zu haben, um ihre PlÃ?ne zu erreichen.

Besuchen Sie auch unsere Chargenliste "Inplacement" zu diesem Themenbereich! Input ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur im Zusammenwirken von HR und Fachabteilung gelöst werden kann. Denn der neue Arbeitnehmer sollte in der Lage sein, seine Fähigkeiten so rasch wie möglich in das Betrieb zu bringen und so leistungsfähig zu werden. Die Personalabteilung ist für einen störungsfreien und gut organisierten Einführungsprozess im Betrieb verantwortlich.

Damit werden unternehmensübergreifende Normen und Vorgehensweisen erarbeitet, die einen Orientierungsrahmen für die Einführung von neuen Mitarbeitern in das Unternehmertum bieten. Einführungsevents, Cheklisten zur Unterstützung der Fachabteilungen, alles, was bei der Ausbildung eines neuen Arbeitnehmers berücksichtigt werden muss, wie z.B. Probezeitbewertung oder konkretes Unterstützungsangebot für Manager und neue Arbeitnehmer bei auftretenden Problemen.

Von den Fachabteilungen wird erwartet, dass sie diesen Vorgang in ihrer täglichen Arbeit umsetzen und den neuen Mitarbeitenden aktiv dabei unterstützen, sich rasch in das neue Arbeitsumfeld einzuarbeiten und sich zu eingliedern. Im Allgemeinen erfolgt die Einführung und Eingliederung eines neuen Arbeitnehmers auf drei Ebenen: Berufliche Eingliederung: Der Arbeitnehmer muss sowohl über das Unternehmertum als auch vor allem über sein Arbeitsfeld informiert sein.

Gesellschaftliche Integration: Der Arbeitnehmer muss sich mit einem neuen Arbeitsfeld bekannt machen. Die Auseinandersetzung mit Führungskräften, Mitarbeitern, internen im Unternehmen und anderen Auftraggebern erfolgt in erster Linie über gesellschaftliche Anlässe. Die Arbeit in Gruppen oder Arbeitsgruppen, die Koordination mit Kolleginnen und Kollegen, die Erarbeitung der eigenen Stelle innerhalb der Bereichs- oder Bereichsstruktur sind wesentliche Bestandteile.

Nur wenn der Arbeitnehmer als Teil der Gesellschaft wahrgenommen wird und ein "Zusammengehörigkeitsgefühl" aufgebaut hat, können wir von einer gelungenen gesellschaftlichen Eingliederung sprechen. Wertorientierte Integration: Der Mitarbeitende muss sich mit den Zielsetzungen, Wertvorstellungen und Führungsprinzipien des Konzerns bekannt machen. Wertorientierte Unternehmensintegration ist ein mittel- und langfristiger Prozess, der dem neuen Mitarbeitenden nicht nur durch Leitsätze, sondern vor allem durch gelebte Wertvorstellungen kommuniziert werden kann.

Obwohl die Wichtigkeit der beruflichen Eingliederung in den Betrieben allgemein anerkannt ist, wird der Wichtigkeit der sozial- und wertorientierten Eingliederung oft nicht die nötige Wichtigkeit beimessen. Die meisten Beschäftigungsverhältnisse versagen nicht an technischen Mängeln, sondern an "der chemischen Zusammensetzung fehlt " oder "der neue Arbeitnehmer kommt im Betrieb nicht gut zurecht".

Im Folgenden finden Sie einige Hinweise für eine erfolgreiche Vermittlung von neuen Mitarbeitern. Das ArbeitsumfeldDer eigene Arbeitsort hat für einen neuen Arbeitnehmer neben seiner reinen Funktionsbedeutung in der Regel eine bedeutende Zusatzfunktion: Es ist sein eigener Zufluchtsort, sein eigenes Königreich, in das er sich zurÃ? Deshalb sollten Sie vom ersten Tag an darauf achten, dass der Arbeitnehmer über einen voll ausgestatteten Arbeitsort verfügt.

Dabei ist es ratsam, den Arbeitsort nicht ganz getrennt von den Mitarbeitern zu gestalten. Denn der neue Arbeitnehmer sollte sich nicht deportiert fühlen und die Gelegenheit haben, einen leichten Kontakt zu Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu haben. Sponsoren und MentorenEine sehr nützliche Hilfe im Zusammenhang mit dem Inplacement ist die Bestellung eines so genannten Sponsors.

Dies ist in der Regelfall ein Kollege, der dem neuen Arbeitnehmer in der Anfangsphase als persönliches Gesprächspartner zur Seite steht und ihm auch bei Alltagsfragen nützliche Hinweise gibt ( "Wo beanspruche ich einen Parkschein?"). Darüber hinaus trägt der Mentor dazu bei, Situation und Verhalten von Mitarbeitern oder Führungskräften besser einzuschätzen und zu beurteilen, da er die Verbindungen und Machtbeziehungen im Betrieb auskennt.

Anders als der Betreuer ist der Betreuer in der Regelfall eine Führungskraft aus einer anderen Abteilung des Unternehmens, die nützliche Vorschläge machen und es ermöglichen kann, Unternehmensentscheidungen aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten. EinarbeitungsplanWenn für jeden neuen Mitarbeitenden ein konkreter Einführungsplan erarbeitet wird, der je nach Position verschiedene Bestandteile wie " on the work " (Einarbeitung, on-the-job-Training) und " off the work " -Massnahmen (Einführungsveranstaltungen, Training in Ausbildungszentren, Besuch von Schlüsselpersonen und Abteilungen) umfassen sollte, bieten Sie dem neuen Mitarbeitenden eine Orientierungshilfe und die notwendigen Werkzeuge für eine schnelle Einführung in den neuen Beruf.

Ergänzt werden sollten diese Massnahmen immer durch regelmässige Diskussionen mit dem Chef, die dem neuen Mitarbeitenden eine Orientierungshilfe und Klassifizierung des im Gesamtkontext Erlernten ermöglichen. FeedbackgesprächeFür neue Mitarbeitende ist ein begründetes Feed-back unerlässlich, um ihr eigenes Handeln zu hinterfragen und einen Einblick zu erhalten, wie es in der Unternehmens- und Organisationsstruktur wahrgenomm.....

Feedbackinterviews sollen dem neuen Mitarbeitenden auch Hintergrundinformationen und Motivationen für ein spezifisches Unternehmensverhalten liefern. Sie werden ihm auch die Werte aufzeigen, die Sie durch Ihr Handeln leben, z.B. das Commitment, mit dem die Einbindung von neuen Mitarbeitern in die betriebliche Realität umgesetzt wird. Die Rückmeldungen sollten sowohl die positiven Seiten als auch weitere Verbesserungspotenziale umfassen.

Erst wenn der Arbeitnehmer auch durch das Gelobte ein Erfolgserlebnis hat, wird er motiviert, die bestehenden Mängel anzugehen. Daher sind sie auch eine gute Chance, dem Arbeitnehmer die Chance zu eröffnen, seine Vorstellungen über Prozesse und Verfahren im Betrieb zu reflektieren. Input ist ein wesentlicher Faktor, um neue Mitarbeitende mit Erfolg in das bestehende System zu binden und ihr Potential für das eigene Leben zu nutzen.

Sie tragen auch zu einem guten Image des Arbeitgebers bei, was sich positiv auf die Personalbeschaffungsaktivitäten auswirken kann, da die zufriedenen Arbeitnehmer die besten Empfehlungen sind.

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