Initiativbewerbung

Spontanbewerbung

mw-headline" id="Weblinks">Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Bei der Initiativbewerbung (auch Initiativbewerbung, Spontanbewerbung) handelt es sich um eine spezielle Bewerbungsform für eine Ausbildung oder einen Job. Die Initiativbewerbung geschieht ohne Vorabangebote oder konkrete Ausschreibungen durch Stellenangebote. Viele Unternehmen verweisen jedoch auf ihren Karriere-Seiten explizit darauf, dass Spontanbewerbungen willkommen sind und informieren über die von ihnen gesucht werden. Es kann entweder als Kurzanwendung oder als Detailanwendung konzipiert werden.

Bei der Initiativbewerbung gibt es zwei Unterformen: Initiativbewerbung mit Recherche: Die Bewerbungsunterlagen werden ohne Vorankündigung durch das Untenehmen nach eingehender Prüfung des jeweiligen Unternehmens versandt. Der Telefonkontakt zu einem Betrieb oder einer Unternehmung mit der Absicht einer Jobsuche kann bereits als Initiativbewerbung bewertet werden. Im Falle eines Interesses wird der Antragsteller dann nach seinen Dokumenten gefragt.

Eine Initiativbewerbung hat in der Regel nicht den gleichen Anwendungsbereich wie eine Initiativbewerbung für eine Vakanzen. Es kann sich um eine kurze Anwendung handeln, der, wenn das betreffende Untenehmen interessiert ist, die typischen Bewerbungsunterlagen nachfolgen. Spontanbewerbung ohne Forschung (sog. i-Bewerbung): Die sogenannte "Spontanbewerbung". Es handelt sich um eine Initiativbewerbung (meist) auf dem versteckten Arbeitsmarkt, der generell ist und keinen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Betrieb hat.

Neue Stelle ohne Stellenangebot

Sie warten also nicht, bis Ihr gewünschtes Untenehmen eine geeignete Stelle ausgeschrieben hat, sondern ergreifen die Initiativkraft, um einen Arbeitsplatz zu finden! sollte aber immer ganz persönlich auf ein bestimmtes Fachgebiet und ein bestimmtes Fachgebiet abgestimmt sein. Dies gilt auch nicht für eine Stellenanzeige, aber auch nicht für ein bestimmtes Untenehmen.

Die Arbeitgeberin möchte im Begleitschreiben nachlesen, dass Sie sein Betrieb für besonders karrierefreundlich halten. Sollte also das von Ihnen gewählte Unter-nehmen derzeit keine geeignete Stelle für Sie haben, kann es zu einem späteren Termin noch auf Sie zugehen. Sie hatten das nötige Vertrauen und die Firma suchte jemanden wie Sie!

Man kann sich nicht gut vermarkten, wenn man nicht weiß, dass man sich dem Auftraggeber am besten präsentiert (Bedarfsanalyse).

Stellen Sie sich folgende Fragen: Kann ich mich mit der Firmenphilosophie auseinandersetzen? HOW: Wie kann ich mit Ihnen in Verbindung setzen und herausfinden, was von mir wird? Am besten ist es, einen kurzen Anruf zu machen: oder andere Veranstaltungen mit Firmen zu kontaktieren. In Ihrer Firmenrecherche sollten Sie insbesondere die folgenden Hinweise beachten:

Sie sollten jedoch die folgenden Punkte beachten: Wozu diese Firma? Wieso sollten sie dich eigentlich engagieren? Auf diese Weise zeigen Sie dem Auftraggeber, dass Sie sich intensiv mit dem Betrieb und seiner Organisation beschäftigt haben und haben eine Idee, wo Sie sich wiederfinden. Den beliebten ersten Absatz im Begleitschreiben "Ich bewirb mich hier auf Ihre Offerte als...." macht hier natürlich keinen Spaß.

Beantworten Sie nach Möglichkei t die Frage im ersten Satz: Bewerbt sich der Antragsteller um eine Stelle, Bewerbt er sich gleich hier um eine Stelle?

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