Industriemeister Textilwirtschaft

Handwerksmeister Textilindustrie

Vorraussetzungen, Verfahren und Perspektiven sowie Weiterbildungsanbieter zum geprüften Industriemeister mit Schwerpunkt Textilmanagement. Die auf Textilmanagement spezialisierten Industriemeisterinnen und -meister übernehmen Fach- und Führungsaufgaben bei der Herstellung und Verarbeitung von Textilien. Industriestandort Textil| Informationen zur Stellenbeschreibung und Weiterqualifizierung Sie sind als Textilmeister für die reibungslose Produktion und Weiterverarbeitung von Ballaststoffen, Fäden und Geweben zuständig. Für den Textilmeister ist vor allem das Fachwissen im Fachgebiet Textilwirtschaft von Bedeutung. Welche Bereiche sind meine Tätigkeit als Textilmeister?

Der Textilmeister findet einen Arbeitsplatz in der Textilindustrie.

Besonders bedeutsam sind in Deutschland die sogenannten Technical Textiles. In der Automobilindustrie, in der Luftfahrt, im Baugewerbe und im Gesundheitsbereich werden zum Beispiel die sogenannten Technical Textiles eingesetzt. Die Textil- und Bekleidungsbranche konzentriert sich vor allem auf Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Vor allem viele Textil- und Konfektionäre sind hier vertreten. Welche Berufschancen haben Meister in der Textilindustrie?

Bei den Textilexporten nach China, Hongkong und Italien ist Deutschland der viertgroesste Export. Bei der Herstellung von Kleidung, die hauptsächlich in Billiglohnländern produziert wird, spielt die Technik in Deutschland eine wichtige Funktion. Neue Ballaststoffe und Gewebe leisten einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Chemie. Der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal eröffnet Ihnen gute berufliche Perspektiven als Textilmeister.

Auch nach der Fortbildung zum Industriemeister Textil können Sie sich noch weiter fachlich weiterbilden oder eine Fortbildung folgen lassen, um Ihre berufliche Entwicklung voranzutreiben. Fachrichtung: Sie können sich auf einen Bereich der textilen Industrie spezialisiert haben, z.B. Textilveredlung, Spinntechnologie oder Strickwarenproduktion. Korrespondierende Masterstudiengänge für Industrietextilien sind: Selbständigkeit: Als Textilmeister haben Sie auch die Chance, Ihr technisches und kaufmännisches Wissen einzubringen und ein eigenes Büro zu errichten.

Das kann z.B. ein Lieferant für die Textilwirtschaft sein. Was sind die Varianten zum industriellen Mastertextil? Ähnlich wie der Industriemeister Stoff sind der Webmeister, der Stickmeister und der Textilmeister. Als weitere Möglichkeit der Weiterqualifizierung, die dem Qualifikationsgrad des Industriemeister entsprechen, bietet sich der Fachmann an. Diese übernehmen Funktionen im Rahmen der Planungs-, Organisations- und Fertigungsüberwachung sowie der kaufmännischen Tätigkeit in Industrie- und Handwerksbetrieben.

Testaufbau

Meister im Bereich der Textilindustrie nehmen Fach- und Managementaufgaben bei der Fertigung und Bearbeitung von Textilwaren wahr. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Textil- und Bekleidungsbranche. So können sie beispielsweise in der Baumwollspinnerei, bei Vorhangstoffherstellern oder in der Textilveredelung eingesetzt werden. Sie haben auch die Möglichkeit, in Modedesignstudios oder bei Textilmaschinenherstellern zu jobben.

Für die Klausur im Abschnitt "Interdisziplinäre Grundqualifikationen" werden Bewerber zugelassen, wenn sie eine Berufserfahrung von mind. vier Jahren nachweisen können. Für die Untersuchung im Abschnitt "Handlungsspezifische Qualifikationen" sind folgende Personen zugelassen: In den in Abs. 1 Nr. 1 bis 3 bezeichneten Ausnahmefällen mind. ein weiteres Jahr Berufserfahrung. Die Berufsausübung nach den Abs. 1 und 2 muss einen wesentlichen Bezug zu den Pflichten eines Poliers in der Textilindustrie nach 1 Abs. 3 der VO haben.

Die Erlangung beruflicher und berufspädagogischer Abschlüsse ist nach der Ausbildereignungsverordnung zu belegen. Grundsätzlich sollte der Erlangung dieser Abschlüsse vor der Aufnahme in den Prüfungsbereich "Interdisziplinäre Grundqualifikationen" stattgefunden haben. Es muss vor dem Start der letzen Prüfungsdurchführung ein Beweis geführt werden. Anmerkung der IHK: Die Länge der beruflichen Praxistätigkeit muss erst zum Prüfungszeitpunkt angegeben werden, d.h. die Absolventen einer beruflichen Begleitausbildung können während der gesamten Ausbildungszeit noch die notwendige berufliche Praxis erlernen.

Die Prüfungskomponente "Interdisziplinäre Grundqualifikationen" untersucht die nachfolgenden Prüfungsbereiche: Wurde nicht mehr als eine schriftliche Prüfung in den in Abs. 1 Nr. 1 bis 4 aufgeführten Prüfungsgebieten mit unzureichenden Prüfungsergebnissen abgeschlossen, so ist in diesem Prüfungsgebiet eine orale Zusatzprüfung durchzuführen. Dabei werden die Beurteilung der Klausurleistung und die der oralen Zusatzprüfung zu einer Klausurleistung zusammengeführt.

Die Auswertung der geschriebenen Prüfungsleistungen wird zweimal bewert. Die Prüfungskomponente "Handlungsspezifische Qualifikationen" besteht aus den Handlungsfeldern "Technik", "Organisation" und "Führung und Personal", die den operativen Funktionsbereichen "Produktionswartung" und "Fertigung" zuordenbar sind. Wird in nicht mehr als einer einzigen geschriebenen Lageaufgabe ein unzureichendes Prüfungsergebnis erzielt, muss in diesem Handlungsfeld eine orale Zusatzprüfung angeboten werden.

Im Regelfall sollte die Zusatzprüfung nicht mehr als 20 min aushalten. Dabei werden die Beurteilung der Klausurleistung und die der oralen Zusatzprüfung zu einer Klausurleistung zusammengeführt. Die Auswertung der geschriebenen Prüfungsleistungen wird zweimal bewert. Das Examen ist abgelegt, wenn der Prüfling im Prüfungsbereich "Interdisziplinäre Grundqualifikationen" in allen Prüfungsschwerpunkten und im Prüfungsbereich "Handlungsspezifische Qualifikationen" in den geschriebenen situativen Aufgaben und der situativen technischen Diskussion zumindest adäquate Arbeit geleistet hat.

Wichtig: Ob die Untersuchung zum Wunschtermin in Münster stattfindet, ist im Moment nicht klar und hängt von der Anzahl der Teilnehmer ab. Im Falle eines Rücktritts von der Untersuchung nach der Registrierung bis zu vier Kalenderwochen vor der Untersuchung wird eine Stornierungsgebühr von 30 Prozentpunkten der anfallenden Kosten berechnet. Für eine spätere Stornierung oder Nicht-Teilnahme an der Untersuchung wird eine Stornierungsgebühr von 50 Prozentpunkten der anfallenden Kosten berechnet.

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