Ifl Fortbildung

Weiterbildungsangebote Ifl

E-Mail: info@ifl-fortbildung.de für das Fach Katholischer Religionsunterricht für Lehrer der Sekundarstufe | im (Erz-)Bistümern Aachen, Essen,. Es ist der Erzieher, der zählt?! Unterstützen Sie das professionelle Vorgehen.

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Im Zeichen der Resultate international vergleichender Schulstudien konzentrierten sich die Diskussionen der Bildungspolitik zu Anfang dieses Millenniums vor allem auf die externen Struktur von Schulen und Unterrichten. Durch die Aufnahme von Hattys großer Zusammenfassung der Forschungsergebnisse der empirischen Lehrforschung wird die Sicht auf die Einflußfaktoren für erfolgreiche Lernveränderungen deutlich. Hatty' Fragen zu "Was wirklich funktioniert" sind nicht zuletzt Bestandteil der Lehrerausbildung und -entwicklung.

Der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe lag auf der Fragestellung, wie Lehrkräfte bei der professionellen Übernahme ihrer Lernaufgabe für Schülerinnen und Schüler gefördert werden können. Dabei geht es vor allem darum, was der Mensch (für sich selbst) tun kann, wie Hochschulen durch Kooperationen verbessert werden können und welche Förderung aus Sicht der Schulbehörden geboten werden kann.

Der Evangelische Kirchekreis Oberhausen - Confessional-Cooperative Religious Education

Einführung 1: Katholiken und protestantische Jugendliche in Nordrhein-Westfalen können ab dem Jahr 2018/2019 einen gemeinschaftlichen religiösen Unterricht in der Grundschule und in der Hauptschule I durchlaufen. Darin haben sich die drei protestantischen Landkirchen (Rheinland, Westfalen, Lippe) und die beiden konfessionellen (Erz-)Bistümer Paderborn, Aachen, Essen und Münster (mit Außenstelle des Kölner Erzbistums) einig.

Vorraussetzung ist das Rundschreiben zur Religionspädagogik in NRW (2003) in der verlängerten Version vom Juli 2017 in Zusammenhang mit den zwischen den betroffenen (Erz-)Diözesen und den protestantischen Gebietskirchen getroffenen Absprachen. - Teil des Pflichttrainings, s. "3. Training....". Bewerbungsschluss: 31. März 2010 Fortbildung zur Förderung der konfessionellen und kooperativen Religionslehre: "Stärkung von Bündnissen - Berücksichtigung von Unterschieden" Ab dem Ausbildungsjahr 2018/19 kann die Zusammenarbeit zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht in der Grundschule auf der Grundlage des novellierten Rundschreibens über Religionspädagogik in NRW (15. bis 18. Mai 2017) und entsprechenden Absprachen zwischen den kirchlichen Einrichtungen in NRW verlängert werden.

Ein wichtiger Baustein für die Anwendung und Etablierung eines kirchenübergreifend kooperativen Religionsunterrichtes ist die Fortbildung von Religionslehrern. Mit diesen Weiterbildungskursen, die in die Zuständigkeit der protestantischen und der katholischen Institute sowie der Schulabteilungen der protestantischen Kirchgemeinden fallen, soll in die Absicht und die Fundamente dieser neuen Unternehmensform des EVU eingeführt werden.

Weiteres Ziel ist die Profiling des bekenntnishaften Bewusstseins des Lehrpersonals auf der einen Seite und die curriculäre Ausrichtung des bekenntnisbildenden kooperativen EVU auf der anderen Seite beiderfachgruppe. Liegt der spezielle Nutzen des überkonfessionell genossenschaftlichen EVU in der Festigung der überkonfessionellen Gemeinschaft bei gleichzeitigem Erkennen bestehender Differenzen, so soll die Weiterbildung dazu beitragen, ihre Qualitäten auf diese Art und Weise abzusichern.

Die Teilnahme an der Ausbildung ist für die Bewerberschulen verpflichtend. Voraussichtlich wird ein Vertreter des protestantischen und des römischen Schülerrats einer Hochschule zusammenkommen. Das Training ist für die Teilnehmer kostenlos. 3 Stationäre Termine für die Grundschulbildung: Adressaten: Die Weiterbildung wird in der ersten Jahreshälfte 2018/2019 durchgeführt, darunter: 3.2.

Schulungstermine für die untere Sekundarstufe: In der ersten Hälfte des Schuljahres 2018/2019 werden Weiterbildungskurse aufgesetzt.

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