Identität

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Die Identität ist ein solcher Begriff. Die Identität ist ein schwieriges Wort, der Begriff dahinter ist schwer zu verstehen. Identit. C3.A4t">Personale Identitätät[Edit | < Quellcode bearbeiten] Die Identität (lateinisch übersetzt bedeutet für uns: Identität ) ist die Summe der Eigenheiten, die eine Einheit, ein Ding oder ein Ding charakterisieren und als Einzelner von allen anderen Eigenheiten unterscheiden.

Entsprechend wird der Ausdruck auch zur Beschreibung von Menschen benutzt. Die gesetzliche Identitätsfindung orientiert sich damit an den Merkmalen der modernen bürgerlichen Gesellschaft, die für Ein- und Ausgrenzung relevant sind.

Schon die alten Denker fanden die Identität von Sachen und Menschen schwierig. In Anbetracht der Tatsache, dass eine Veränderung der körperlichen Eigenschaften bei Lebenden nicht unbedingt eine Veränderung der Identität mit sich bringt - der Katze Eminenz zum Beispiel verbleibt Eminenz, auch wenn die Nachbarkatze ihm ein Auge abschneidet - gibt es die folgende Erzählung für die Entfaltung der Identität:

Weil Identität auf Differenzierung basiert und Differenzierung ein Prozess ist, der ein Ganzes unterteilt ("teilt"), kann ein Organ nur Identität als Ganzes erlernen. Deshalb wird es naheliegend, warum Menschen ihre Identität als Menschen im Zusammenspiel von "Zugehörigkeit" und "Demarkation" ausbilden. Somit entfaltet ein Kleinkind erst im Verlauf der Jahre eine Identität nach der Entbindung im Unterschied zur Mami.

Das psychologische Selbstverständnis wird zum einen durch Gruppenzugehörigkeit und gesellschaftliche Rolle bestimmt: das Wir. Aber eine Identität kann nicht allein auf diesem Wir beruhen. Identität ist in vielen Kulturkreisen und Gesellschaftsformen auch die Wahrnehmung von Einmaligkeit, im Ego, in dem sich ein Mensch als anders erfährt. Ein unerwünschter Verlust der Identität ist für Menschen ein großes psychologisches Risiko, wenn bedeutende Gruppenmitgliedschaften (z.B. Familien-, Personen- oder Nationalität, Religionszugehörigkeit, Freundschaften, informelle Gruppen ) untergehen.

Wenn sich die betreffende Personen nicht mehr mit diesen Gruppierungen identifiziern oder sich mit ihnen identifiziern können, werden sie räumlich und psychologisch voneinander getrennt. Aber auch im Frauenmilieu und anderen Bewegungen wird die Flucht aus einer festen Identität als positives Zeichen gesehen: Frauenidentität wird nicht mehr als Idylle wahrgenommen, sondern als eine extern bestimmte Ansammlung von Verhaltensweisen, Klischees und Vorurteilen.

Maskulinität und Nationalität scheinen ebenfalls zu sein. Die Identität als Identifizierung mit einer Personengruppe ist oft auch das Resultat von Bildung und externen Einschränkungen; das Herausbrechen aus der eigenen früheren Identität kann ein Akt der Befreiung sein. Dabei geht es nicht um Isolierung, sondern um die Auflösung von durch andere bestimmten Identität - hier bewußt im Plural, denn ein Mensch verkörperte immer mehrere sich überlappende Identitäten: z.B. als Mensch, als Europäer, mit Intellektuellem, etc.

Im Allgemeinen geht die Identität einer Person verloren, wenn sie sich so ändert oder von anderen in einer Weise beeinflußt wird, daß sie anhand wesentlicher Merkmale, anhand derer sie ermittelt und ermittelt wird, nicht mehr gilt, oder wenn wichtige Umstände, die die Identifikation durchführen, nicht mehr gelten oder grundlegende Identifikationskriterien verändert werden (z.B. Staatsangehörigkeitsverlust).

Soziale Identitätswerte sind heute z. B. eine geeignete Beschäftigung und eine stimmige Familie: Ohne Berufsverbindung kann jemand eine ehrenamtliche Tätigkeit ausÃ??ben oder zeitweilig nur Freizeitwerte erhalten. Allerdings kann die Arbeitslosenquote zu einem großen Hindernis werden, vor allem für Singles, die ihre relevante Identität durch ihren Berufsstand erlangen. Gerade für die Arbeitslosen, die ihre wesentliche Identität durch ihre Familien erhalten, kann die Familienarbeitslosigkeit jedoch zu einem großen Nachteil werden.

Im Krisenfall kann die psychohygienische/therapeutische Festigung einer Identität ausreichen. Georg Herbert Mead ist der Ansicht, dass sich Spirit (MIND) und Identität (SELF) nur aus sozialen Interaktions-Situationen über die eigene Stimme entwickeln: "Identität entfaltet sich; sie ist bei der Entstehung nicht zunächst präsent, sondern entspringt im sozialen Erfahrungs- und Aktivitätsprozess, d.h. im Einzelnen als Folge seiner Beziehung zu diesem Gesamtprozess und zu anderen Personen in diesem Prozessverlauf.

"4 "4] So steht die Identität eines Menschen nicht in unmittelbarem Bezug zu seinem eigenen körperlichen Aussehen, obwohl Mead zugibt, dass das Aussehen für die Gestaltung der Identität von ausschlaggebender Wichtigkeit ist. Seiner Meinung nach ist die persönliche Identität in zwei Teile geteilt, das "impulsive Ich" (I) und das "reflektierte Ich".

Im Identitätsbereich des Ichs werden frühere Erfahrungswerte und Gedächtnisse geordnet und aufbewahrt, was zu einem Teil der Identität führt, der objektivierbar, d.h. vom Einzelnen selbst sichtbar ist. Dieses Gebiet wird vom Ego, dem objektiven Identitätsraum, wahrgenommen. Die Identität eines Menschen setzt sich also aus einem Gegenstand und einem Probanden zusammen, der in der Situation ist, dieses Gegenstand zu sehen.

Doch nicht alle Erlebnisse gehen permanent in die Erinnerung und damit in das Ich der Identität ein, sondern nur die, die für den Einzelnen von Bedeutung sind. Sie sind am "Strang der Identität"[4] angeordnet, der temporären Klassifizierung von Gedächtnissen in den Lebensverlauf des Einzelnen. Neue Gedächtnisse entstehen durch das Ego, das Ego setzt sich aus diesen früheren Gedächtnissen zusammen, so dass es vom Ego generiert wird.

Der Aufbau einer (individuellen) Identität ist daher weitgehend auf die soziale Interaktion des Individuums mit anderen Menschen angewiesen. Jedoch kann eine ausgeprägte Identität ihre eigenen Sozialerfahrungen machen, wenn die Sozialerfahrungen mit anderen Menschen nicht mehr möglich sind. Dabei wird der psychische Teil der Identität klar, die Fähigkeit von Menschen, sich in die Funktion ihres Pendants zu begeben und sich und ihr eigenes Handeln durch die Rede als Objekte zu betrachten und reflexartig zu bearbeiten.

Die Identität erscheint nun in diesem Zusammenhang. Der soziale Prozess, in dem sich das Individuum wiederfindet, ist für das Erscheinen einer gewissen Teile-Identität zuständig. Nach Mead bilden oder ordnen diese unterschiedlichen Elementaridentitäten zusammen die komplette Identität eines Menschen. Mead betrachtet als Grundvoraussetzung für die Entfaltung der Identität die humane Existenz von Selbstvertrauen, die sich vom gewöhnlichen Bewußtsein des Menschen abhebt.

Im Bewusstsein begreift er das Gefuehl von Gefuehlen wie Leid oder Lust, das zunaechst nicht mit der Identitaet selbst verbunden ist. Selbstvertrauen weist dieses Gefühls dann dem eigenen Körper zu, so dass es der eigenen Identität zugewiesen wird, der Qual der eigenen Identität wird. Die Selbstsicherheit gleicht Met einem Identitätsbewußtsein, durch das sich der Einzelne seiner eigenen Identität bewußt wird, d.h. mit dem oben verdeutlichten Konzept des Egos in der Konfrontation mit dem Ego.

Unter Erikson versteht man "die Steigerung der Persönlichkeitsreifung, die der Einzelne aus dem Reichtum der Kindererfahrungen am Ende der Pubertät genommen haben muss, um für die Herausforderungen des Erwerbslebens im Erwachsenenalter gewappnet zu sein. "I-identity ist also "eine gesellschaftliche Aufgabe des Egos", die darin bestehen soll, "die seelischen und seelischen Dimensionen einer gewissen Entwicklungsphase zu verbinden und gleichzeitig die neuen Elemente der Identität mit denen, die bereits existieren, zu verbinden".

Das ist ein Gefuehl innerer Selbstnahmslosigkeit, ein Wissen um die eigene Unterscheidungskraft und deren Bestätigung, oder, in Erving Goffmans Worten nach Errikson, "das objektive Gefuehl der eigenen Lage und der eigenen Kontinuitaet und Unterscheidungskraft, die ein Mensch durch seine unterschiedlichen gesellschaftlichen Erfahrungswerte allmaehlich erlangt.

In den USA hat die Entwicklungs- psychologin Jane Loevinger Weissman eine entwicklungs- psychologische Grundtheorie zur Herausbildung der eigenen Identität erarbeitet. Es geht von einem strukturierten Framework für die Gestaltung von "Bedeutungsrahmen" in neun Phasen aus, die innerhalb der Erschließung weitergegeben oder bewältigt werden können. 9 Die einzelnen Phasen führen zu einer neuen Erfahrung und einem neuen Verständnis von Identität, die eine größere Beweglichkeit und größere Handlungsspielräume erlauben.

Identifikations-Politik wird sowohl von dominierenden Gruppierungen für den Naturschutz als auch von dominierenden Gruppierungen zur Veränderung des Zustands quo genutzt. Zu den Identitätspolitiken dominanter Gruppierungen gehören Ideen zur Ausgestaltung sozialer und staatlicher Bedingungen, die die Probanden zur Realisierung einer ihrer Natur angeblich inhärenten Regel verpflichten. Im Gegensatz dazu sucht die Identifikationspolitik der vorherrschenden Gruppierungen nach einem "Gefühl der Einheit", um gleichberechtigte Anforderungen zu formulieren und zu durchsetzen.

Eine Konzeption der Identifikationspolitik ist die aktive Benachteiligung oder das Mitwirken. Die Politik der Identität in diesem Sinn erfordert nicht nur die Berücksichtigung der vorherrschenden Bevölkerungsgruppen, sondern auch den Zugang zu Bildung, sozialer Kompetenz, sozialer Beweglichkeit, etc. Die Sichtweise der Theorie beruht auch auf der Identifikationspolitik, da sie beansprucht, dass der Erwerb von Wissen gesellschaftlich verankert ist, dass die dominante Bevölkerungsgruppe ein geeigneterer Platz ist, um Wissen zu erwerben oder zu produzieren.

Dominante Gruppierungen sehen ihre identitätspolitische Situation oft als eine vorübergehend notwendige Etappe in einem dialogischen Verfahren zur Überwindung von Unterschieden (z.B. classless society). Die Analyse und Bewertung von Begriffen der Identifikationspolitik wurde von sehr verschiedenen gesellschaftlichen Kritikern erarbeitet, wie den Theorieern der kritischeren Wissenschaften wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, den Postrukturalisten wie Jacques Derrida, Michel Foucault (siehe Diskursanalyse), Jacques Lacan und Zygmunt Bauman, den Thoreoretikern des Postkolonialismus etwa wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer.

Laut dem Sozialwissenschaftler Lothar Krappmann wird Identität durch das Sprechen transportiert. Erst durch die Verständigung des Einzelnen mit seinen Nächsten in jeder Lebenslage taucht für ihn die Identität wieder auf. Identität ist also nicht etwas Steifes, sondern wechselt immer wieder von Fall zu Fall. Dazu dient die so genannte umgangssprachliche Formulierung (Soziologische Abmessung der Identität, 1993, S. 13), die im Kern drei Aufgaben im Interaktionsablauf wahrnehmen muss, um die Entstehung von Identität zu ermöglichen.

Denn erst durch diese engere Qualifizierung der Kommunikation wird die Aussagekraft einer Äußerung für den Interkommunikationskontext deutlich; denn sie vermittelt nun nicht nur durch den offensichtlichen Gehalt eine äußere "Bühnenführung" an den Handlungskontext selbst, sondern bestimmt stillschweigend den Wesenszug der gesellschaftlichen Beziehungen, in deren Zusammenhang sie steht (vgl. die Soziologischen Abmessungen der Identität, 1993, S. 13).

Erfuellt die Sprachwissenschaft diese drei Aufgaben, taucht in jeder Lebenssituation in einem Interaktionsprozeß eine neue Identität auf. Dabei hat der Einzelne die Pflicht, einen Spagat zwischen den standardisierten Anforderungen an eine perfekte Identität als Töchterchen, Freunde, Mütter usw. und der Einsicht zu vollziehen, dass man diese Anforderungen nicht erfüllen kann.

Die Erwartungshaltung des Individuums repräsentiert die Erwartungshaltung der äußeren Welt an die gesellschaftliche Identität. Externe Anforderungen an die eigene Identität sind die Anforderungen, die an eine eigene, unverwechselbare Identität des Individuums gestellt werden, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Einhaltung von Gleichartigkeiten zur Aufrechterhaltung der Interaktionen erforderlich ist. Der Einzelne bemüht sich, sich in seiner jeweiligen Eigenart zu entfalten, indem er frühere, andere Teilnahmen im Zusammenspiel mit den Erwartungshaltungen der gegenwärtigen Lage, in der er seine eigenen Bedarfe, Ideen und Sehnsüchte hat, verknüpft und diese seinem Gegenüber vermittelt.

Zu diesem Zweck werden dem Einzelnen entsprechend den Vorstellungen des Befragten über die Fremdsprache Muster und Funktionen vorgeschlagen, die jedoch nicht vollständig erfüllt werden können. Bei erfolgreicher Identifikationsbildung arrangiert der Einzelne die mit verschiedenen Ansprechpartnern gesammelten Erfahrungswerte zu einer Biografie, die so konsistent wie möglich ist und konsequentere Handlungsmöglichkeiten aufzeigt.

Eine Identität entsteht, die sich von der anderer Menschen abhebt. Der Aufbau einer eigenen Identität ist daher das Resultat vieler vernetzter Interaktionsabläufe, die ein konsistenteres Identitätsbild vermittelt als die eigenständig gegenübergestellten Einzelereignisse der Verständigung. Das Selbstverständnis der Identität, das sich der Mensch durch diese Errungenschaft angeeignet hat, wird nun in den entstehenden Interaktions-Situationen zu erhalten gesucht.

Der Einzelne verbindet also die bearbeiteten bisherigen Verständigungssituationen immer wieder mit den in der aktuellen Lage entstehenden Erwartungshaltungen und distanziert sich vom Ganzen. Die Identitätsfindung wird von Hans-Peter Frey und Karl Haußer als selbstreflexiver Vorgang des Einzelnen bezeichnet. Der Mensch schafft so Identität über sich selbst, indem er unterschiedliche Formen von Erlebnissen, wie z. B. interne, externe, gegenwärtige und gelagerte Erlebnisse, über sich selbst bearbeitet.

"Identitätsbildung ergibt sich aus situativen Erfahrungen, die supersituativ bearbeitet und verallgemeinert werden. "Identität, 1987, S. 21). Unterbereiche der Identität einer Person sind Selbstverständnis, Selbstachtung und Kontrolle. Es ist nun die Pflicht des Einzelnen, diese drei Fälle untereinander zu verbinden. Kognitiver Bestandteil der Identität des Menschen ist das Selbstverständnis.

Der Einzelne erschafft sich entsprechend den Fragen ein Selbstverständnis: Er selbst: Sobald die objektiven Eigenschaften festgestellt werden können, zum Beispiel, wenn die einzelnen Staaten sagen: "Ich bin recht unbedeutend. "Als Selbsteinschätzung könnte der Einzelne sagen, dass er sich darüber ärgert. Emotionaler Bestandteil der Identität ist das Selbsteinschätzung, das sich weiterentwickelt, festigt und ändert.

Das Zusammenwirken der drei Bestandteile erzeugt eine Dynamik der Identität, die der eigene Beitrag des Einzelnen ist. In der Dynamik der Identität gibt es vier Probleme oder Errungenschaften, die der Mensch erfüllen muss, um eine Identität zu bilden. Zunächst wahrnimmt das Individuum die Aussenwelt, es appropriiert die Aussenperspektive zu einer Insidernah. Im Rahmen eines Entwicklungsprozesses nutzt der Einzelne diese Information, indem er vergisst, auswählt, vergleicht, vergleicht, sich erinnert, etc.

"Identität, 1987, S. 18). Die Problematik der Konsistenz oder der Erreichung der Konsistenz liegt in der Beziehung von verschiedenen Elementen der inneren Perspektive; der Einzelne wirft sich die Fragestellung auf, wie er trotz verschiedener Darstellungen von Identität in verschiedenen Lebenssituationen immer noch dieselbe Person sein kann. Die Problematik der Individualität konfrontiert den Einzelnen endlich mit dem Bedürfnis, eine eigene, eigenständige Identität zu bilden, die sich von der anderer Menschen abhebt.

Die Identität des Kindes/Jugendlichen ist das Hauptziel aller Bildungsanstrengungen, vorausgesetzt, dass der Erzieher seine Methodologie anpassen oder prüfen muss, ob sie dem angestrebten Zweck nützt. Eine der Folgen dieser erfolgreichen Identität ist, dass sie weitere Bildungsanstrengungen seitens der Pädagogen erübrigt. Darüber hinaus hat das frühere Kleinkind eine eigene psychodynamische Entwicklung durchlaufen, die es ihm einerseits erlaubt, soziale Abläufe - im Sinn seiner Identität - selbstständig zu prägen und zu formen und andererseits sich gewissen Einflussfaktoren auszugesetz.

Identitätsbildung ist also - weder in Bildungsprozessen noch in sozialen Handlungen - keine starre Grösse, wie der Ausdruck vielleicht vermuten lässt, sondern ein sich ständig veränderndes energetisches Ganzes, das zugleich als eine Kraft der menschlichen Ent-wicklung bezeichnet werden kann. Es ist eine Leistung der menschlichen Entfaltung, ein gemeinsames Vorhaben durch zielgerichtete Kommunikation und die Unterordnung der eigenen Belange unter das Ziel zu verwirklichen, das so erlangte Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Im Rahmen der Diskussion über die persönliche Identität, die stark mit der philosphischen Grundfrage des Menschen (Philosophie des Geistes) verknüpft ist, wird die Problematik angesprochen, was unsere Identität ist. Die Problematik ist insofern kompliziert, als es sich im höchst abstrakten Sinne um eine tiefergehende Identitätsfrage überhaupt handelt (in den Bereichen Mathe und Logik).

Zentrales Thema der Diskussion, die von Derek und Sydney Shoemaker entscheidend mitgeprägt wurde, ist: Worauf machen wir unsere Identität tatsächlich fest? Somit trägt das Kürzel eines Autors auch dazu bei, seine wirkliche Identität zu verbergen. Geheime Identität bedeutet eine Identität, die nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden darf oder sollte.

Oft ist das Kleid sehr markant entworfen und mit einem Brust-Symbol, z.B. einem stylisierten Brief oder Symbol, ausgestattet, um von der eigentlichen Identität abzuweichen. Die Identifizierung einer natürlichen Personen kann anhand eines oder mehrerer Elemente ihrer körperlichen, psychologischen, psychologischen, ökonomischen, finanziellen, kulturellen bei gleichzeitiger Wahrung ihrer Identität erfolgen (Artikel 2 Buchstabe a) der Direktive 95/46/EG).

Deren Identität kann durch eine rechtlich verbindliche Identitätsbestimmung formell festgestellt werden. Den illegalen Datenmissbrauch einer ausländischen Privatperson nennt man Identitätsklau. Durch den Abgleich biometrischer Merkmale mit einem zuvor erfassten Status (z.B. B. in einem offiziellen Lichtbildausweis) kann die Identität einer Personen nachweisen. Dies kann im Zuge einer Identitätsprüfung (z.B. in Deutschland nach 163b Abs. 1 StPO) oder eines persönlichen Identifikationsverfahrens geschehen.

Darüber hinaus kann der Abgleich von DNA, Fotos (z.B. Täterbildern), Biometrien, Fingerabdrücken, etc. auch zu Identifikationszwecken genutzt werden. Das Konzept der "Identität" ist Thema einiger Fragestellungen und Debatten in der Philosphie (vgl. Subjekt). Von Bedeutung ist die Fragestellung, inwieweit man in den Dingern überhaupt von "Identität" reden kann:

Welches sind die gleichen Sachen, welches nicht? Es gäbe zwei zahlenmäßig gleiche Raumschiffe, was unsinnig ist. Diese Paradoxie tritt auf, wenn wir nicht davon ausgehen, dass sich das Raumschiff beim Ersetzen der Einzelplanken erheblich geändert hat: Es erscheint uns immer noch das Gleiche zu sein. Offensichtlich kann die tägliche Art, von Identität zu sprechen, nicht ohne weiteres aufgegriffen werden.

So wurde in den vergangenen Jahren diskutiert, ob Gegenstände aus zeitlichen Schichten aufgebaut sind oder ob sich die Identität von Objekten im Laufe der Zeit im Kontext drei- oder vierdimensionaler Onthologien (wie sie von Ted Schneider entworfen und vertreten werden) endgültig erklÃ? Gottfried Wilhelm Leibniz stellt eine klassiche Arbeit über Identität vor: Sein Grundsatz über die Identität des Nicht Unterscheidbaren (Leibnizgesetz) kann wie folgt formuliert werden: "Zwei Sachen sind gleich, wenn sie in all ihren Merkmalen nicht unterscheidbar sind.

Eine Vielzahl von Klassikern der Methaphysik argumentiert, z.B. nach Aristoteles, dass für die Identität eines Objektes nur diejenigen Merkmale bestimmend sind, die dafür erforderlich sind (wesentliche statt zufällige Eigenschaften). Zum Beispiel ist die Identität von Gegenständen über verschiedene möglichen Lebenswelten hinweg umstritten. Weitere Lösungsvorschläge in diesem Kontext beziehen sich auf die Trennung zwischen nummerischer Identität und Typidentität: Zwei Aspekte können vom gleichen Art sein, obwohl sie sich nummerisch unterscheiden.

Umso vielschichtiger sind die Diskussionen über die Identität des wahrgenommenen Subjektes im Laufe der Zeit (siehe oben Kapitel über die persönliche Identität). Die Interpretation von Identitätsanweisungen, die ein oder mehrere Konzepte mit einem anderen vergleichen, wird in verschiedenen mathematischen und mathematischen Modellierungen unterschiedlich erläutert. Eine einfache Anregung (z.B. von Leibniz) ist, dass Terme gleich sind (identitatis notionum), wenn sie unter Wahrung des Wahrheitswerts ausgetauscht werden können.

Aber auch in der Analysephilosophie wurde der Gedanke der Identität als Verhältnis manchmal angeprangert. Wittgenstein (Tractatus 5301 ) zum Beispiel sagt: "Es ist offensichtlich, dass Identität keine Verbindung zwischen Objekten ist. "Er erklärt dies unter Punkt 4. 5303 mit den Worten: "Von zwei Sachen zu erzählen, dass sie gleich sind, ist unsinnig, und von einem zu behaupten, dass sie mit sich selbst gleich sind, sagt überhaupt nichts.

"Russell hatte bereits in den Principles of Mathematics (1903) ähnlich formuliert ("[I]dentity, ein Einspruchsteller darf drängen, kann gar nichts sein : zwei Begriffe sind eindeutig nicht identisch, und ein Begriff kann es nicht sein, denn was ist es identisch mit ? Hat sie eine Affäre? Vor kurzem hat C. J. F. Williams[13] angeregt, Identität als eine Relation auf zweiter Ebene und nicht als eine Relation zwischen Objekten zu verstehen, und in diesem Zusammenhang hat der Autor behauptet, dass eine Relation der Objektidentität aus einer logischen und einer metaphysischen Betrachtungsweise entbehrlich und zweifelhaft sei.

Bei jeder Zuordnung gilt: Hinweis: Das Vorzeichen " = " tritt in dieser Begriffsbestimmung in zwei verschiedenen Bedeutungen auf, zum einen als Syntaxzeichen zwischen den Ausdrucken A3 und A2 und zum anderen als Gleichheitsbezeichnung im R{\displaystyle \mathbb {R}.

In dieser Anmerkung zur Identität beschränkt man sich auf eine Auslegung von arithmetischen Ausdrücken über dem Korpus reeller Zahlen R{\displaystil \mathbb {R}. Wenn ein normales Gleichheitszeichen anzeigt, dass unter gewissen Bedingungen (im Definitionsrahmen) Übereinstimmung vorliegt, wird ein verlängertes Gleichheitszeichen auf drei horizontale Linien für die Identität von zwei Ausdrücken ( "?") herangezogen.

Unter Identität versteht man hier auch die bedingungslose Zustimmung von zwei Einheiten. Differenz zwischen (semantischer) Egalität und (syntaktischer) Identität von logischen Gleichungen; Egalität; identische Zuordnungen. Vgl. auch: Michael Quante (Hrsg.): Personal Identity. Hier ist Harold Noonan: Identität. Die Identitäts-Theorie: Steven Schneider. Fünfte, completely revised edition, Beltz PVU, Weinheim 2002, ISBN 3-621-27479-0, p. 292. Alena Petrova: Zur kulturell Identität der Russische.

Spirit, Identität und Soziales aus der Perspektive des Sozialverhaltens. Spirit, Identität und Soziales aus der Perspektive des Sozialverhaltens. Spirit, Identität und Soziales aus der Perspektive des Sozialverhaltens. Spirit, Identität und Soziales aus der Perspektive des Sozialverhaltens.

Identitätskonstrukte. Der Flickenteppich der Identität in der späten Moderne. J. F. Williams: Was ist Identität? Die Oxford University Press, 89. ? Lai F. Wehmeier: Wie man ohne Identität lebt und warum.

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