Ich Finde keinen Passenden Beruf

Es gibt keinen geeigneten Beruf.

Ich weiß nicht, ob ich mit meinem Problem am richtigen Ort bin, aber ich kann es versuchen. Derartige Leidenschaften sind noch kein konkretes berufliches Ziel. Ein Beruf basiert nicht nur auf Fachwissen. Warum macht es mir keinen Spaß?

Keinen passenden Beruf finden....

AW: Finden Sie keinen passenden Beruf.... Aus diesem Grund weiss ich jetzt, dass ich nicht daran interessiert bin, Angestellter zu werden, und ich gründe gerade mein eigenes Unternehmen. Wenn ich du wäre, würde ich den Lehrerberuf wählen, der das geringste deiner Bösen ist. Danach kannst du dich ruhig entscheiden, was du in Zukunft tun willst.

Du kannst das Wissen immer nutzen, unabhängig davon, was du tust.

So habe ich mich auf die Suche nach dem richtigen Job gemacht.

Ich habe mehr über mich und mein Arbeitsumfeld erfahren, wie ich den richtigen Job für mich finde als in den Jahren meines Erststudiums. Besonders entscheidend war eine Erkenntnis: Learning by doing und keine Fehlerangst haben mir gerade in meiner fachlichen und privaten Entwicklung geholfen: Was ich will, herausfinden.

Was mich so sehr am Fortschritt hindert, habe ich gedacht und nicht erkannt: Die Überanalyse allein hat mir nicht geholfen, das zu bekommen, was ich gesucht habe. Erst als ich anfing, meine Überlegungen meinen Werken folgten, um viele schlechte und manchmal seltsame Pfade zu gehen, kam ich dem, was ich mir wünschte, immer mehr nahe.

So mancher meiner Freundinnen und Bekannten verstand nicht, warum es mir so schwierig fiel, mich zu entschließen. Aber mein Gefühl sagte mir, ich solle genauso vorgehen, wie ich es letztendlich tat. Inwiefern soll ich sagen, dass es sich in einer Zeit richtig anhört, in der meiner Meinung nach alles vernünftig beschlossen werden sollte und nur solche Dinge richtig sind?

Diese vernünftigen Entscheide treffen für mich nie das Ziel meiner Bedürfnisse oder meines Pfades, sondern sie haben mich von meinem Weg abgezogen und mich in eine Sackgasse geführt. Ich erkannte, dass ich, wenn ich aus jedem der Gesprächsthemen so gute Informationen gewonnen hätte, vielleicht mehr über den Berufseinstieg in einem Jahr erfahren hätte als während meines ganzen Studienaufenthaltes.

Außerdem war es manchmal extrem enttäuschend zu realisieren und ausgeschöpft auf meinem Trainer zu liegen und war nicht fertig oder in der Lage, steht die erste Aktion, durch die letztendlich Lernen ist. Statt jeden Job zu akzeptieren, um endlich einen Job zu haben, komme ich mit diesem Wissen zurecht. Er hat mir offenbart, dass die Position, für die ich spreche, bereits vergeben ist.

Das alles kann man ausprobieren und ausprobieren. In einem als Temp, das hört sich erschöpfend und belastend an und ist es auch. Haltet die Ohren offen. Lang, testet, was euch wirklich gefällt, lasst euch nicht in die Schublade legen, habt keine Angst vor dem Versagen, ihr lernt viel mehr aus Irrtümern als wenn ihr es nicht selbst versucht habt.

Wer von der Passiv-Empfänger- zur Aktiv-Doer-Rolle übergeht, auch wenn dies zunächst sehr schwierig sein kann, wird fündig.

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