Horvath & Partner Gmbh

Die Horvath & Partner Ltd.

Lange Nächte über Ödön von Horváth Horváth's Theaterstück "Geschichten aus dem Wienerwald", das Ende der 1920er Jahre in einer Zeit der katastrophalen Arbeitslosenzahlen und der globalen Wirtschaftskrise entstand, ist ein zentrales Werk des zeitgenössischen Theaters. Hier entlarvt Horváth lapidar und brutal das klischeehafte der liegenden wienerischen Kuschel. Der österreichisch-ungarische Diplomatensohn Ödön von Horváth wurde am 10. September 1901 in Sa?ak (italienisch: Fiume) an der Adria zur Welt gebracht.

Am gleichen Tag, während eines Unwetters auf dem Weg nach Hause auf dem Boulevard Champs-Élysées in Paris, wurde HORVÁTH von einem fallenden Zweig getroffen.

Der Edmund ( "Ödön") Joseph von Horváth wurde am späten Vormittag des 19. Dezembers 1901 in einem Ortsteil von Edmund ( "Ödön") in Rijeka, heute Rijeka und Umgebung des Ortes Edmund ( "Edmund") als Sohn eines Mannes und eines Sohnes der Familie D. Edmund Josef von Horváth, sein Familienvater, ist diplomatischer Dienst in der österreichisch-ungarischen Karibik, seine schöne und sehr junge Maria kommt aus Transsilvanien. Aufgewachsen in der Nachkriegsmonarchie, die sein Familienvater in seinen 1930 veröffentlichten Memoiren als monarchisch mit dem engstirnigsten lokalen Patriotismus und der resignierten Sondereisen.

Mit Lajoy wurde die Famile Horváth im Juni 1903 wieder männlich. Die autobiographische Anmerkung von Ödön von Horváth zu dieser Zeit: "Als ich 32 Kilo wiege, habe ich in Venedig und auf dem Balkan herumgeschwebt und alles Mögliche erlebt, einschließlich der Mordes an S.M. dem König von Alexander von Serbien zusammen mit seiner Hälfte der Ehe.

Der Ödön von Hornáth ist zu diesem Zweck 13 Jahre in Deutschland. "Der zweijährige Junior Arthur Emhardt, ein Jugendfreund von Ödön und seinem zwei Jahre alten Sohn des Bruders Oajos, bezeichnet den wachsenden Chorváth als einen großen und gedrungenen Jungen, der sie auch mit seiner Literaturliebe und seinem Faible für das Unheimliche und Kryptische beeindruckt - was sich unter anderem in seiner Vorliebe für Bücher von E.T.A. Hoffmann, Edgar Allen und den Gedichten von Arthur Rimbaud wiederfindet.

Ödön von Horváth ist in der Schulzeit ein extrem schwerer Knabe, mit dem die Erzieher ihr kostbares Elend haben. Somit absolvierte Ödön von Horváth das Jahr 1916/17 an der Royal Hungarian State Secondary School in Bratislava nur mit dem Gesamturteil "ausreichend". HORVÁTH studiert einige Studiensemester an der Münchner Uni, studiert Theaterwissenschaft und Germanistik. Außerdem ist Horváth immatrikuliert.

Zwei Jahre später, am zweiten Weltkrieg, am zweiten Weltkrieg, wird die Weltpremiere von "Geschichten aus dem Wienerwald" 1930/31: "Geschichten aus dem Wienerwald", eines der berühmtesten Horváth's Arbeiten, realisiert. Sie wird am zweiten Tag 1931 im Dt. Schauspielhaus Berlin uraufgeführt. Horváth wird auf Vorschlag von Carl Zuckmayer mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet.

Ödön von Horváth heiratete am 26. 12. 1937 die Jüdin Maria Elsner als Sopranistin. Horvath hatte eine Weile vorher seine langjaehrige Lebensgefährtin Hertha Pauli mit seiner Wahl zur Heirat mit Maria Elsner geplagt. Zu Horváths großem Verwunderung erzählt die junge Braut Maria ihrem Bräutigam bereits in der Nacht der Hochzeit, dass sie jemanden anderen liebt und nur verheiratet ist, um durch Heirat die Ungarische Staatsangehörigkeit und den Familiennamen zu erhalten.

Nach zwei Monaten stimmt ein sichtbar geschüttelter Chorváth der Ehescheidung zu. Der Ödön von Chorváth wird von einem stürzenden Zweig in Paris schwer verwundet und fällt dabei um. "Das 1922 in einer "Sonderedition von 500 Exemplaren, signiert vom Dichter", erschienene Gemälde erzählt von einer "tanzenden" Entdeckungsreise in die Orient.

So entsteht eine Musikkomposition mit üppiger Instrumentierung, die am späten Vormittag des Jahres 1922 in München im Zuge des "Ersten Abend der Kallenberg-Gesellschaft" uraufgeführt wurde. In der " München-Augsburger Abend-Zeitung " wurde die Performance auf heftige Kritik gestoßen: "Aber die Tatsache, dass Kallenberg als Kompositionskünstler einen Österreicher von Horvath ins Visier genommen hat, dass für seine "Poesie" auch ein örtlich anerkannter Verleger gefunden wurde, sollte wohl bei allen Menschen, die noch einen ausgeprägten Vorliebe für Dichtung haben, zu einem Kopfschütteln führen.

"Im Hochsommer 1920 machten Edmund Josef von Horváth und seine Gattin Maria mit ihren beiden Söhnen Ödön und Rajos im Kies. "Gabi Rudnicki, Präsidentin der Gesellschaft Ödön-von-Horváth, berichtet, wie gut sich die Horváths in Murnau amüsiert hatten. Zumindest so gut, dass der Familienvater beschließt, ein Grundstück zu erwerben, um eine beeindruckende Ferienvilla zu bauen.

Zwischen 1924 und 1933 wurde Murnau auch zum kreativen Zentrum von Ödön von Höváth, der damals in der Vesper seiner Eltern in Murnau lebte. Die 2003 in Murnau gegründete Österreichische Gesellschaft wurde 2003 ins Leben gerufen und ist der Erinnerung an Høváth und sein Wirken gewidmet. Mit einer Textreihe, die Ende der 1920er Jahre verfasst und in Magazinen und Tageszeitungen des Verlages Ullstein veröffentlicht wurde, beschäftigt sich HORVÁTH konkret mit seiner bayrischen Adoptivheimat und den daran grenzenden Städten Tirols.

Horváth, ein begeisterter Alpinist, ist auch der Startpunkt für Ausflüge in die umliegenden Berge. Ödön von Horváth bleibt im Sommer immer wieder für einige Woche in einem Bauernhof in Hinterhornbach, einer kleinen tirolerischen Gemeinschaft am Fuße des 2.600 Meter großen Vogels in den allgäuischen Voralpen. Im Jahre 1930 veröffentlichte Horváth im "Berliner Tagblatt" einen kurzen Erzähltext über Hinterhornbach und seine Einwohner.

Horváth verdichtet in dem Theaterstück "Italienische Nacht" Erfahrungen und Menschen aus Murnau in ein beängstigendes Szenario: Die Replikaner wollen eine Italienernacht in einem Gartenrestaurant zelebrieren, während der gierige Gastwirt das Restaurant noch am gleichen Tag für die Fußballfans reservierte. Wie von Ödön von Horváth erraten, wird die Theaterfiktion in Murnau zur verdammung.

Die SPD versammelte sich am gestrigen Tag im Haus Kirchmeir. Der Ödön von Horváth ist Zeugen der Geschehnisse und erlebte eine blutrünstige Hallenschlacht, in der Tabellen zerbrochen werden und Sessel und Bierkrug aufsteigen. Bereits Anfang der 20er Jahre verfasste Ödön von Horváth eine Dramaturgie, deren Premiere einige Dekaden später stattfand.

Noch vor wenigen Jahren machte ein weiteres Frühwerk von HORVATH mit dem ausdrucksstarken Namen "Niemand" große Furore. Während seines Lebens war er 1929 mit zwei seiner Stücke erfolgreich: "Sladek, Der weiße Reichswehrmann" und "Die Bergbahn". Aus Anlass der Premiere im Jänner 1929 schreibt das "Neue Wien Journal": "Die italianische Nacht" wurde 1931 inszeniert.

Als erstes echtes Volkslied von Horváth beschreibt sie die Literaturgestalterin Nicole Streitler-Kastberger, die unter der Leitung von Francesco de Hendelssohn im Berliner Stadttheater am Schiffbauerplatz ihre Uraufführung hatte und sich als erster großer theatralischer Erfolg von Horváth erwies. Es war ihm auch ein Glücksfall, in Lendelssohn einen hochangesehenen, etablierten Theaterdirektor zu finden, der sein Spiel auch in eine Form von Avantgarde-Spiel verwandelte, weil darin Tanz integriert wurde, und so wurde das Spiel vor allem von fortschrittlichen, linksgerichteten Kritikern hochgelobt und anerkannt.

Aber es gab natürlich auch viel Rechtskritik, denn HORVATH stellt in diesem Spiel einen Konflikt zwischen SPD und Faschismus dar. Seit 2005 ist sie Forschungsassistentin bei der Wienausgabe der Arbeiten und Buchstaben von Ödön von Horn. "Der Ödön HORVATH hatte die Unverschämtheit, die Nazis zu überfallen. Der Dodo wird überrascht sein!

"Ende der 20er Jahre entstand eine enge und freundschaftliche Verbindung zwischen Ödön von Höváth und Carl Zuckmayer(http:carl-zuckmayer.de/carl-zuckmayer/biografie. html). Es war auch Carl Zuckmayer, der seinen 30-jährigen Kumpel Hornáth für den Kleist-Preis vorgeschlagen hat (http:www.kleist.org/index. php/die-kleist-prizee/55-kleistpreis-1912-1932/98-kleistpreisäger-1912-1912-1932), den er 1931 erhielt. Einige Jahre später gehörte er zur illustren Künstlergruppe Hendorfer Kreise.

"Die " Geschichte aus dem Weltwald " Wohnwagen für "Geschichten aus dem Weltwald" für eine Performance am Dt. National Theater und der Staatskapelle Weimar: Horváths Stück "Geschichten aus dem Wienerwald" ist wohl sein berühmtestes Stück. Hier entlarvt Horváth lapidar und brutal das klischeehafte der liegenden wienerischen Gemütlichkeit. 1931, das Jahr seiner Weltpremiere, war für ihn das bisher beste Jahr seiner Karriere.

Die österreichisch-ungarische Schriftstellerin Ödön von Horváth. Das AP-Archiv leitete die Premiere von "Geschichten aus dem Weltwald " im Jahr 1931 durch Heinz Hilpert. Über den gelungenen Verlauf des Spiels waren sich die bekannten Kritikkritiker in Deutschland einig und bewerteten das Dramaturgie-Spiel in Wien überaus erfreulich. In Ödön von Horváths Theaterstücken sind für den Literaten Klaus Kastberger die Referenzen an die Moderne nicht zu vernachlässigen.

Vor allem Horváths "Geschichten aus dem Wienerwald" hatten anfangs tatsächlich alltägliche politische Thematiken. Die alltäglichen politischen Erkenntnisse hat Hornváth sorgfältig aus den Figuren herausgelöst und das Ganze zu etwas Allgemeingültigem gemacht. Der " magische König " und Mariannevater wurde 1931 von dem Volksdarsteller Hans Moser uraufgeführt, der mehr von seinem Schauspielspektrum auf der BÃ??hne vorweisen konnte als in den vielen Kinofilmen, in denen er dem klischeehaften Bild vom murrenden und murrenden Urwiener entsprach.

Er ist der "magische König", wie es in der "Neuen Neuen Freier Presse" heißt: "Mit der bewusst humorvollen Unstimmigkeit zwischen dem Erscheinungsbild des behaglichen wienerischen Geschäftsmannes und dem tyrannisch, kaltblütigen Familienvater, der in diesem behaglichen, primitiven Wienern festsitzt. Ende 1932 wurde ein weiteres Theaterstück von Ödön von Horváths auf einer deutschen Theaterbühne aufgeführt: "Kasimir und Karoline".

Auf dem Münchner Wiesn feiert Horváth die Erzählung des arbeitslosen Fahrers Kasimir und seiner Frau Caroline. Anders als die "Italienische Nacht" und "Geschichten aus dem Wienerwald" findet die Premiere von "Kasimir und Karoline" nicht in Berlin, sondern in Leipzig statt, sagt Martin Vejvar, Co-Kurator der Horváth-Ausstellung im Theater Museum Wien.

Damit war die Berlin-Premiere eine Premiere, denn die Premiere fand in Leipzig statt. "Dank des dt. Bibliothekars und Schriftstellers Hans Ludwig Held kann die heutige Wissenschaft auf ein umfangreiches Erbe von HORVATH zurÃ? Er war ein häufiger Autor, aber keineswegs ein begabter Hobbyist. Mit der Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler im Jänner 1933 startete er einen Panzerlauf und den Ringen um sein eigenes Auskommen.

In der " Nächte in Italien " wurden viele von Horváths Prophezeiungen wahr, deren zeitnahe Umsetzung den Schriftsteller überrascht haben muss. Nur im Filmstudentenrat wird Horváth als Gasthörer aufgenommen. Wenige Wochen vorher war Oskar Maria Graf von Hórvath, sieben Jahre alt, von seinem Appell an die deutsche Regierung enttäuscht: Horváth hatte unerwartet eine bereits durch ein Beschwerdetelegramm der Österreichischen Abordnung zum Pen Club Kongress in Ragusa, dem jetzigen Dubrovnik, bestätigte unterschrieben.

Graf schreibt im Juli 1933 in der Österreichischen "Arbeiterzeitung" einen öffentlichen Brief: "Lieber Horvath! Horváth's Theaterstück "Glaube, Verliebtheit, Verliebtheit, Verliebtheit, Verliebtheit, Verlobung" mit dem Titel "Ein kleiner Tanz des Todes" wurde im Jahr 1936 im "Theater für 49 am Schottentor" zur Uraufführung gebracht - einer kleinen wienerischen Bühne mit - wie der gleichnamige Spruch schon andeutet - nicht einmal 50 Sitzen.

Der Theatermacher Thorváth ließ seinen großen Theaterboden unter seinen Beinen wegziehen. Im Jahr 1937 befand sich HORVATH in einer extrem unsicheren wirtschaftlichen Lage. Die Tatsache, dass er sich so lange im NS-Deutschland und in Österreich aufgehalten und erst im Frühjahr 1938 ausgewandert ist - als viele seiner Literaturbegleiter bereits vor den Nationalsozialisten geflohen waren -, hat der Direktor und Autor Christopher Hampton nur eine Antwortmöglichkeit dafür.

Nur Ödön von Horváth selbst befürchtete, dass dieses Erlebnis das Wohnen und Arbeiten des 36-jährigen Schriftstellers abrupt beenden würde. Er ist der getötete Mann, er ist zu Fuss, kommt aus einem Gespräch mit dem dt. Regisseur Robert Siodmak, der Horváths Buch "Jugend ohne Gott" drehen will.

In der Marigny Allee wird die Prophetie auf das größte Erlebnis seines Leben zur lebensgefährlichen Realität: Ein Blitzschlag trifft auf eine Ebene, woraufhin ein fauler Zweig abreißt und Ödön von Horváth seinen Kopf zerschlägt. "Klaus Mann kommentiert den plötzlichen Todesfall seines Schriftstellenkollegen Ödön von Horváth, einen Dichter, den er sein ganzes Leben lang sehr verehrte: "Der Orkan bringt diejenigen um, denen die Scharfrichter in den Verliesen und KZs erspart bleiben: Ein unschuldsvoller Bäumchen an der schoensten LandstraBe der Erde wird ein Verderben.

"Kurz nach dem Ende des Krieges, sieben Jahre nach Horváths Tode, fand die Österreich-Premiere von "Der Jüngste Tag" im Schauspielhaus in der Josephstadt statt. Es ist neben "Geschichten aus dem Wienerwald" das meist gefilmte Schauspiel von Horváth. "Ausschnitt aus dem Theaterstück "Der jüngste Tag" in einer Produktion am Regensburger Stadttheater auf Youtube:

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