Horror Express Film

Schrecken Express-Film

Der Horror Express ein Film von Eugenio Martín mit Christopher Lee, Peter Cushing. Grusel-Express: Ein urzeitliches Monster im Transsibirischen Express: Horror mit Christopher Lee und Peter Cushing. mw-headline" id="Handlung">Handlung[edit source code]span> Der Horror-Expreß ist ein spanisch-britischer Gruselfilm von Eugenio Martín aus dem Jahr 1972 mit Peter Cushing, Christopher Lee und Telly Savalas. Der Film wurde in der BRD am 5. Dezember 1974 veröffentlicht.

1906 entdeckte der englische Ethnologe Prof. Saxton ein gefrorenes menschliches Lebewesen im Himalaya, das seiner Meinung nach das fehlendes Bindeglied in der menschlichen Enwicklung ist.

Mit der Transsibirische Bahn, die in einer Box verstaut ist, will er die Gestalt aus dem Land nach England mitnehmen. Am Shanghaier Hauptbahnhof lernt er seinen Mitbürger, den Doktor Dr. Wells, kennen, der ihn herzlich aufnimmt. Aber Saxton ist cool, anscheinend will er nicht, dass jemand von seiner geheimnisvollen Ladung mitbekommt.

In dem russischen Moskauer Kloster Pujardow, das sich der Menschenmenge anschließt, ein dunkler Kerl mit einem mächtigen, rauschschwarzen Rauschbart und visuell an Raschputin erinnert, wird die große Gefährdung durch den Kasteninhalt unwillkürlich erkannt und will auf jeden Fall vermeiden, dass das versteckte Lebewesen, das er für das tiefgreifendste Übel hält, in den Zug aufgenommen wird.

Direkt neben der Box befindet sich ein tödlicher Chinesenräuber, dessen Blick völlig weiss ist. Er schaut den blinder Verstorbenen an und sagt mit dem Hinweis auf die Kiste: "Das ist das Schöpfwerk des teuflischen Lebens. Prof. Saxton erzählt einem russischem Kommissar namens Mirov, der nach dem Inhaltsverzeichnis fragt, dass die Box nur Fossilien, nur Edelsteine enthält.

Die Inspektorin vermutet: "Aber nicht mehr Geld? Die Pujardow dagegen vermutet viel schlimmere Dinge und nimmt den Nachweis auf die Plattform. "Dort, wo Satan ist, gibt es Böses, und wo Böses ist, gibt es keinen Ort für das Kreuz", sagt er und bemüht sich, ein Kreidekreuz auf die Box zu zeichnen.

Das Kästchen kann jedoch nicht markiert werden. Schwer an Board, brüllt ein tiefer Rumpel aus der Box. Der Saxton geht die oberste Klappe auf, und man kann den gemummten, gefrorenen Schädel eines menschähnlichen Lebewesens erkennen, aber nicht bewegen. Kurz nach der Reise bestecht Dr. Wells den Gepäckkontrolleur, um die Box zu eröffnen und einen Blick auf die Inhalte zu erhaschen.

Neben den Fahrgästen des Auslandszuges gehören auch die jungen polnischen Grafen Petrowski und ihr vielälterer Mann dazu. In der Zwischenzeit hat die Gepäckträgerin die Box ein wenig aufgemacht und gibt den Halt für kurze Zeit auf. Der Mensch eröffnet die Box durch einen Riss und gibt sich frei. Schon der Anblick in seine leuchtend roten Äuglein blendet den Leiter und bringt ihn zum Verrecken.

Im Beisein von Saxton öffnete Kommissar Mirov nun zwangsweise die Box. Aber es enthält nicht mehr das fossile, "halb Äffchen und halb Mensch, zwei Millionen Jahre jung ", wie Saxton uns versicherte, sondern die weissäugige, totgefahrene Gepäckträgerin. Dr. Wells zerlegt den Verstorbenen und eröffnet seinen Schädel. Auch Dr. Wells wird von dem Ungeheuer etwas später angegriffen und er wird am Handgelenk gepackt.

Mirow kommt zu seiner Rettung und feuert vier Patronen in die Geschöpfe. Doch auch der Kommissar bricht zusammen, nachdem er mit Faszination in das verbleibende blaue Augenlicht geschaut hat. Die Monsterkatastrophe hat ihr ganzes Wissen und Können durch Blickkontakt auf den Kommissar überbracht, der nun die Qualitäten und Fertigkeiten der Geschöpfe hat.

Dr. Nun s und Saxton prüfen das Augenlicht der Schöpfung und stellen fest, dass alles Wissen über das Wesen in seinem Augen aufbewahrt wurde. Du siehst in der Augenflüssigkeit des letzten Bildes, das die Kreatur je zuvor sah: den Prüfer. Brunnen und Saxton zeigen sogar Darstellungen aus der Antike, die die Gestalt aufbewahrt hat, darunter einen Brunnensosaurus und eine fliegende Eidechse, sowie Darstellungen aus dem All.

Inzwischen sind die Kräfte des Ungeheuers auf Mirow übergegangen, der mit seinen rotglänzenden Äuglein den Mord fortsetzt. In Saxton heißt es abschließend, dass das Versteinerungsfossil nur eine Außenhülle gewesen sein muss, die früher von einem fremden Lebewesen besessen war. Wenn die beiden Engländer gegen sein Aussehen demonstrieren, ließ Kazan sein Volk sie mit Gewehren schlagen.

Da kommt der Vollblutmönch vorbei und alarmiert Kazan vor dem Dämon. Der Kosakenführer beschimpft den Ordensmönch dann massiv. Zum Schluss greift Inspector Misrow ein. Währenddessen erlischt Saxton das Tageslicht im Abteil des Zuges und lässt Mirows Blicke aufleuchten. In der Zwischenzeit flieht der Todgeweihte und übergibt seine Macht und sein Können an den ihm inzwischen treuen Mitbürger.

Er geht zurück zu den übrigen Zugpassagieren, die jetzt im Dunklen liegen, und tötet sie einen nach dem anderen mit seinem toedlichen Augen. Danach begleicht der Ordensbruder Pujardow die Abrechnung mit seinem Meister Graf Petrovski, der sich oft über ihn lustig machte. Andererseits bleibt die Gr: Afin davon unberührt, weil er sie lieb hat.

Prof. Saxton tritt in das Teil ein. Die Mönche erleuchten ihn mit dem Wissen um seine angeborene außerirdische Macht. "Mit dem Schuss ist alles vorbei", sagt er zu Prof. Saxton, der auf den Schützen aus ist. Die Mönchin sagt, dass er seine Macht nutzen will, um alle Weltkriege und Hungersnöte zu stoppen.

Eine wilde Rauferei setzt ein, in der Prof. Saxton die Gr: Afin vor den untätigen Handlangern erlöst.

Mit Saxton, Brunnen und der Gr attin blicken die überlebenden Personen auf das brennende Schiff. Im Horror-Expreß lernten sich die beiden Darsteller der Hammer-Filme, Christopher Lee und Peter Cushing, wieder kennen. In der zentralen Lage dieses Filmes, dem Bahnhof, entstand ein Film über die mexikanische revolutionäre Pancho-Villa, Viva Pancho-Villa, in der Savalas die Hauptrolle spielte, der kurz vor ( "1971") vom gleichen Filmemacher gedreht wurde.

Der FSK hat den Film ab dem Alter von 16 Jahren veröffentlicht. Bei einem B-Film - Kosten: rund 300.000 US-Dollar - aus dem Bereich Müllfilm ist der Film auf eine außergewöhnlich starke und vor allem positive internationale Resonanz gestoßen. Höchstspringen Übersetzung: "Nicht schlecht verfasst, in akzeptabler Weise in Szene gesetzt und in einem bestimmten Tempo bearbeitet, wirkt der Film manchmal sehr englisch."

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