Hilfe bei Berufswahl

Unterstützung bei der Berufswahl

Auch das Überangebot an verschiedenen Studiengängen an staatlichen und privaten Universitäten ist keine große Hilfe bei der Berufswahl. Ersthilfe bei der Berufswahl. Diejenigen, die sich rechtzeitig informieren, erhöhen ihre Chancen, nach der Schule den richtigen Job zu finden. Die Orientierungsprüfung als Hilfe durch den Berufsdschungel.

Karrierewahl ? Freier Einstufungstest und andere Entscheidungsfindungshilfen

Es ist für die meisten von uns sehr schwierig, ihre eigene Berufswahl zu treffen. Das ist kein Zufall, denn die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt steigen von Jahr zu Jahr. Auch das Angebot an unterschiedlichen Hochschulstudiengängen an öffentlichen und privatwirtschaftlichen Universitäten ist keine große Hilfe bei der Berufswahl. Das Anforderungsprofil an den Arbeitslebensmarkt ändert sich rasch, teilweise so rasch, dass eine logische berufliche Entscheidung heute in drei Jahren, d.h. nach Abschluss der Ausbildung, wieder fehlerhaft sein kann.

Aber nicht nur die Arbeitsmarktdynamik, sondern auch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen unsere Berufswahl zur Folter. Bei der Berufswahl spielen eine Reihe von Einflußfaktoren eine entscheidende Rolle. Auf der einen Seite beweisen viele Studien, dass die eigene Forschung einer der bedeutendsten Einflußfaktoren ist. Doch auch die Erziehungsberechtigten, ein Berufspraktikum und die Freundinnen und Kollegen sind für die Berufswahl der jungen Menschen ein wichtiges Entscheidungsinstrument.

Bei der Berufswahl werden mit steigendem Lebensalter die Interessen von Kindern und Jugendlichen immer unbedeutender und persönliche (Berufs-)Erfahrungen haben daher mehr Zeit. Die Berufsberaterin, die BIS der Agentur für Arbeit und die Lehrkräfte sollten dagegen eine nachgeordnete Funktion übernehmen. Bei der Berufswahl sind laut den Erhebungen andere Familienmitglieder, die Presse, der eigene Lebenspartner, Verbände oder Rollenbilder weniger wichtig.

In der Statistik spielen jedoch unser Lebensalter und unser Gender eine entscheidende Rolle bei der Berufswahl. Ebenso sind unsere Qualifikation, unsere Interessensgebiete und unsere Persönlichkeiten für die Berufswahl sehr wichtig. Die Zahl der Einflußfaktoren ist, wie man sehen kann, recht hoch, so daß nicht nur die Dynamik des Arbeitsmarktes und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten, sondern auch die Vielfalt der Einflußfaktoren unsere Berufswahl schwierig machen.

Bei der Berufswahl haben wir erkannt, warum es so schwierig ist, eine Karriere zu wählen. Doch welche Hilfe können wir bei der Tortur der Entscheidung anstreben? Ignorieren wir die oben erwähnten Einflüsse, wie z.B. Praktikum, Familie, Freunde. Untersuchungen zeigen, dass die eigene Forschung eines der wesentlichen Entscheidungskriterien ist. Was aber bedeutet "Forschung" neben dem reinen Studium der individuellen Stellenprofile vor allem?

Viele von uns verwenden einen Auswahlverfahren, oder auch nur einen Jobtest genannt, um unsere Berufswahl zu ermitteln. Die professionelle Prüfung ist eine Form des Konfigurators. Der Test vergleicht die Daten mit der professionellen Datenbank. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten so viele Auskünfte wie möglich über sich selbst. Den Studierenden werden die besten Ergebnisse (Skill-Matching) als geeignete Berufsgruppen angeboten.

Die meisten davon sind rein interessenbezogene Tests, die nicht die Person, sondern nur die Zinsen testen. Unser eigener professioneller Test konzentriert sich auf die Person, das Interesse, die Bedürfnisse und die Schulfähigkeit. Anhand der Checkliste können wir die verschiedenen Berufsgruppen einordnen. "Was sind wir?" und "Was erwartest du von unserem Fach?"

Anschließend werden die betreffenden Berufsgruppen mit den entsprechenden Aufgabenstellungen aufbereitet. Schließlich stellen wir die Aufgabenstellungen der Berufsgruppen mit unseren eigenen Merkmalen in Beziehung. Es sollte für uns am leichtesten zu entdecken sein, welche Berufsgruppen sich am meisten überschneiden. Die meisten probieren auch kreative Techniken aus, um den richtigen Job zu haben. Auf der einen Seite steht die Chance-Risiko-Analyse, in der alle Gefahren und alle Möglichkeiten für jeden Bereich mit hoher Wahrscheinlichkeit dokumentiert sind.

Zunächst einmal werden alle Berufsgruppen, die in den Kopf kommen, niedergeschrieben. Dann notiert man die Verbindungen zu den Berufsgruppen, d.h. alles, was man mit den Berufsgruppen in Verbindung bringt. Man sollte die Wahl so schnell wie möglich fällen und nicht zu lange mit der Berufswahl zögern. Schließlich erweist es sich oft als der Fall, dass das Nicht-Entscheiden die schlimmste ist.

Inwiefern funktioniert der Berufswahlprüfung? Zunächst werden nach der eigenen Person gefragt. Mittendrin können Sie wählen, ob Sie mehr Informationen über die Person erhalten möchten, damit das Resultat präziser ist. Jeder, der sich bei seiner Berufswahl sehr unwissend ist, sollte auf jeden Falle so viel wie möglich über sich selbst ausrichten. Daran schließen sich beruflich interessante Fragestellungen und Fragestellungen nach den eigenen Möglichkeiten an.

In Summe sollten Sie ca. 10-15 Minuten für den Berufswahl-Test planen. Wenn Sie nur Ihre beruflichen Interessen darlegen wollen, können Sie unseren Professional Interest Test absolvieren. Gibt mir der Berufswahl-Test Aufschluss darüber, welcher Berufsstand am besten zu mir paßt? Es gibt keinen einzigen Berufswahl-Test im Internet, der wirklich behauptet, für jeden Einzelnen den passenden Berufsstand zu haben.

Mit der Berufswahlprüfung wird jedoch das durch die Selbstbewertung bestimmte Qualifikationsprofil mit den Erfordernissen der Berufsgruppen und Fachrichtungen verglichen. Zum Schluss werden zehn Berufsgruppen oder Ausbildungsgänge mit der höchsten Abdeckung ausgeben. Sie können das Berufsbild lesen und selbst bestimmen, ob der Antrag wirklich zu Ihnen paßt.

Was passiert nach der Berufswahl? Wenn Sie sich für Ihre Karriere entschieden haben, müssen Sie sich über die Studiengänge und Ausbildungsplätze der lokalen Arbeitgeber unterrichten.

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