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Es handelt sich um eine von rund 40 Brunnen, die in Mühlhausen/Uelzen, vor allem in den Dorfzentren und im Norden davon, ihren Ursprung haben. Dieses Gebiet wird als zweitgrößtes Herkunftsgebiet in NRW betrachtet. Viele der Brunnen sprudelten, wie zuverlässig belegt, im Frühling, wenn das Wasser am größten ist "oft bis zu 1 - 2 Meter hoch".

Durch bergbauliche Einflüsse, bei denen die tieferen wetterundurchlässigen Lagen durchdrungen wurden und der Bergbau der Nähte einen weitreichenden Senktrichter bildeten, gingen die Vorkommen deutlich zurück. Gegen 1950 trugen sie noch mehr in sich. Kennzeichnend für die Federn in Mühlhausen/Uelzen sind die Schwarzgussrohre, aus denen viele von ihnen wie hier die Pasch-Feder aufsteigen.

Benötigte man irgendwoher etwas Trinkwasser, vor allem als Viehtrinker, fuhr man ein solches Röhrchen in den Erdboden. Wenn ein Quellsumpf das Gelände befeuchtet, könnte das Grundwasser durch das Brunnenloch aufgefangen und konzentrierter abgeführt werden. Diese Quelle erhielt den Namen Paschquelle, weil das Areal im Osten des Pfades hier den Namen Passwiesen trägt (wahrscheinlich aus dem Lateinischen past = Weide).

In den " Quelldörfern " von Mühlhausen/Uelzen hat das Brunnenwasser im Herbst und Herbst eine Wassertemperatur von 10,5 bis 11°C. Die Temperaturen steigen und sinken. Die verschiedenen Quellenuntersuchungen haben gezeigt, dass alle betrachteten Größen innerhalb der Grenzwerte der EU-Trinkwasserverordnung sind. Allerdings sollte das Trinkwasser nicht getrunken werden, da der Gehalt an Nitrat über der von der EU vorgegebenen Richtwerte von 25 mg/l liegen, insbesondere im Frühling bei hohem Düngemitteleinsatz.

In dem Sprungtopf ist die essbaren Wasserkresse (Kapuzinerkresse steril) zu erkennen. Mühlhausen/Uelzen ist das grösste vorkommende westfälische Gebiet. Dort verteilt sich auch die grösste Schilfpopulation im Bezirk Unna. Die grösste Besiedlung des Baumfrosches im Landkreis Unna, der zu den "stark gefährdeten" Spezies in NRW zählt, hat sich im Frühlingsgebiet und seiner Nordumgebung gebildet.

Der NABU ( "Naturschutzbund Deutschland") Kreises Unna und der Heimvereins haben seit 1989 mit vielen Zuwendungen die Wiesen mit der Quelle Pasch als eines von mehr als 23 ha Land in Mühlhausen/Uelzen erobert und für den Schutz der Natur vorbereitet. Oberhalb der wasserschlüssigen Lagen des variskanischen Untergrundes befinden sich die rissigen Lagen des Cenoman und Turon, in denen sich das Regenwasser auffängt.

Werden die beiden mittelrissigen Lagen mit Leitungswasser befüllt, spritzt das Leitungswasser unter hohem Wasserdruck, je nach Befüllung, als sogenannte Artesienquellen, nach oben ins Freie. Von dort aus gelangt es in die Luft. Etwa vier Kilometern südwestlich auf der Strecke von Billmerich nach Frömern liegt das Wassereinzugsgebiet von Mühlhausen/Uelzen, wo - etwa 100 Meter weiter - die gerissenen Felsschichten an die Erdoberfläche gelangen.

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