Headhunter Vertrag

Personalvermittlungsvertrag (Headhunter Contract)

Es sind aber auch Verträge zulässig, die eine andere Vergütung als die erstattete Vergütung oder eine vollständig privat finanzierte Vermittlung vorsehen. Die sechs Antworten auf die Frage nach einem bösen Headhunter. Wer die Karriere-Leiter erklimmen will, kommt an einem Headhunter oft nicht vorbei. Aber jeder kann sich als Personalvermittler, Headhunter oder sogar als Personalvermittler ausgeben. Hinzu kommt, dass der Personalberatungsmarkt hart umkämpft ist, es gibt Weltkonzerne und Einzelkämpfer, weisse und farbige Ziegen.

Deshalb haben wir sechs Antworten zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, den Unterschied zwischen guten und bösen Kopfjägern zu erkennen.

"â??Die erste Fragestellung, die jeder Bewerber stellt, ist, ob ich auf exklusiver Basis arbeiteâ??, sagt Andreas Krischke, Recruiting Consultant bei Indigo Headhunters. Weil, wenn ein Auftraggeber ausschließlich einen Headhunter in Auftrag gibt, dies für seine hohe Servicequalität spricht. Es kommt ohne exklusives Mandat immer wieder vor, dass zwei Headhunter auf die Bewerber zukommen.

Es gibt verschiedene Kompensationsmodelle für Headhunter. Bei einem Mandat für unvorhergesehene Ereignisse wird dem Headhunter eine Gebühr gezahlt, wenn ein Kandidat einen Vertrag unterzeichnet, und bei einem behaltenen Mandat ist die Gebühr in drei Schritten zu zahlen, wenn der Vertrag vergeben wird, ein Kandidat präsentiert wird und der Vertrag unterzeichnet wird. Nach Ansicht eines Headhunters, der nicht benannt werden will, sind die ersten Models in Juniorpositionen häufiger und die zweiten in Seniorpositionen.

"Ist es ein zurückbehaltenes Mandat, dann hat die HR-Abteilung in der Regelfall das Budgets freigeben und es gibt eigentlich eine Vakanz", erklärt der Consultant. Es ist daher wahrscheinlicher, dass diese Position irgendwann einmal vergeben wird. Hat der Headhunter ein echtes Office und einen beruflichen Background?

Wie Headhunter Mike Boetticher von Match persönlichberatung sagt, sollten sich die Bewerber kurz über den beruflichen Werdegang des Callers im Netz informieren: "Wie lange ist er in der Branche der Personalberater beschäftigt, hat er ein eigenes Office (wenn er selbstständig ist), Angestellte und eine eigene Webseite? "Obwohl es auch viele gewerbliche Alleinkämpfer auf dem Weltmarkt gibt, sind das Hinweise, die gegen den "Headhunter" sprechen.

Verfügt der Headhunter über Branchenwissen? Um einen Headhunter in die Lage zu versetzen, Sie in eine neue Position zu versetzen, muss er über fundierte Industriekenntnisse verfügen. "Die Kandidatinnen und Kandidaten sollten auch beim ersten Gespräch nach dem Inhalt gefragt werden. Dadurch bekommt der Bewerber einen klaren Überblick, ob es sich um einen Consultant oder einen Makler handelt", erklärt Personalberater Sabrina Tamm von Financial Talents.

Börttcher empfiehlt den Bewerbern, Headhunter nach ausführlichen Auskünften über die Position zu befragen. "Die Bewerber sollten sich in keiner Weise mit den in einer Stellenausschreibung enthaltenen Inhalten und der Website des Auftraggebers zufrieden geben", fügt Börttcher hinzu. Wenn der Headhunter über nicht allgemein verfügbare Daten wie z. B. Teamstärke, Alterstruktur, Berichtslinien, Gehaltsspanne und Entwicklungschancen verfügt, dann spricht das für einen ausschließlichen Nachforschungsauftrag.

Warum ich? "Warum bin ich diejenige, die sich für den Job qualifiziert? "Laut Karriere-Coach Gunnar Belden von der Potsdamer Firma Matrias Personalberatung sollte jeder Bewerber den Callern diese Fragen beantworten. "Weil dies die Achtung widerspiegelt, die ein Personalvermittler einem Bewerber entgegenbringt. Auch wenn er es nicht tut. Die wahllose Ansprache eines Personalbeschaffers an Bewerber bedeutet nicht gerade eine große Aufwertung.

" Ein fordernder Bewerber sollte darauf achten, dass er mit einem fordernden Personalvermittler zusammenarbeitet."

Mehr zum Thema