Headhunter Unternehmen

Personalvermittlungsunternehmen

Deshalb sind wir auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern für ein bestimmtes Unternehmen. Fünf gängige Prämissen über Headhunter, die grundsätzlich falsch sind. Einen Headhunter - er setzt sich mit Ihnen in Verbindung und schlägt Ihnen eine Position vor. Dort endet für viele das Wissen über Headhunter. Vor allem Headhunter können Ihre Laufbahn maßgeblich mitgestalten.

Sie können auch Ihrem Unternehmen dabei behilflich sein, einen nützlichen Angestellten zu finden. Aber um das Potential eines Headhuntern zu erschließen, sollten Sie diese weitverbreiteten Annahmen schnell in den Hintergrund treten lassen.

Eine große Fehleinschätzung, aus der viele aussetzen - ein Headhunter ist in der Praxis nicht auf der Suche nach Jobs für Einzelpersonen - er ist in der Praxis für Unternehmen tätig, die ihn (oft exklusiv) zur Stellenbesetzung angeheuert haben. Nach der Mandatsübernahme durch den Headhunter wird in seinem Netz sowie auf relevanten Karriere- und Unternehmensportalen nach den besten Bewerbern für die jeweilige Position gesucht.

Der Headhunter übermittelt dem Unternehmen nach intensiven Recherchen zunächst eine Long-List mit geeigneten Bewerber. Der Entscheid selbst - für oder gegen einen Bewerber - fällt letztendlich beim Unternehmen. Selbstverständlich können Sie sich initiativ bei Personalberatern bewerben oder Ihren CV bei Personalberatungsunternehmen einreichen - aber es ist fragwürdig, ob der Personalvermittler gerade eine passende Stelle zur Hand hat.

Unsere Tipp: Wenn Sie Ihr Karriereprofil in Deutschlands führendem Headhunter-Netzwerk erstellen, können sich die Recruiting-Berater je nach Ihren beruflichen Zielen an Sie wenden, um geeignete Positionen zu finden. Der Headhunter Antonio Fernández Bravo hat mit vielen internationalen Start-ups zusammengearbeitet und ist sich bewusst, dass diese Angst in vielen Unternehmen fest verankert ist. Hat der Headhunter überhaupt Kenntnis von unserem Geschäft? Aber für (gute!) Headhunter ist dieses Wissen ein wesentlicher Baustein ihrer alltäglichen Routine.

Um den passenden Bewerber für eine Position zu ermitteln, muss der Consultant nicht nur die Branchenzugehörigkeit des Auftraggebers, sondern auch seine eigene Firmenkultur nachvollziehen. Eine gute Personalberatung weiss, welche Qualifikation in der Industrie nachgefragt wird und welche Löhne bezahlt werden. Sie sind mit ihren spezifischen HR-Praktiken vertraut und beschäftigen sich eingehend mit den Wertvorstellungen im Unternehmen ihres Klienten, um die richtige Person für eine Anstellung zu treffen.

Es kann kein Geschäftssegment gibt, das zu komplex ist. Der Headhunter ist nicht dasselbe wie ein Berufsberater (obwohl es viele Personalvermittler gibt, die auch Coachings als Teil ihres Angebots anbieten). Aber im klassischen Sinne wird ein Headhunter, der sich mit Ihnen in Verbindung gesetzt hat, versuchen, Sie als Kandidat für die Position eines Mandanten zu positionieren. Im Gegenzug wird der Headhunter Ihren Karriereverlauf, Ihre Berufserfahrung und Ihre Kompetenzen genauestens prüfen.

Selbst wenn er Ihnen wichtige Hinweise für den Bewerbenprozess gibt ( "er ist mit der Kultur und den Werten des Unternehmens vertraut und weiss, was das werbende Unternehmen an einem Bewerber schätzt"), wird der/die PersonalberaterIn Sie nicht beraten. Sollten Sie auch Einsicht in Ihre weiteren Berufsschritte wünschen, sollten Sie die Einstellung eines Karriereberaters in Betracht ziehen.

Das bedeutet aber nicht, dass die Personalbeschaffung für Sie und Ihr Unternehmen zwangsläufig die beste Lösung ist. Personalbeschaffer haben Vorrang, wenn es einen großen Absatzmarkt für eine freie Position gibt, d.h. wenn es viele Bewerber mit den erforderlichen Voraussetzungen gibt. Sie suchen auf breiter Basis (in Fachdatenbanken und Jobbörsen), decken alle Hierarchieebenen ab, bekommen in der Praxis in der Regel kein Exklusivmandat von einem Unternehmen und werden auf Erfolgsbasis ausbezahlt.

Doch sobald ein Unternehmen eine "Nischenposition" einnehmen will, die spezielle Voraussetzungen erfordert oder sich auf einer übergeordneten Hierarchiestufe befindet, stößt es an seine Kapazitätsgrenzen. Der Headhunter begleitet mit seinen Branchenkenntnissen und seinem systematischen Ansatz ein Unternehmen durch den kompletten Einstellungsprozess. Sein Wissen um die Firmenkultur und seine Fachkompetenz ermöglichen es ihm, gezielt die geeigneten Bewerber auszuwählen.

Weil Wertvorstellungen und Kulturen eine große Bedeutung für die "Passform" eines Unternehmens haben, ist das Risiko einer Fehlpositionierung durch den Headhunter in der Regel gering. Personalvermittler werden auf Kommissionsbasis bezahlt und bekommen in der Regel einen Prozentsatz, der sich nach dem Lohn des vermittelten Bewerbers richtet. In der Klartextsprache bedeutet dies, dass je teurer das Gehaltsniveau des Bewerbers ist, um so mehr Gelder erhält der Headhunter.

Allerdings werden professionelle Headhunter nie nach diesem Grundsatz agieren - sie wissen, dass diese Köder- und Wechseltaktik nur einmal wirkt. Wird das Unternehmen svertrauensbrüchig, wird es in Zukunft nicht mehr mit dem Headhunter mitarbeiten. "Viele Headhunter, die sich um ihren guten Namen kümmern, würden den Bewerber lieber mit der niedrigeren Gehaltsvorstellung einordnen - den Bewerber, der das Potential hat zu expandieren und die Unternehmenserwartungen zu übertreffen", Alex Marchenko, Headhunter bei Avalon Chase.

"Dies ist der bestmögliche Weg, um sowohl den Bewerber als auch das Unternehmen zufrieden zu stellen. Auch der Headhunter profitiert: "Er hat einen glücklichen Kunden, der ihn empfehlen oder wieder mit ihm zusammenarbeiten kann."

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