Handy Standort Ermitteln Google

Standort des Mobiltelefons Google finden

Vergewissern Sie sich auch, dass die Standortbestimmung aktiviert ist. Du kannst den aktuellen Standort deines Android-Handys mithilfe des Google Maps-Standortverlaufs verfolgen. Der ungefähre Abstand zum Mast kann jedoch mit dem Mobiltelefon bestimmt werden.

Mit Google Maps kann man Freunde auf dem Handy verfolgen.

Die Suchmaschinenbetreiberin Google macht es nun auch möglich, die Stellung von Bekannten anhand ihres Handys zu ergründen. Die Lage wird in Google Maps dargestellt. "oder - falls nicht verfügbar - ein Dreieck mit über Masten. Für jede Verwendung des Service ist ein Google-Konto erforderlich. Über die Adressliste von Google Mail oder Google Talk können die Freundschaften ausgegraut werden, über deren Stellung man erfahren möchte.

Sie werden dann bei der Abfrage der Standortdaten übermitteln nachfragen. Dabei kann man sich in jedem Fall wählen, wen man wie exakt unterrichten will, informieren: wählen Jeder kontakt wird sich unter Für einstellig, ob dies nur mitteilungspflichtig ist, in welcher städtebaulichen Lage man sich zur Zeit befindet.... ( "aufhält") oder ob die genau Position in Google Maps angegeben ist.

Dieser Dienst ist mit diversen Kommunikationsservices verknüpft. Somit kann man mit einem Bekannten, der sich in Nähe aufhält zum Beispiel gleich per E-Mail, SMS oder über Google Talk zu einem Termin absprechen. Sie können die Orte entweder per Handy oder per PC aufrufen. Auf dem neuesten Stand lässt wird sich der Dienst auf Android Smartphones, Brombeeren, Anlagen mit Windows Mobile 5.0 oder höher und die meisten Symbian SC60-Geräten bedienen. iPhones und iPods sowie Sony Ericsson Mobiltelefone mit Java-Umgebung sollen bald nachziehen.

Die Dienstleistung steht nach den Daten in 27 Ländern für Verfügung, jedoch hat Google noch kein Angebot veröffentlicht.

Googles Tracks Standort auch offline

Du willst vermeiden, dass Dein Handy seinen Standort an Google weitergibt - vielleicht nur für einen bestimmten Zeitraum? Es reicht dann nicht aus, die Internet-Verbindung zu trennen oder den Flugbetrieb zu aktivieren. Wenn sich das Endgerät offline und / oder im Flugeinsatz befindet, kann es keine Positionsdaten senden, aber dennoch diese aufzeichnen.

Nicht ganz so deutlich war, dass sie, sobald eine neue Webverbindung hergestellt wurde, die erfassten Informationen über den "Offline-Zeitraum" an Google übermittelt. Sie benutzten zwei Android-Smartphones eines baugleichen Typs, die keine SIM-Karte beinhalteten und nicht mit einem W-LAN verknüpft waren. So konnten die Endgeräte keine Verbindungen zum Netz herstellen.

Auf einem der Smart-Phones war auch der Flugmodus inaktiv. Offen gelassen haben die Journalisten jedoch - in guter Fox-Manier -, ob sie auch die Funktionen "Standort" (GPS, Accurate Location Recording) und die eigentliche Wireless-Funktionsweise ausgeschaltet haben. Eine große Verwunderung der Journalisten, dass die Apparate ihren Standort bestimmen konnten, wäre dann kaum noch zu rechtfertigen.

Wenn die WLAN-Funktion nicht ausgeschaltet ist, durchsucht das Endgerät weiterhin die Arbeitsumgebung nach aktuellen Netzen. Das Auswerten von W-LANs ist einer von mehreren Kriterien bei der Standortbestimmung. der Einsatz von W-LANs. Interessanterweise werden diese Informationen dann allerdings dezentral auf dem Endgerät abgelegt und anschließend an Google übermittelt, sobald wieder eine Verbindung zum Internet hergestellt wird.

Die Journalisten gingen mit den vorbereiteten Gerätschaften zunächst durch Washington und liessen sich dann von einem Automobil durch die Innenstadt treiben. Mit einem Mini-Hack konnten sie die Informationen lesen und dechiffrieren, die die Endgeräte dann an das verlinkte Google-Konto sendete. Sobald die Mobiltelefone nach der Stadtführung wieder mit dem Netz verbunden waren, übermittelten sie an Google die entsprechenden Informationen.

Die Aufzeichnung des Mobiltelefons, das sich nicht im Flugmodus befindet, beinhaltete 121 Standortdaten, 130 Aktivitäteninformationen und 152 Messungen des integrierten Luftdrucksensors. Die Vorrichtung mit Flugmodus beinhaltete noch mehr Standortdaten und hatte die Reise auch nahezu vollständig aufgenommen. Auf Verlangen von Fox News hat Google der Datenerfassung nicht widersprochen. Es wird darauf hingewiesen, dass Sie die Option "Standortverlauf" in Ihrem Google-Konto ausschalten können.

Google erhebt dann keine Geo-Daten vom angeschlossenen Endgerät. Allerdings können andere Services dennoch auf die Positionsdaten des Geräts auswerten. Google hat jedoch immer wieder durch überraschende und ungewollte Datenerhebungen Aufmerksamkeit erregt. So meldete das US-Magazin Qz.com im Herbst 2017, dass Android-Geräte Positionsdaten sammeln und an Google senden, auch wenn Benutzer die Funktion "Location" vollständig abgeschaltet haben.

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