Gruppendynamik Schule

Konzerndynamikschule

Free Munich, D.: Gruppendynamik und Schule. Gruppen-Dynamik in der Schule. Theoretisch und praktisch 1.1 Begriffsbestimmung der "Gruppe" 1.

3 Was ist also Gruppendynamik? In meiner Tätigkeit "Gruppendynamik, Konzernprozesse und -entwicklung" beschäftige ich mich auf den nÃ??chsten Arbeitsseiten mit dem Themenbereich Gruppendynamik und den damit zusammenhÃ?ngenden Konzeptionen und Vorstellungen. Der Bereich der Gruppendynamik selbst ist so groß, dass man nur bestimmte Punkte herausgreifen kann, um den Umfang dieser Arbeiten nicht zu überschreiten.

Weil dieses Themengebiet für mich noch unbekannt war, habe ich mich bemüht, die für mich wichtigen Thesen und Verfahren auszufiltern und hier aufzuschreiben, damit ich sie später im Kurs bewußt einbringen kann. Am Anfang bemühe ich mich, den Terminus "Gruppendynamik" sinnvoll zu definieren und dann einen kleinen historischen Überblick über die Erforschung und Weiterentwicklung zu diesem Themenbereich zu geben, woraufhin ich mich auch hier mit der Lage in Österreich und seinem Vordenker Raoul Schindler sowie mit seiner Tätigkeit beschäftige.

In den folgenden Kapiteln werde ich die verschiedenen Abläufe sowie die Abläufe innerhalb von Arbeitsgruppen wie beispielsweise die folgenden erläutern. Es folgt die Darstellung der Konzernstrukturen, die vor allem vom wienerischen Physiker Raoul Schindler durch seine Lehre vom Rank Dynamic Position Model geformt wurden. Ich nenne auch die Aufgaben, die die Mitglieder der Gruppierung innerhalb einer Gruppierung übernehmen und die uns als Menschen ein ganzes Jahr lang mitmachen. Denn von Anfang an sind wir Teil einer Struktur, in der wir eine gewisse Funktion haben.

In dem fünften Teil meiner Arbeiten geht es um die Entwicklung von Arbeitsgruppen und ihre unterschiedlichen Etappen, die von vielen Wissenschaftlern verfolgt und erläutert wurden und eine wichtige Funktion im Umgangs mit Arbeitsgruppen einnehmen. Schließlich bemühe ich mich, eine Verbindung zwischen der gruppendynamischen Theorien und der schulischen Praxis zu schaffen.

Dabei habe ich die themenorientierte Interaktionsmethode von Ruth Cohn verwendet, da mir dieser Zugang für den Schulgebrauch am ehesten möglich und am simpelsten zu sein scheint. Im Allgemeinen war die Auseinandersetzung mit diesem Themenbereich eine große bereichernde Erfahrung für mich, denn ich glaube, dass viele schulische Schwierigkeiten auf einfache Missverständnisse zurückzuführen sind oder weil bestimmte Standpunkte innerhalb einer Unternehmensgruppe nicht klargestellt werden.

Meiner Meinung nach könnte man in der Schule viel produktiver sein, wenn man zuerst versuchte, an den Struktur und Zusammenhängen der Kurse zu feilen, um mit dem Material umgehen zu können, mit dem man zu tun hat. Dafür ist ein Gruppendynamikansatz durchaus geeignet. Außerdem würde ich gerne im Sozialarbeitsbereich tätig sein und halte eine bestimmte Grundausstattung mit Kenntnissen über Gruppendynamik für einen Gewinn.

Zuvor war mir auch nicht bekannt, dass es weitere Schulungen zu diesem und verwandten Bereichen wie z.B. Aufsicht gibt. Deshalb gehe ich davon aus, dass ich in den kommenden Jahren noch öfter mit der Gruppendynamik in Kontakt kommen werde, für die ich durch diese Arbeiten nun besser gewappnet bin. Die Gruppendynamik ist ein verhältnismäßig häufiges Begriff, der vor allem im Rahmen der Jugend- und Kinderarbeit, in der Schule und in der Bewegungstherapie eingesetzt wird, aber auch zunehmend in der Ausbildung von Unternehmen und deren Mitarbeitern zur Steigerung von Arbeitsklima und Arbeitsproduktivität eingesetzt wird.

Die meisten Menschen wissen jedoch kaum, was es mit "Gruppendynamik" auf sich hat. Begriffsbestimmung der "Gruppe": "die Aufnahme einer gemeinschaftlichen Handlung, die durch die Erkennung eines Fokus auf das Äußere (Gegner, Zielsetzung der Machtentwicklung) und einer Vorwärtsbewegung charakterisiert ist", im Allgemeinen definiert als eine Anhäufung von "komplexen und voneinander abhängigen Kämpfen ", die in einem Gemeinschaftsraum oder einem Gemeinschaftsmilieu auftreten.

"3 "3 Heute wird der Ausdruck "Dynamik" durch den Bereich bestimmt, in dem eine Form von Kraftspiel oder eine Antriebskraft vorkommt. So wird das Konzept der "Dynamik" selbst recht unklar erläutert und in der Fachliteratur werden daher oft Ersatzwörter wie Gruppensätze, Gruppenbildung oder auch menschliche Beziehungen benutzt, aber keiner dieser Wörter deckt das PhÃ?nomen angemessen ab.

Zwei. 3 Was ist also Gruppendynamik? Gemäß dem Manual Group Pedagogy-Group Dynamics ist die Gruppendynamik wie folgt aufgebaut: "Eine Gruppendynamik ist ein Interaktions-System aus verschiedenen Einzelpersonen. Die Aufgaben der Unternehmensgruppe führen zu den Aufgaben, die von den Personen innerhalb des Unternehmens wahrgenommen werden. Neben den Zielen und der Arbeitsaufteilung ist auch eine bestimmte Beständigkeit der Truppe charakteristisch.

"Es gibt also innerhalb einer Gruppierung eine gewisse Form von Organisation, die sich konsequent auf das angestrebte Ergebnis oder die Motivierung der Gruppierung ausrichtet. Dies hat auch zur Folge, dass die Einzelpersonen in der Unternehmensgruppe gewisse Funktionen übernehmen. Dieser Strukturaufbau und die damit zusammenhängenden Funktionen werden später näher erläutert. Die Gruppendynamik besteht vor allem darin, zu verstehen, dass es innerhalb einer Gruppierung eine "permanente innerliche Dynamisierung "4 gibt, die die unterschiedlichen Funktionen innerhalb der Gruppierung ausmacht und es erlaubt, sie von anderen Gruppierungen oder Sys tem zu unterscheiden.

Die grössten Fortschritte in der Gruppendynamik wurden durch die Arbeiten von Kurt Lewin, dem Gründer der Geländetheorie, erzielt. Die Gruppendynamik wurde durch systematisches Studium von "Gruppen im Umfeld der sozialen Interaktion "11 definiert. Die Versuche Lewins wurden als Ausgangspunkt für neue, immer weiter expandierende Forschungen angesehen und mündeten in eine Publikationsflut und die Einsicht, dass die Gruppendynamik ein sehr wichtiger Forschungsbereich der Sozialpsychologie ist, und in allen Bereichen, in denen Menschen in Arbeitsgruppen wie in Schulen, in Unternehmen usw. zusammen arbeiten, waren die Ergebnisse der Versuche sehr positiv.

Als Teil seiner Soziallehre entwickelte Moreno ein Sozialdiagramm, "eine grafische Repräsentation der grundlegendsten Empfindungen (Affekte, Missfallen und Neutralität), die zwischen den Gruppenmitgliedern stattfinden, eine Sozialsprache, eine Ausdrucksweise der zwischenmenschlichen Beziehung. Doch für Moreno war der Heilungsaspekt seiner Lehre am allerwichtigsten, denn er "wollte psychologische Schädigungen und gesellschaftliche Auseinandersetzungen durch die Truppe und in der Truppe "12 beheben, zum Beispiel durch die Umsetzung des "Soziodramas "13. Nach 1950 hielten Lewins Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der University of Michigan Gruppendynamikseminare ab, die sich dann zu Trainingskursen am Research Center for Group Dynamics in Maine entwickelten und verschiedene Bereiche des menschlichen Wirkens wie Pädagogen, Sozialarbeitskräfte, Ökonomen, Politikern, etc. behandelten.

Sie haben sich rasch auf der ganzen Weltöffentlichkeit verbreitet und werden heute zu vielen unterschiedlichen Themen der Gruppendynamik durchgeführt. In Österreich gibt es auch mehrere Institutionen für die Forschung und Ausbildung von Unternehmen.

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