Gliederung Wissenschaftliche Arbeit

Struktur der wissenschaftlichen Arbeit

Sie gibt einen Überblick über die Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit. Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit: Tipps + Beispiele für Struktur + Aufbau einer Abschlussarbeit wie Semesterarbeit, Seminararbeit und Projektarbeit. Die Struktur und Beschriftung der Kapitel ist eine Orientierungshilfe für die Leser. Diese Struktur spiegelt die logische Struktur wider und sollte den Inhalt jeder Struktur widerspiegeln. Jeder Anfang ist schwierig, auch der einer wissenschaftlichen Arbeit.

LLIEDERUNG & AufBUUUUU | Beispiel für die Bachelor-Arbeit

Sie gibt einen Einblick in die Struktur einer naturwissenschaftlichen Arbeit. Es spiegelt die Logik der Einzelkapitel wider und gibt dem Betrachter einen ersten Einblick in die Grundideen der Arbeit und wie sie darauf aufbaut ("roter Faden"). In der Struktur sollten keine Verallgemeinerungen wie "Einführung", "Körper", "historischer Hintergrund" oder dergleichen vorhanden sein.

Für die Numerierung der verschiedenen Gliederungspositionen gibt es unterschiedliche Varianten, z.B. die Numerierung nach Ziffern oder die Numerierung in Verbindung mit Briefen. Die Grundidee der Struktur ist es, einen längeren fortlaufenden Schriftzug in Bedeutungsabschnitte aufzuteilen, so dass der Schriftzug gut lesbar ist und der Nutzer mit Hilfe von Über- und Unterpositionen Zusammenhänge rasch erkennt.

Die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit, vor allem längerer wissenschaftlicher Arbeiten wie einer Bachelor- oder Magisterarbeit, heißt vor allem systematisches und planmäßiges Agieren. Allerdings muss vor dem Schreiben selbst geklärt werden, wie das Topic aufzuschlüsseln ist und wie die einzelnen partiellen Aspekte zu erarbeiten sind. Ziel ist es, eine Arbeit zu schaffen, die dem Betrachter einen deutlichen Schwerpunkt und Resultate bietet, die keine offenen Fragestellungen offen lässt.

Deshalb steht und fällt die Bachelor-, Master- oder Semesterarbeit mit einer erfolgreichen und durchdachten Struktur. Die wissenschaftlichen Werke sind universell aufgebaut und werden bereits von Anfang an durch die Eckpunkte Einführung - Hauptbestandteil - Abschluss strukturiert. Dies ist jedoch nur der Anfang, denn eine gute Strukturierung muss man lernen. Nun kommt es darauf an, was zu berücksichtigen ist, welche unterschiedlichen Formate ein Entwurf haben kann und natürlich auch was man absolut meiden sollte.

In nur 5 Min. wird Ihnen unsere Promovierende Bianca erklären, wie Sie Ihre Bachelorthesis optimal gestalten können. Geschickte Strukturierung - aber wie? Auf diese Weise gestalten Sie die perfekte Struktur Ihrer Bachelor-Arbeit! Ein gutes Bauwerk ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, dass formelle Spezifikationen und Raffinessen eingehalten wurden. Selbst wenn man meinen mag, dass dies gerade bei provisorischen Strukturen von untergeordneter Bedeutung ist, wird gerade hier deutlich, wie gut die Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit ist.

Abschließend bleibt dem Pflegepersonal beim ersten flüchtigen oder endgültigen Betrachten des Umrisses oder der Struktur ein bleibender Eindruck: Er wird weder die Zeit noch die nötige Ausdauer haben, um sich in eine wilde, unzusammenhängende Verwirrung zu versetzen. Achtung: Die Struktur einer Semesterarbeit, Bachelor- und Magisterarbeit wird "als Inhalt vor dem eigentlichen Text der Arbeit platziert" (Stickel-Wolf & Wolf 2013: 181).

In den Inhaltsverzeichnissen ist die Struktur der Arbeit, d.h. die Innenstruktur, festgehalten, um dem Betrachter einen kurzen Einblick in den Fokus und die Vorgehensweise beim Umgang mit dem Topic zu geben. Andermann, Drees & Grätz: "Wie die verschiedenen Gliederungsstufen aufgelistet werden, ob mit Groß- oder Kleingeschriebenen, großen lateinamerikanischen oder maurischen Zahlen, ist je nach Disziplin oder auch Geschmacksfrage für den Autor oft unterschiedlich" (2006: 85).

Vielmehr ist es viel entscheidender, dass die Struktur klar und deutlich ist. Achtung: Hat man sich für ein Strukturierungsprinzip entschlossen, muss dies absolut konsistent durchgeführt werden (vgl. Franck 2004: 102)! Weil "unzählige Alltagsbeispiele belegen, dass Planen und Ordnen den Umfang und die Sicherung der Erreichung von Zielen erhöht" (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 181), ist es in der Wissenschaft besonders sinnvoll, sich an dieses Prinzip zu orientieren.

Jedem naturwissenschaftlichen Werk, von der Fach- über die Bachelor-, Master- und Dissertation, muss eine Struktur vorangehen, die die Struktur der Arbeit wiedergibt und dem Nutzer sowohl bei der Orientierung als auch bei der Hervorhebung der Arbeitsschwerpunkte und der zu erwartenden Ergebnisse behilflich ist (vgl. BIÄSCH & Alewell 2013: Dreizehn; Franck & Stary 2009: 139).

Selbst ein 10-seitiges Papier ist ohne richtige Strukturierung und Strukturierung mit Hilfe von Rubriken, die den Inhalt in einzelne Teile aufteilen, schwer zu verstehen. In einem 80- bis 100-seitigen Werk wäre es fast nicht möglich, dem Gedankengut des Autors zu folgen. Der Autor ist in der Regel nicht in der Lage, den Weg zu gehen. Achtung: Der "rote Faden" zeigt sich in der Struktur, d.h. die Logik der kompletten Bachelor- oder Studienarbeit sollte in ihr erkennbar sein (vgl. Kurzfassung 2013: 99; Undermann, Drees & Grätz 2006: 85; Rossig & Pretsch 2005: 67).

Dabei werden die Hauptteile eines Texts durchnummeriert, beginnend mit eins; jede weitere Etappe fängt auch mit eins an (vgl. Therisen 2013: 118). Es werden unterschiedliche Schriftarten und Ziffern eingesetzt, die der besseren Übersichtlichkeit dienen sollen (vgl. `Theisen 2013: 119); allerdings bieten nur umfangreiche Werke einen besseren Überblick (vgl.

Die folgenden Hinweise sind für beide Systeme zur Strukturierung und Konstruktion zu beachten: Auf die letzte Stelle einer Zahl folgen keine Ziffern, es werden nur einstellige Zahlen vorgeschlagen (z.B. I. - aber I. 2) (vgl. dazu auch: Bransch & Alewell 2013: 13; Riossig & Pretsch 2005: 69).

Derjenige, der A sagt, muss auch für die Untere Position A stehen: Eine Unterposition (z.B. 1.1. 1) muss von wenigstens einer weiteren Unterposition gefolgt werden, die sich auf der selben Hierarchieebene befindet (z.B. 1.1. 2) (vgl. 1. KORMIER 2013: 1998; KRAMMER 2009: 665; FRANCK 2004: 102); nur eine Unterposition, z.B. nur 1.1. 1, ist gleichbedeutend mit einer Untere Position und damit entbehrlich (vgl. S. A. 16).

Diese Klassifizierungsnummern sind nur für den textlichen Teil der Arbeit gültig; Vor- und Nachworte (Vorwort / Bestätigung, Abstract, Telefonbücher, Nachtrag, Affidavit) bekommen keine Zahlen (vgl. Rossig & Pretsch 2005: 69)! Nicht mehr als drei bis vier Klassifizierungsstufen sollten verwendet werden (vgl. 2014: 57; 2009: 64), d.h. es sind durchaus möglich, aber Stufen wie 1.1.1.1.2.1. 3 oder 1a ) sind nicht nur undeutlich, sondern auch die hierarchischen Referenzen werden undeutlich.

Eine Mindestgröße pro Aufzählung ist wichtig: Ein Textaufzählung mit nummerierten Überschriften sollte in der Regel aus einer halben Zeile bis zu einer einzigen Zeile bestehen (siehe Kapitel 18, Kapitel 18, Kapitel 18). Bei kürzeren Studien- und Diplomarbeiten sollten nicht mehr als 4 Seiten pro Thema vorhanden sein; bei Diplom- und Magisterarbeiten können es mehr sein (wenn gut strukturiert) (vgl. dazu auch die Ausführungen von L. Luc. E. A. S. A. S. A. S. A. Bänsch).

Achtung: Zu viel zusammenhängender Text in einem Arbeitsgang beeinträchtigt die Durchschlagsicherheit! Pro Schwerpunkt sollten höchstens sieben bis acht Unterpositionen vorhanden sein, d.h. es ist noch im Geltungsbereich, alles, was darüber hinaus geht, macht die Bachelor- und Magisterarbeit unklar und gerade bei Kurzarbeiten ist mehr zu viel des Guten auf dem Spiel (vgl. Franck & Stary 2009: 139; Franck 2004: 102).

Die Bedeutung eines Punkts zeigt sich in der Struktur, daher müssen Strukturebene und Bedeutung entsprechen; bei Arbeiten zur "Außenpolitischen Berichterstattung" (z.B. Klassifizierungsnummer 2.1) muss dieser Gattungsbegriff auf eine höhere Stufe gestellt werden als "Innenpolitische Berichterstattung" (NICHT: 4.3 oder dergleichen, sondern z.B. 4.3.1) (vgl. Karl-Franzen & Ribing 2014: 59).

Dabei sollte die in den Rubriken benutzte Formulierung kurz und bündig sein, es sollten keine Füllworte, Interpunktionszeichen oder Abfragesätze verwendet werden und grelle/"feuilletonistische" Wortformulierungen sollten unterbleiben ("Stickel-Wolf & Wolf 2013: 187"). Unterpositionen dürfen keine wortwörtliche Wiedergabe des Elternartikels sein, also nicht: Sie wollen mehr über die Themenstruktur und das Inhaltsthema wissen?

Für die Beurteilung Ihrer Abschlussarbeit zählen nicht nur die Inhalte - auch die Gestaltung und Beschaffenheit haben einen großen Einfluß auf Ihre Noten. Natürlich kann jede wissenschaftliche Arbeit in drei wesentliche Bereiche unterteilt werden: Also ist es nicht verkehrt, diese Basisstruktur im Auge zu behalten, aber haben diese Ausdrücke etwas mit der Gestaltung Ihrer Arbeit zu tun?

Es ist ein deutliches Nein, da diese Bezeichnungen einen reinen Formcharakter haben und noch inhaltlich leer sind - daher ist es notwendig, sie mit dem Gehalt Ihrer Arbeit zu befüllen (vgl. Brauerei & Ganzmer 2004: 76). Tipp: Wörter wie "Einführung", "Begriffsabgrenzung", "Ausblick" etc. sind reiner meta-linguistischer Art und werden dem Betrachter kaum helfen, ein großes Leseinteresse an Ihrer Arbeit zu entwickeln, da diese zu unbestimmt und allgemein gültig sind (vgl. KORMIER 2013: 99).

Ersetzen Sie diese Neutralität durch knappe Anmerkungen zum Themenbereich Ihrer Arbeit: Welches Themenbereich ist vorzustellen? Der Aufbau der Struktur entspricht der Natur der wissenschaftlichen Arbeit. Insbesondere bei Abschlußarbeiten wie Bachelor- und Masterarbeiten wird oft davon ausgegangen, daß der Student seine eigene Arbeit in Gestalt einer Datenerfassung leistet, um sich von der reinen Studienarbeit zu unterscheiden.

Die Ausgestaltung eines solchen Werkes und damit auch die Ausgestaltung resultiert aus der Beschaffenheit der Sache selbst: Es gibt also nur eine Ordnung oder Grobstruktur: die Problembeschreibung und dann die Problemlösung in der Regel (vgl. Franck 2004: 101). Achtung: Die Gestaltung oder Gliederung einer Bachelor-, Seminar- oder Hausarbeit ähnelt dem des Wohnungsbaus: Zunächst einmal benötigen Sie ein gutes und tragfähiges Grundgerüst, auf dem alles andere aufgebaut ist.

Dadurch ergeben sich auch andere Strukturierungsoptionen, wie die folgende Tabelle zeigt: Welcher Strukturtyp am besten geeignet ist, muss immer einzeln und themenabhängig festgelegt werden. Hinweis: Nehmen Sie sich Zeit und nehmen Sie sich die Zeit, Ihre eigene Struktur oder diverse Designs zu gestalten und besprechen Sie diese dann mit Ihrem Vorgesetzten.

Damit hinterlassen Sie nicht nur einen guten Gesamteindruck und beweisen, dass Sie in der Lage sind, das Thema unabhängig zu analysieren und zu strukturieren, sondern auch, dass Ihr Vorgesetzter nicht mehr oder weniger dazu genötigt wird, einen Überblick zu geben, der Ihrem Denkansatz widerspricht und die Arbeit schwieriger macht (vgl. Kapitel 22-23, S. 22). Beispielhafte Fehlstrukturierungen - zu unterlassen!

Topic und Gewichtungen sind nicht harmonisch, da Punkt 2. 3 Logistics als Teilpunkt noch umfassender ist als Punkt 3; der Fokus sollte hier überdacht / differenziert werden. In der Struktur der Bachelor- und Magisterarbeit spiegelt sich die logische Struktur der Arbeit, der sogenannte "rote Faden", wider und soll den Leser führen. Dem Entwurf geht ein inhaltliches Verzeichnis voraus; ein vorläufiger Überblick bildet die Grundlage für die Diskussion mit dem Vorgesetzten.

Formal sind entweder ein numerischer oder ein alphanumerischer Umriss geeignet. Ein guter und klarer Aufbau ist durch einen einheitlichen Aufbau gekennzeichnet; er sollte nicht zu viele Strukturebenen enthalten, die Einzelabschnitte sollten eine entsprechende Breite haben, um mit einer eigenen Rubrik benannt zu werden, und auch linguistisch müssen die Einzelpunkte durch Objektivität gekennzeichnet sein.

Insbesondere bei empirischer Arbeit ist eine Grundstruktur das Ergebnis wie von selbst: Wenn eine Bachelor- oder Magisterarbeit nicht auf einer eigenen Datensammlung beruht, gibt es je nach Thematik unterschiedliche Klassifizierungsvarianten: zeitliche, planmäßige, ableitfähige, induktive, ursächliche, diale ktische und komparative Verfahren. Ein wesentlicher Schritt ist es, die Skizze selbständig zu schreiben und sich nicht nur auf den Vorgesetzten zu stützen, um die weitere Bearbeitung zu ermöglichen, da die Skizze auf den eigenen Denkschemata beruht.

Wie schreibt man wissenschaftliche Aufsätze? Die Bänsch, Axel & Dorothea Alewell. Im Jahr 2013. wissenschaftliche Arbeit. Erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit - Semesterarbeit Diplomandenarbeit Dissertation. Sternensfels: Herausgeber wissenschaftlich-praktisch. Vom Konzept zum fertigen Dokument - Ein Leitfaden für das wissenschaftliche Schrifttum. Franck, Norbert. Das wissenschaftliche Arbeitshandbuch.

Franck, Norbert & Joachim Stary. Die Technologie der naturwissenschaftlichen Arbeit. Im Jahr 2014. Die Planung von naturwissenschaftlichen Werken. Das wissenschaftliche Verfassen leicht gemacht - für Junggeselle, Magister und Doktoranden. Seit 2005. Wissenschaftliche Arbeit. Das ist die Bachelorthesis an der Hochschule und den FH. Wissenschaftliche Arbeits- und Lernmethoden - Erfolgreiches Lernen - wie man es macht!

Wissenschaftliche Arbeit - Erfolgreiche Bachelor- und Masterarbeiten. Seit 2005. Schreibt wissenschaftliche Aufsätze.

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