Gesetzliche Kündigungsfrist Arbeitsvertrag Unbefristet

Kündigungsfrist Arbeitsvertrag Unbefristet

Was sollte der Inhalt eines unbefristeten Arbeitsvertrags sein? Im Falle eines unbefristeten Vertrages gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Wie sieht ein unbefristetes Arbeitsverhältnis aus? In vielen FÃ?llen stellen diejenigen, die heute neu von der UniversitÃ?

t kommen, fest, dass ihr erster Arbeitsvertrag mit einem Betrieb zunÃ?chst befristet ist. Aufträge über 12 oder 18 Jahre sind weit verbreiteten, da sie vor allem jüngeren Firmen eine gewisse Anpassungsfähigkeit bei der Teambesetzung ermöglichen. Dabei denken Sie als Mitarbeiter immer im Hintergrund, dass Sie in wenigen Wochen vielleicht wieder auf die Suche nach einem neuen Job gehen müssen - mit allem, was dazugehört.

Ihr Auftraggeber meldet Ihnen mit einem zeitlich unbegrenzten Arbeitsvertrag, dass er Sie auf lange Sicht als Teil des Konzerns betrachtet. Zugleich erhalten Sie dadurch eine gewissermaßen sichere Vorplanung. Im Unterschied zu einem Befristungsvertrag endet ein befristeter Arbeitsvertrag nicht von selbst nach einer gewissen Zeit (Kalenderperiode) oder bei Zielerreichung (Zweckperiode), sondern kann nur durch Beendigung beendet werden.

Bei einer ordentlichen Beendigung sind gesetzliche Fristen anwendbar, die von beiden Vertragsparteien einzuhalten sind, sofern im Arbeitsvertrag nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist. Wie lange Sie in einem Betrieb gearbeitet haben (Dienstalter), hängt von den gesetzlich vorgeschriebenen Einarbeitungszeiten ab. Wenn Sie z.B. weniger als zwei Jahre im Betrieb sind, ist der Zeitraum vier Kalenderwochen bis zum Ende des Monats.

Wenn Sie mehr als fünf Jahre im Betrieb sind, verlängert sich die Kündigungsfrist auf zwei Kalendermonate und auf mehr als 20 Jahre auf sieben Jahre. Ihre Zeit in der Firma beginnt jedoch erst mit dem Alter von fünfundzwanzig Jahren. Ausgenommen sind auch die Zeiten der Berufspraxis, die in der Regel sechs Monaten dauern.

Dabei können beide Parteien den Unbefristetes Arbeitsverhältnis mit einer Kündigungsfrist von zwei Kalenderwochen entweder zur Hälfte oder zum Ende des Kalendermonats kündigen. Im Falle einer sogenannten "außerordentlichen Kündigung" gibt es keinerlei Deadlines. Dies ist z.B. der Falle, wenn Sie Unternehmenseigentum gestohlen oder anderweitig vorsätzlich Schäden an dem Betrieb verursacht haben.

Der Betrieb, in dem Sie bereits eine Lehre oder ein Berufspraktikum abgeschlossen haben, kann Ihnen einen Arbeitsvertrag anbieten. An dieser Stelle ist es für Sie von Bedeutung zu wissen, dass dies nicht ohne Hinweis auf einen wiederum zeitbegrenzten, gesetzlich erlaubten Grund erfolgen darf. Nach dem Teilzeit- und Befristungsvertragsgesetz darf auf einen Zeitvertrag (z.B. Praktikumsvertrag) nur ein befristeter oder befristeter Arbeitsvertrag nachfolgen - oder Ihr Vorgesetzter muss in Zukunft ohne Sie auskommen.

Darüber hinaus darf die Frist zwei Jahre ohne Angabe von Gründen nicht überschreiten. Wenn dein Auftraggeber einen gesetzlich vorgeschriebenen (!) Anlass hat, ist es zwangsläufig ein Zeitvertrag. Selbst wenn Ihr Arbeitsvertrag erweitert wird, müssen Sie nicht für immer mit Befristungsverträgen abgespeist werden. Dies liegt daran, dass ein zeitlich begrenzter Arbeitsvertrag ohne objektiven oder gesetzlich vorgeschriebenen Anlass bis zu dreimal verlängert werden kann.

Das Zeitarbeitsverhältnis wird dann zu einem unbefristeten Arbeitsverhältnis - oder es wird wieder: Lebewohl Cheft.

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