Gemischte Kortikale und Subkortikale Vaskuläre Demenz Definition

Definition der gemischten kortikalen und subkortikalen vaskulären Demenz

Mischkortikale und subkortikale Gefäßdemenz. Demenz ist eine schwere Hirnerkrankung, die durch degenerative Veränderungen im Hirngewebe verursacht wird, insbesondere im Alter. Verfasser, Gemischte kortikale und subkortikale Gefäßdemenz: Zur Definition, Lebenserwartung, Stadien & Symptome der Gefäßdemenz! Vollständige subkortikale und/oder kortikale Infarkte.

F01.3 Gemischte kortikale und subkortikale Gefäßdemenz

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Gefäßdemenz - B01

Vaskuläre Demenz ist die am zweithäufigsten auftretende Diagnose nach der Alzheimer-Krankheit. Der Tod der Hirnzellen wird hier durch eine unzureichende Durchblutung verursacht. Der Grund dafür ist vielfältig und kennzeichnend für die individuellen Subtypen der Vascular Demenz. Die vaskuläre Demenz ist gekennzeichnet durch eine Entmyelinisierung des Markraums (d.h. eine Verringerung der Fasern der Nervenzellen, die die Grosshirnrinde mit den unterkortikalen Gehirnstrukturen verbinden).

Oftmals ist es eine Serie von vielen kleinen Schlägen, die zu dieser Demenz auslösen. Gemäß ICD-10 lassen sich folgende Formen der vaskulären Demenz unterscheiden: Die vaskuläre Demenz mit akut auftretendem Auftreten entsteht schnell und meist schlagartig nach einer Serie von früheren Schlägen. Ebenso kann eine schwere Gehirnblutung (hier ziemlich selten) kausal sein.

Multi-infarkte Demenz entwickelt sich nach mehreren kleinen Ischämien schrittweise und ist überwiegend cortikal begrenzt. Wenn die Myelinverlust der weissen Materie nicht herzförmig, sondern zerstreut und periventrikulär (um die Hirnventrikel herum) ist, wird dies als subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie nach SAE, auch bekannt als Binswanger'sche Krankheit, bezeichnet. Gemischte kortikale und subkortikale Gefäßdemenz ist der Begriff, wenn Alzheimer-Demenzsymptome und Symptome der Gefäßdemenz parallel vorkommen, d.h. wenn es nicht möglich ist, sie klar zu unterscheiden.

Die vaskuläre Demenz tritt manchmal heimtückisch auf, was ihre Unterscheidung von der Alzheimer-Krankheit schwierig macht. Grundsätzlich gibt es zwei typische Krankheitsverläufe: Die Ursachen sind eine Microangiopathie (Erkrankung der kleinen Gefäße, in der Regel eine spezielle Form der Arteriosklerose) mit einem relativ langsamen Ausbruch und Ablauf. Nach der Definition verschwinden die Beschwerden innerhalb von 24 Std., in der Regel nach 1-2 Std., vollständig.

Eine vaskuläre Demenz ist nicht umkehrbar. Die vaskuläre Demenz ist die am zweithäufigsten auftretende Form der Demenz. Es macht etwa 15% aller Demenzfälle aus. Zu den Gefahrenfaktoren gehören unter anderem erhöhter Blutdruck, Herzkrankheiten, Hirninfarkte (Schlaganfälle), Diabetis mellitus (Diabetes), erhöhter Blutcholesterinspiegel (Blutfette), Fettleibigkeit (Übergewicht), Gefäßverengung, Vaskulitis (entzündliche Gefäßerkrankungen), Bewegungsmangel und Rauch. Die vaskuläre Demenz tritt in der Regel im fortgeschrittenen Alter auf.

Mit Hilfe bildgebender Verfahren der CT (CT, MRT) werden Gefäßdemenz erkannt und typische Hirnläsionen visualisiert. Die Abwesenheit solcher Verletzungen sprechen gegen vaskuläre Demenz. Auf der anderen Seite ist die reine Anwesenheit solcher Verletzungen in der Regel nicht als einzige ursächliche Folge einer Demenz nachgewiesen. Zu den Hauptsymptomen der Gefäßdemenz, wie bei der Alzheimer-Krankheit, gehören: Gedächtnisstörungen und eine Verminderung der geistigen Leistungsfähigkeit.

Zusätzlich zur eigenen und externen Anamnese ist das SIDAM (Structured Interviews on the Diagnosis of Alzheimer's and Multi-Infarction Dementia) von besonderer klinischer Ausstrahlung. Die MMST legt den Schwerpunkt auf Sprach- und Erinnerungsfunktionen, während sich die vaskuläre Demenz mehr mit Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwächen sowie anderen zeitabhängigen Dienstleistungen beschäftigt, ist sie hier weniger für die Aufzeichnung von kognitiven Defiziten durchdacht.

Für die Thesentherapie der vaskulären Demenz gibt es zwei Möglichkeiten. Kontrollierte Untersuchungen zeigen, dass Acetylcholinesterase-Inhibitoren und Memantin (z.B. Ibixa® oder Axura®) bei der Bekämpfung der vaskulären Demenz effektiv sind. Vaskuläre Demenz hat in der Regel einen variablen progressiven Ablauf und ist daher schwierig vorherzusagen. Eine allmähliche Abnahme nach einem größtenteils abrupten Auftreten tritt ein.

In der Regel beträgt die durchschnittliche Lebensdauer nach der Diagnosestellung etwa 4 Jahre. Literaturhinweise zur "vaskulären Demenz".

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