Geldwerter Vorteil Netto

Netto monetärer Vorteil

Von der Nettovergütung ist der Bruttowert der Sachbezüge abzuziehen und Ihr Nettoeinkommen kostenlos zu berechnen. Sie werden sehen, wie viel Nettobetrag von Ihrem gesamten Gehalt übrig bleibt. Sprung zu dem, was nach Abzug des Bruttosaldos übrig bleibt? - Wenn wir gerade davon sprechen, können Sie herausfinden, was von Ihrem nächsten Bruttogehalt netto übrig ist.

Firmenwagen (Arbeitsrecht)

Für den Bruttoanteil meiner Sachleistung hat meine Mitarbeiterin oder mein Mitarbeiter folgende Berechnungen angestellt: Sie haben mir dann geschrieben: und die von Ihnen gezahlte Nachzahlung von 77,98 reduziert die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung des monetären Privilegs. Aus dem Netz werden jedoch der gesamte monetäre Vorteil von 320 und dieser Selbstbehalt von fast 78? in Abzug gebracht.

Nach meinem Kenntnisstand müßte dieser Eigenanteil zum Bruttobetrag hinzugerechnet und nicht mitgerechnet werden. Was ist der Grund, auf dem dieser Abzug erfolgt, oder ist er falsch? Zuerst ist der Listenpreis des Fahrzeugs auf 100 zu runden, so dass sich ein monetärer Vorteil von 258 pro Kalendermonat ergeben hat (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG).

Weil Sie das Auto auch für Reisen zwischen Ihrem Zuhause und Ihrem Arbeitsplatz einsetzen können, steigt der Pauschalwert des Geldvorteils um 0,03% des Inlandslistenpreises pro Streckenkilometer ( 8 Abs. 2, S. 2 und 3 EStG). Der monetäre Vorteil von 320,- wird ohne den von Ihnen genannten Selbstbehalt auf Ihr Bruttoverdienst angerechnet.

Weil es sich nur um die Versteuerung des monetären Privilegs handelt, muss dieser Wert von 320 erneut vom Nettolohn einbehalten werden. Nach der hier getroffenen Feststellung der Finanzabteilung ist die Eigenleistung von 77,98 vom Vermögensvorteil von 320 Euro in Abzug zu bringen, da Sie diese als Eigenleistung ertragen. Darüber hinaus zahlt Ihr Auftraggeber einen pauschalierten Teil der Einkommensteuer.

Dadurch wird die Steuerbasis für die Versteuerung Ihres Vermögens um 206,25 und nicht um 320,00 Euro angehoben, so dass Ihr Lohn plus diese Steuerbasis von 206,25 Euro steuerpflichtig ist. Der Vermögensvorteil von 206,25 ist, wie vorstehend erläutert, vom Nettolohn abzuziehen, da dieser nur steuerpflichtig und nicht ausbezahlt wird.

Darüber hinaus wird der Eigenbeitrag vom Nettolohn einbehalten. Zur Vereinfachung wird dieser mit dem Jahresüberschuss verrechnet. Tatsächlich führen Ihre Aussagen der HR-Abteilung zu einer solchen Kalkulation, so dass der Abzugsposten 320 und 77,98 vom Nettolohn nicht korrekt ist. Hallo, meine Personalleitung ist zu dem Schluss gekommen, dass Sie nicht richtig liegen.

Das hat sie mir geschrieben: Die erwarteten kalkulatorischen Erträge berechnen sich wie folgt: Abzug vom Nettogehalt). Die zu zahlenden kalkulatorischen Erträge. Die Lohnpauschale. Daher sind vom Nettolohn folgende Werte abzuziehen: Daraus ergeben sich ebenfalls 320,23 ? als geldwerter Vorteil (siehe oben). Ist es, weil die Humanressourcen es so zählen? Liebe Beraterin, lieber Berater, Ihre Personalstelle selbst stellt fest, dass die Zahlung der Nutzungsgebühr den steuerbaren Vermögensvorteil reduziert.

Die abzugsfähige Einkommensteuer wird ebenfalls vom steuerpflichtigen Sachbezug einbehalten. Soweit der zu besteuernde monetäre Vorteil 206,25 beträgt. Soweit die Pauschallohnsteuer hier nicht abgerechnet wird, geschieht dies nach Angaben Ihrer Personalstelle des Bruttolohnes separat. Aufwandswirksam ist dies sicher nicht, da 36 ? erneut zum Jahresüberschuss addiert werden.

In der Folge stelle ich jedoch einen Gegensatz Ihrer HR-Abteilung fest, einmal der monetäre Wert Vorteil bei 320,23 ? und dann bei 320,23 ? abzüglich 71,98 ? zu schätzen. Was die Besteuerung von monetären Vorteilen in Höhe von 248,25 betrifft, d.h. Zuschlag auf das Roheinkommen, Abzugsposten vom Jahresüberschuss und pauschaler Lohnsteueraufwand neutral behandelt werden, so kann ich keinen Gegensatz zu meinen Bemerkungen sehen.

Für ein endgültiges Resultat sollten Sie der Fachabteilung empfehlen, die Kalkulationsmethode durch den internen Finanzberater prüfen zu lasen, um eine abschließende Abklärung zu erreichen - auch gegenüber dem Steueramt. Bei dieser verwirrenden Handhabung der Steuern konnte ich Ihnen hoffentlich helfen und steht Ihnen immer noch zur Seite.

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