Geldwerter Vorteil Mobiltelefon

Geldvorteil Handy

Das vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Geschäftshandy ist kein monetärer Vorteil im klassischen Sinne. Wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein Firmentelefon / Smartphone etc. zur Verfügung stellt, ist die private Nutzung ein finanzieller Vorteil. Das Smartphone ist jedoch keine Gehaltskomponente, weshalb es nicht als monetärer Vorteil besteuert werden muss. verspricht keine der Methoden zur Bestimmung der steuerbaren monetären Vorteile.

Was ist bei einem Firmenmobiltelefon zu beachten?

Eine Chefin des Smartphones ist eine großartige Sache. Dies gilt umso mehr, wenn die Mitarbeiter das Firmenmobiltelefon auch für sich allein haben. Dabei ist ein Firmen-Handy eine gute Sache: Sie bekommen ein Handy von Ihrem Vorgesetzten, oft können Sie es gar für sich allein haben. Oftmals fehlen eindeutige Regeln für die Benutzung von Mobiltelefonen.

Sowohl Unternehmer als auch Mitarbeiter sollten auf einige wenige Aspekte achten, damit das Betriebshandy nicht zu einem kontroversen Thema wird. Die Bereitstellung eines Geschäftshandy durch den Auftraggeber ist kein monetärer Vorteil im klass. Sinne. Auch wenn der Mitarbeiter sie für den privaten Gebrauch verwenden darf, zählt sie nicht zu den geldwerten Vorteilen. Die Mitarbeiter sollten jedoch ohne die vorherige Zustimmung ihres Arbeitsgebers keine firmeneigenen Mobiltelefone und andere Arbeitsgeräte für private Zwecke verwenden.

Selbst die oft zitierte stille Zustimmung trifft nur zu, wenn der Boss über die Privatnutzung Bescheid weiß. Einer Bitkom-Umfrage zufolge können drei Viertel der Beschäftigten, die ein Business-Smartphone besitzen, es ohne Einschränkung benutzen. Die Privatnutzung ist jedoch in der Regel zeitlich begrenzt: So können beispielsweise nur unternehmensweit zugelassene Anwendungen installiert oder sich nicht in ein öffentliches Netz eingewählt werden.

Sofern nicht eine vollständige Privatnutzung erlaubt ist. Darf ein Arbeitnehmer sein Betriebshandy auch im privaten Bereich benutzen, kommt dem Thema Datensicherheit eine ganz besonders große Bedeutung zu. Die Unternehmer sind verpflichtet, das Telekommunikationsgeheimnis zu wahren. Weder die Zugangsdaten noch der Inhalt von E-Mails - ob geschäftlich oder geschäftlich - dürfen Sie sichten. Ein Unternehmer kann jedoch jederzeit von seinem Arbeitnehmer die Übergabe des Firmenhandies an ihn einfordern.

Er kann jedoch seine personenbezogenen Angaben wie z. B. Telefonnummer oder E-Mail zuvor aufheben. Unabhängig davon, ob die Privatnutzung des Firmenhandy zulässig ist oder nicht, hat der Vorgesetzte keinen Rechtsanspruch darauf, dass Angestellte ihr Firmenhandy auch an Freitagen anschalten oder während der ganzen Zeit rund um die Uhr verfügbar sind.

Damit hat der Beschäftigte auch Anspruch auf eine Vergütung für den Bereitschaftsdienst. Allerdings üben sich sowohl die Unternehmer als auch die Beschäftigten zunehmend im entgegengesetzten Fall: "Bringen Sie Ihr eigenes Endgerät mit". In diesem Falle arbeitet der Sachbearbeiter mit seinem persönlichen Handy oder Tablett. Das, was für den Auftraggeber überhaupt interessant erscheint, kann sich auch für die Beschäftigten auszahlen.

Einige Firmen unterstützen den Einkauf, weil sie sich wünschen, dass ihre Angestellten mit ihrer eigenen Ausrüstung produktiver sind. Daher können auch Spyware oder Throjaner in einer persönlichen Anwendung keinen Schaden auf Geschäftsebene anrichten.

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