Geldwerter Vorteil Mittagessen 2016

Geldvorteil Mittagessen 2016

Das ArbN zahlt 2 ? für ein Mittagessen im Wert von 4 ?. Das Jahr 2017 ist auch im BMF-Schreiben vom 14.12.

2016, a.a.O., veröffentlicht. 40% des 24-Stunden-Mittagszuschusses.

Ab wann ist eine Verpflegungsbeihilfe vom Auftraggeber zollfrei?

Zu den so genannten Sachleistungen gehört ein vom Unternehmer bezahltes Essensgeld. Die Sachleistung unterliegt der Einkommensteuer und der Sozialversicherung als monetärer Vorteil. Grundlage für die Bemessung einer Verpflegungszulage des Arbeitgebers sind offizielle Sachbezugswerte, die in der so genannten Sozialversicherungs-Vergütungsverordnung (SvEV) festgelegt sind. Zahlt der Mitarbeiter den Wert der Sachbezüge selbst, gibt es keine steuerpflichtige Sachleistung.

Zahlen die Beschäftigten weniger als den Wert der Sachbezüge, wird die zu versteuernde Sachleistung als Unterschiedsbetrag zwischen dem Wert der Sachbezüge und der geleisteten Selbstbeteiligung berechnet. Leistet der Angestellte nichts, ist die zu versteuernde Sachleistung gleich dem Wert der Sachbezüge. Wenn die Beschäftigten jeden Tag (z.B. in einer Kantine) ermäßigt oder kostenlos zu sich nehmen können, kann der Unternehmer die Subventionen mit einem Pauschalsatz von 25 Prozentpunkten belegen.

Die Verpflegung des Arbeitgebers ist steuerpflichtig bis zu einer Vergütung in Form von 3,10 EUR für das Mittagessen, auch 3,10 EUR für das Nachtessen und 1,67 EUR für das Fruehstueck, eventuell reduziert durch Eigenleistungen des Mitarbeiters. Der Auftraggeber kann für Verpflegung in einer nicht vom Auftraggeber selbst verwalteten Institution (z.B. einem Restaurant) einen Freibetrag von bis zu 3,10 EUR pro Tag bewilligen, wenn der Auftragnehmer die offizielle Vergütung in Form von Sachleistungen bezahlt oder besteuert.

Die monatlichen Kosten betragen 50 EUR für das Fruehstueck und je 93 EUR für Mittag- und Abendessen. Die Kosten betragen 50 EUR.

Häufig gestellte Fragen - Lohn- und Gehaltsabrechnung |

Klaudia Beck Steuerexpertin

Im Gegensatz zum aktuellen Lohn darf die zu zahlende Einkommensteuer nicht aus der offiziellen monatlichen Einkommenssteuertabelle übernommen werden, da die Einkommenssteuertabelle für Zahlungen mit monatlicher Wiederholung gültig ist. Bei pensionsversicherungspflichtigen Mitarbeitern gelten die allgemeinen jährlichen Lohnsteuertabellen, bei anderen Mitarbeitern die speziellen jährlichen Lohnsteuertabellen. Welche sind zu versteuernde Sachleistungen? Sacheinlagen sind ebenso wie Barleistungen einkommensteuerpflichtig. Das Sachbezugsrecht wird in bar berechnet.

Wenn es sich nicht um die Beurteilung eines Kraftfahrzeugs des Arbeitgebers für den Privatgebrauch des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers für den Privatgebrauch oder wenn die Sozialversicherungsvergütungsverordnung und die Durchschnittsbeurteilung nicht anwendbar sind, wird die Einzelbeurteilung verwendet. Im Falle der individuellen Wertung werden die Sacheinlagen individuell und zum marktüblichen Schlusspreis (abzüglich der marktüblichen Rabatte) am Ort des Verbrauchs bewertet.

Die vom Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit erhaltene Sacheinlage ist bis zu einem Jahresbetrag von 1.080,00 Euro nicht steuerpflichtig ( 8 Abs. 3 S. 2 EStG). Der Rabatt gilt für Waren oder Leistungen, die der Auftraggeber nicht vorwiegend für den Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter produziert, verteilt oder geliefert hat und die nicht mit einem Pauschalsatz besteuert werden.

Durch die Einkommensteuerrichtlinie 2015 haben sich folgende Sachbezüge geändert: Sachbezüge des Auftraggebers, die auch im Sozialverkehr in der Regel umgetauscht werden und zu keiner wesentlichen Anreicherung der Mitarbeiter (Aufmerksamkeit) beitragen, gelten gemäß R 20. 6. 6. 1 STR R 2015 bis zu einem Gegenwert von 60,00 nicht als zu versteuerndes Einkommen.

Das Gleiche trifft auf solche Produkte zu, die der Unternehmer den Mitarbeitern kostenlos oder teilweise kostenlos für den Konsum im Unternehmen zur Verfuegung gestellt hat (R 19.6. Abs. 2 S. 1 STR 2015) sowie auf Geschenkgutscheine bei Unternehmensveranstaltungen (R 19.5. Abs. 6 S. 3 STR). Sachgüterin: Wenn der Mitarbeiter Sachgüterin empfängt, handelt es sich nicht um einen Geldlohn nach der Rechtsprechung des BFH.

Gemäß R 8.1. Abs. 2 S. 4 S. 4 S. 1 Nr. 2015 ist der Wertungsabschlag von vier Prozentpunkten auf Sachbelege nicht anzuwenden, "wenn der Schlusspreis der günstigsten am Strommarkt ist, wenn ein bargeldloser Bezug durch eine (zweckgebundene) Barzahlung des Auftraggebers realisiert wird oder wenn ein bargeldloser Beleg mit einem bestimmten Betrag ausgegeben wird". Inwiefern sind die wesentlichen Sachleistungen zu beurteilen?

Hat der Mitarbeiter die Option, ein firmeneigenes Kfz für die Privatfahrt (dazu gehören auch Reisen zwischen Haus und Arbeitsplatz) zu nutzen, ist der Vorteil der Benutzung einmal im Monat mit einem Pauschalbetrag von einem Prozentpunkt des Brutto-Listenpreises zuzüglich der werkseitig installierten Zusatzausstattung zum Zeitpunkt der Erstanmeldung zu bemessen (1-Prozent-Methode). Der Privatgebrauch von Betriebsdatenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten und deren Zusatzgeräten durch den Mitarbeiter ist ohne Rücksicht auf das Zusammenspiel von beruflicher und privater Verwendung zollfrei.

Gleiches trifft auf andere Grund- oder Betriebskosten wie Verbindungsgebühren etc. zu. die vom Auftraggeber getragen wird (Rl. Rl. 45 LBR 2015). Erfolgt die Verpflegung in einer vom Auftraggeber selbst betriebenen Mensa, einem Restaurant oder einer vergleichbaren Anlage, so ist der einkommensteuerpflichtige monetäre Vorteil nach dem offiziellen Sachwert der Sozialversicherungs-Vergütungsverordnung zu bemessen.

Das Gleiche trifft zu, wenn den Mitarbeitern Speisen in anderen Restaurants oder ähnlichen Betrieben serviert werden, mit denen der Auftraggeber vertragliche Abmachungen ( "Barzuschüsse" oder andere Leistungen) trifft. Ist der vom Mitarbeiter für eine Verpflegung (einschließlich Mehrwertsteuer) bezahlte Betrag niedriger als die jeweilige offizielle Sachleistung, ist eine geldwerte Leistung als Lohn auszuweisen. Stellt der Auftraggeber Verpflegungsgutscheine (Verpflegungsgutscheine, Restaurantgutscheine) aus, die bei der Übergabe einer Verpflegung in Anspruch genommen werden, ist gemäß R 9. 1 Abs. 7 der STR R 2015 zu verfahren:

Der Essensgutschein ist nicht mit seinem Nennwert, sondern mit der entsprechenden Sachbezüge zu veranschlagen, wenn eine Verpflegung serviert wird, für deren Bezahlung nur ein Essensgutschein pro Tag erlaubt ist, wenn der Nennwert des Essensgutscheins die offizielle Sachbezüge einer Mittagspause um nicht mehr als 3,23 Euro überschreitet, wenn der Essensgutschein nicht an Mitarbeiter auf einer Geschäftsreise oder bei einem Arbeitsplatzwechsel oder einer externen Tätigkeit ausgestellt worden ist.

Bekommt ein Mitarbeiter einen finanziellen Vorteil, weil er seine Verpflegung kostenlos bekommt oder nur einen niedrigeren Wert für seine Verpflegung als die offizielle Sachbezüge nach der Sozialversicherungsverordnung bezahlt, kann der Dienstgeber die Einkommensteuer pauschalieren, sofern die Verpflegung nicht als Gehaltsbestandteil ausgehandelt wird. Auf die pauschale Besteuerung der Sachleistung entfällt ein Satz von 25 Prozent (§ 40 Abs. 2 EStG).

Ausnahmen bestehen nur, wenn die Vorauszahlung als Vorauszahlung angesehen wird und die Abweichung in 39b Abs. 5 StG angewendet wird. Obwohl die Vorauszahlung als unverzinsliches Arbeitgeberseminar betrachtet wird, würde der Vorteil des Zinses den Löhnen entsprechen (siehe unten). Allerdings ist hier die allgemeingültige Befreiungsgrenze von 44,00 pro Monat ( 8 Abs. 2 S. 9 EStG) maßgeblich.

Gewähren der Auftraggeber oder ein Dritter in seinem Namen dem Mitarbeiter ein subventioniertes Kredit, erhalten die Mitarbeiter Zinszahlungen. Das Bundesfinanzministerium legt in seinem Brief vom 19. Mai 2015 - IV C 5 - S 2334/07/0009 fest, wie diese Zinsenvorteile als Sachleistungen besteuert werden sollen. Die Vorschriften für andere Sachleistungen (diskontierte Waren etc.) sind auch auf den Arbeitgeberdarlehensbereich anzuwenden.

Zur Bestimmung des Zins-Vorteils unterscheidet das BMF-Schreiben zwischen einer Wertermittlung nach den für die Sacheinlage maßgeblichen Bestimmungen und einer Wertermittlung nach den für die Personalvergünstigung maßgeblichen Bestimmungen. Es hängt also in der Realität davon ab, ob ein anderer Mitarbeiter ein verzinsliches Arbeitgeberseminar oder ein Bankmitarbeiter unter Einbeziehung des Rabatts von 1080 Euro mitnimmt.

Ein Beispiel (BMF-Schreiben vom 19.5. 2015 a. a. a. O. Rz 13.): Im MÃ??rz 2015 erhÃ?lt ein Mitarbeiter ein Arbeitgebietsdarlehen von 30.000,00 zu einem effektiven Zinssatz von 2% jÃ?hrlich (Laufzeit 4 Jahre mit mont. Tilgungszahlung und Monatsablauf der Zinsen). Für Verbraucherkredite mit einer anfänglichen Festschreibungszeit von mehr als einem Jahr und bis zu fünf Jahren bei Abschluss der Vereinbarung im Frühjahr 2015 wird von der Dt. Dtb. ein effektiver Zinssatz (Erhebungszeitraum Jänner 2015) von 4,71% veröffentlicht.

Daraus resultiert ein Zinssatz von 63,00 (2,52% von 30.000,00 1/12 ) im Monat Februar 2015. Der Vorteil ist - da die 44 Freigrenze von ? übertroffen wurde - einkommensteuerpflichtig. Nach dem Sozialversicherungsrecht sind keine Beiträge erforderlich, wenn die vermögensabhängige Leistung aus dem zinsgünstigen oder unverzinslichen Kredit 44,00 pro Monat nicht übersteigt (Freigrenze für Sachleistungen nach 8 Abs. 2 SStG, § 1 SvEV).

Gewisse Geld- oder Sachleistungen sind nach dem Recht explizit von der Besteuerung auszunehmen. Der Auftraggeber behält diese Zahlungen als Betriebskosten ein. Reisekostenzuschüsse (Reisekostenzuschüsse, Kilometergelder), zusätzliche Verpflegungs- und Unterkunftskosten, die im Zusammenhang mit einer Geschäftsreise anfallen. Ebenfalls von der Steuer befreit sind typischerweise vom Auftraggeber kostenlos zur Verfügung gestellte Arbeitskleidung, wie z.B. Arbeitskleidung oder Arbeitsschutzausrüstung wie Sichthilfen für die Arbeit mit Computerbildschirmen.

Darüber hinaus sind Sacheinlagen bis zu einem Betrag von höchstens 44,00 pro Monat unversteuert ( 8 Abs. 2 S. 11 EStG). Wofür berechnen Sie die Nebenkosten für Mahlzeiten (Taggelder) und Übernachtungskosten in Deutschland? Für das Kalenderjahr 2018 stellen sich die Pauschalen für die Mehrausgaben für die Mahlzeiten wie folgt dar: bei mehrtägiger Abwesenheit von zu Hause aus: Beispiel: Anreise von Montagabend 8.00 Uhr bis Montagabend 12.00 Uhr: Übernachtungskosten: Unterbringungskosten: Unterbringungskosten sind die dem Mitarbeiter tatsächlich entstandenen Kosten für die private Nutzung der Unterbringung.

Der Nachweis der Unterkunftskosten ist immer im Detail zu erbringen. Allerdings hat der Auftraggeber das Recht zu wählen, ob er die Istkosten auf der Grundlage des Einzelsnachweises auf der Grundlage angemessener Quittungen oder der Pauschale von 20,00 erstattet (Rs. 7 Abs. 3 S. 1 S. 1 LStR 2015). Bei der Erstattung der Istkosten hat er die Wahl. ¿Wie berechne ich die zusätzlichen Verpflegungs- und Unterkunftskosten für Reisen ins Ausland?

Für Auslandsaufenthalte kann der Auftraggeber zusätzliche Verpflegungspauschalen, die von Staat zu Staat variieren, auszahlen. Im Gegensatz zu den Unterkunftskosten können nur diese Pauschalen für zusätzliche Kosten für die Verpflegung in Anspruch genommen werden. Unterkunftskosten: Bei Reisen ins europäische Ausland kann der Auftraggeber die dem Mitarbeiter tatsächlich entstandenen Kosten für die private Nutzung der Auslandsunterkunft für Übernachtungen zollfrei ersetzen.

Der Nachweis der Unterkunftskosten ist immer im Detail zu erbringen. Die Wahl der Erstattung der tatsächlich entstandenen Aufwendungen obliegt dem Auftraggeber auf der Grundlage des individuellen Nachweises entsprechender Nachweise oder der von Jahr zu Jahr unterschiedlichen Auslandspauschalen. Auch die Übernachtungsgelder für 2017 sind im BMF-Schreiben vom 14. Dezember 2016 a.a.O. publiziert. Wird an einem Tag im In- und Auslandeinsatz gearbeitet, so gilt für diesen Tag das jeweilige ausländische Taggeld, auch wenn die vorherrschende Zeit in Deutschland verbringt wird (R 6. 6 Absatz 3 S. 3 LStR 2015).

Im Falle von Flügen wird davon ausgegangen, dass ein Land zum Zeitpunkt der Landung des Luftfahrzeugs in diesem Land erreichbar ist; Zwischenstopps werden nicht berücksichtigt, es sei denn, sie machen eine Übernachtung erforderlich. Das betrifft die folgenden Branchen:

Mehr zum Thema