Gehaltsextras statt Lohnerhöhung

Lohnzuschläge statt Gehaltserhöhung

Auf diese Weise erhalten die Mitarbeiter ein höheres Nettogehalt. Subventionen für die Gastronomie in Form von Restaurantschecks, Lebensmittelmärchen oder Kantinenversorgung sind der Klassiker unter den Gehaltszulagen. Gehaltszulagen statt Lohnerhöhungen - Motivation der Beschäftigten, Einsparung von Lohntarifen und Sozialversicherungsbeiträgen

ANMERKUNG: Der Name ist derzeit nicht verfügbar. Die Nachfolge wird in Kuerze unter dem Namen "Ratgeber Gehaltsextras" erscheinen. Mit einer geschickten Ausgestaltung der Lohn- und Gehaltsbestandteile können sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber Steuer und Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Zum einen sind die Mitarbeitenden besser zufrieden und verbleiben als bedeutende Spezialisten im Betrieb, zum anderen kann der Zuwachs bei den Lohnkosten begrenzt werden.

Ihr motivierender Effekt ist oft dauerhafter als eine reine geldliche Gehaltssteigerung, deren Höhe im Nettolohn in der Regel kaum erkennbar ist und sowieso rasch vergessen wird. Welche Gestaltungsoptionen es in diesem Zusammenhang gibt und wo Unternehmen ihre Steuerexperten einbinden sollten, damit sie bei der Betriebs- oder Sozialprüfung nicht unangenehm überrascht werden.

Gehaltszulagen anstelle von klassischen Gehaltserhöhungen

In erfolgreichen Betrieben werden die Gehaltszulagen auf die persönlichen Bedürfnisse und den Lebensstil der Mitarbeiter zugeschnitten. Im Rahmen eines Cafeteria-Sozialversicherungsmodells kann jeder Mitarbeiter die von ihm gewünschten Sozialversicherungsleistungen bis zu einer Obergrenze wählen. Für die Implementierung dieser Arbeitsmodelle ist in der Praxis in der Praxis ein Zeitkonto erforderlich. In Arbeitszeitmodellen ist oft vorgesehen, dass die Mitarbeiter innerhalb eines gewissen Zeitraums keine Arbeit verrichten müssen.

Während dieses Zeitraums bekommen die Mitarbeiter einen Lohn, der durch Arbeit vor oder nach der Freigabephase verdient wird. Die Mitarbeiter haben unter gewissen Bedingungen das Recht auf eine Reduzierung ihrer vertraglichen Arbeitszeiten (Grundprinzipien der Teilzeitarbeit). Im Rahmen dieses Modells haben zwei oder mehr Beschäftigte als Gemeinde zumindest einen Job.

Leistungen sind Leistungen, die Firmen ihren Arbeitnehmern neben dem Lohn bieten. Der Arbeitgeberkredit besteht, wenn der Auftraggeber oder ein Dritter aufgrund eines Arbeitsverhältnisses Gelder an den Arbeitnehmenden überweist und dieser Geldtransfer auf einem Kreditvertrag aufbaut. Erwirbt der Mitarbeiter durch ein solches Arbeitgeberseminar Zinsvergünstigungen, sind diese steuerpflichtig (Behandlung von Arbeitgeberdarlehen).

Bei der unentgeltlichen oder ermäßigten Bereitstellung von Waren oder Dienstleistungen, die vom Auftraggeber nicht vorwiegend für die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter produziert, verteilt oder bereitgestellt werden, kann bei der Bemessung der Geldleistung (Rabattfreibetrag) eine Vergütung von EUR 080 pro Jahr angewendet werden. Ein erheblicher Teil der Beitragszahlungen kann von den Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen ausgenommen werden und kann in der Regelfall vom Auftraggeber als Betriebsausgabe abgezogen werden.

Dies ist ein Instrument, das der Auftraggeber kauft und dem Mitarbeiter vorlegt. Die anfallenden Aufwendungen gehen zu Lasten des Arbeitgebers. Bei der steuerlichen Beurteilung von Warenbelegen ist zu differenzieren, ob die Warenbelege vom Auftraggeber oder einem Dritten eingelöst werden können. Im Falle eines berufsbedingten Umzugs kann der Auftraggeber dem Mitarbeiter die Umsiedlungskosten in der nach dem Bundesumzugskostengesetz zu zahlenden Summe auszahlen.

Im Falle eines berufsbedingten Umzugs kann der Auftraggeber dem Mitarbeiter die Umsiedlungskosten in der nach dem Bundesumzugskostengesetz zu zahlenden Summe auszahlen.

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