Fundbüro Coesfeld

Verloren und gefunden Coesfeld

muss nach Erhebung des Zuschlags beim Fundbüro der Stadt Coesfeld abgeholt werden. Bürgermeisteramt - Bürgerservice - Gemeinde Coesfeld Sie können uns eine verlorene Sache per Telefon anzeigen, zu uns bringen oder das Online-Formular nutzen. Nach dem BGB sind Sie als Findling dazu angehalten, ein verlorenes Objekt mit einem Schätzwert von mehr als 10,00 EUR an die Regulierungsbehörde zu melden in Coesfeld an das Bürgeramt! Selbst wenn Sie selbst etwas vergessen haben, können Sie uns natürlich per Telefon oder E-Mail fragen, ob wir eine solche verlorene Sache bekommen haben.

Andere Fundsachen wie z. B. Schlösser, Geldbörsen, Schirme, Handtaschen, Handys, Armbanduhren, Juwelen, Brillen und Kleidung werden in der Fundbüro aufbewahrt. Was ist das Vorgehen, wenn sich der Versager und das Fundsachen "wiederfinden"? Erwerb des Eigentums nach Verstreichen der Haltedauer von sechs Monate nach Schaltung der Anzeige, wenn der Auftraggeber nicht bekannt war, der Vermittlungsgebühr in Hoehe von fuenf Prozentpunkten bis zu einem Gegenwert von 500 EUR plus drei Prozentpunkten bei einem Gegenwert von mehr als 500 EUR, Erstattung etwaiger Auslagen, z.B. wenn er die anfallenden Versandkosten nachweist.

Ermittler, die einen Rechtsanspruch auf den Erwerb des Eigentums geltend gemacht haben, werden nach Ende der 6-monatigen Aufbewahrungsfrist über den Erwerb des Eigentums informiert oder müssen innerhalb von vier Kalenderwochen zur Abholung des verlorenen Eigentums auffordert werden. Bei Nichteinholung der verlorenen Sache geht das Recht an der verlorenen Sache auf die Gemeinde Coesfeld über. Wenn das gefundene Objekt einem Loser zugewiesen werden kann, werden wir den Loser durch einen Blick in die Vergangenheit informieren.

Fundsachen - Fundbüro, Fundstelle Coesfeld

Du hast in Coesfeld etwas vergessen und suchst etwas? Egal ob Sie eine Tüte, einen Umhang oder ein Stück Schmuckstücke verlieren, hier kann alles durch kleine Werbung angezeigt werden. Du hast in Coesfeld etwas Wertvolles entdeckt und suchst den Besitzer? Haben Sie selbst etwas entdeckt, bewerben Sie Ihre Suche über die Anzeigen.

Falls Sie ein Tier verpassen, werben Sie unter den Anzeigen für Tiere, z.B. für weggelaufene Tiere unter der Rubrik Hund weglaufen, weglaufen eine Werbung.

Besichtigung des Fundbüros: Über Verlust und Genesung - Münsterland

Die Zuständigkeit lag bis 1998 beim Ordungsamt, seitdem ist das Bürgeramt für das Fundbüro verantwortlich. Das Platzen ist aus allen Nähten. Und das ist nur so. Es spielt keine Rolle, ob wir direkt oder per Telefon hier sind", sagt Renate Rüschenschulte, die erklärt: "Wir verlangen oft, dass die Menschen die Gegenstände selbst behalten, weil wir hier nicht viel Raum für große Gegenstände haben.

Gemäß dem BGB dürfen Gegenstände mit einem Warenwert von weniger als zehn EUR aufbewahrt werden, aber mit einem erhöhten Warenwert gibt es eine Mitteilungspflicht. Bis zu einem Warenwert von 500 EUR hat der Werbetreibende Anspruch auf eine Findergebühr von fünf Prozentpunkten, bei einem größeren Gesamtwert des Fundstücks sind es drei Nachteile. Hundert Kilo, unzählige Gläser, Beutel, Rucksäcke, Plüschtiere, Sakkos - es gibt kaum etwas, was noch nicht entdeckt wurde.

Allein in diesem Jahr wurden mehr als 60 Räder registriert, die wenigen davon wurden bisher mitgenommen. Durchschnittlich werden auch mehrere Exemplare pro Kalenderwoche an das Fundbüro angemeldet. Man findet hier hundert verschiedene Arten von Hauskatzen, Vögeln, Wasserschildkröten oder dergleichen. "Sie alle werden von uns zum Tierheim Mammut in Tornnishäuschen mitgenommen. Auch dafür muss die Stadtverwaltung jährlich viel ausgeben", sagt Renate Rüschenschulte, die sagt: "Es werden nur sehr wenige Exemplare wieder abgeholt".

Besonders gut in Erinnerung bleiben der Universität zwei merkwürdige Funde: "Einmal wurde ein Zahnersatz in einem Kontoauszugdrucker wiedergefunden. Besonders auffällig: Nach großen Feiern in der City wie Sylvester, den Schützenfeiern oder dem Fasching findet sich viel. Unglücklicherweise müssen wir sie oft enttäuschen", sagt Renate Rösschenschulte. In jüngster Zeit war es aber auch umgekehrt: "Jeden zweiten Tag kam eine Dame ins Büroraum, in der Erwartung, dass ihr Autokennzeichen endlich aufgefunden und übergeben werden würde.

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