Fundbüro Borken

Verloren und gefunden Borken

Nach Zuschlag ist der Fundschwerpunkt beim Fundbüro der Stadt Borken abzuholen. Wenn der Eigentümer den Eigentümer nicht kennt, ist das Lost and Found Office unverzüglich zu benachrichtigen. Leistungen A-Z - Bürgerservice - Stadtverwaltung Borken Alle gefundenen Objekte, die den Festwert von 26,- EUR übersteigen, werden im Online-Fundsystem registriert. Wer ein Objekt mit einem Warenwert von mehr als 10 EUR vorfindet, ist zur sofortigen Meldung dieses Fonds nachweisen. Natürlich können Sie das gefundene Objekt auch an das Fundbüro der Gemeinde Borken zurückgeben.

Der Aufbewahrungszeitraum für verlorene Gegenstände ist 6 Monaten ab dem Datum der Benachrichtigung über den Fundbestand.

Wenn das verlorene Objekt nicht vom Loser eingezogen wird, hat der Fundgeber ein Anrecht auf den Erwerb des Eigentums (dies ist im Discovery Report angegeben). Befindet sich das Fundgut im Fundbüro, wird der Fundstelle nach Verstreichen der Lagerzeit mitgeteilt, dass das Fundgut gegen Entrichtung einer Bearbeitungsgebühr, je nach Verlustwert des Fundgutes, eingezogen werden kann.

Wenn das verlorene Objekt vom Vermessungsingenieur gelagert wird, geht es nach Verstreichen der Lagerzeit selbstständig in das Vermögen des Vermessungsingenieurs über. Das gefundene Objekt wird für 6 Monaten gelagert und anschließend in der jährlichen Online-Auktion verkauft.

Spaßportal

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Auf einmal fehlt die Handtasche| Borken (Hessen)

Borken. Eine unaufmerksame Minute und die Tragetasche ist schon weg: Das ist dem Paar Werner und Brunhilde Korty passiert. Brunhilde Korty hat sie anfangs nicht mißachtet. Wir dachten, er hätte auch meine Sachen gepackt", sagt Korty. Nur auf der Heimreise wurde der Wegfall der Tüte festgestellt. "â??Die Angestellten haben uns die Tasche-HandtÃ?te gegeben und gesagt, dass ein Kunde sie Ã?bergeben hatâ??, sagt Werner Korty.

Korty ging zur Polizeistation, um den Schaden zu meldet. "Gerade wenn wesentliche Papiere, Ausweise oder Scheckkarten vermisst werden, meldet man uns den verlorenen Geldbeutel", sagt Volker Schulz von der Polizeizentrale Schwalm-Eder in Homberg. Etwas Zeit nach dem Schaden kann eine strafrechtliche Anzeige wegen des Verlustverdachts erstattet werden.

Laut Schulz sollte man sich nach einer knappen Wochen im Fundbüro nachfragen, ob das Objekt übergeben wurde. Laut Cornelia Berresheim, Vorsteherin der Ordensverwaltung in Homberg, sind Brieftaschen das zweithäufigste Element im Fundbüro - noch öfter sind es sogar Schlüsselelemente. Letztes Jahr wurden 25 Artikel im Fundbüro übergeben. "Oft sind es altertümliche Objekte, die auf den ersten Blick sehr verschlissen aussehen", erläutert Berresheim - und die wahrscheinlich weggeworfen und nicht verirrt worden sind.

Brunhilde Korty erhielt nach einer besorgten Nachtruhe wieder ihre Brieftasche mit komplettem Lieferumfang. "Nichts fehlt, selbst mein altes graues Führerscheinblatt war noch da", sagt Brunhilde Korty und wirft. Außerdem gab das überglückte Ehepaar der jugendlichen Dame einen kleinen Vermittlungsauftrag, den sie zunächst verweigerte und nur auf ihr Verlangen akzeptierte.

"Nach dem Zivilgesetzbuch sind Sie dazu angehalten, jeden gefundenen Fundbestand so bald wie möglich dem Fundbüro zu melden - andernfalls sind Sie der Veruntreuung unterworfen. Es gibt eine Ausnahmeregelung für Artikel, die nicht mehr als zehn EUR kosten. Eine Finderin hat das Recht auf eine Findergebühr vom Eigentümer. Das entspricht fünf Prozentpunkten eines Fundes, der bis zu 500 EUR kostet.

Bei einem Objektwert von mehr als 500 EUR bestimmt das Finderrecht eine Vermittlungsgebühr von 25 EUR zuzüglich drei Prozentpunkten des Betrages über 500 EUR. Wird ein Tier gefunden, fällt eine Findergebühr von drei Prozentpunkten an. Im Fundbüro werden die Fundsachen sechs Monaten lang aufbewahrt. Wenn niemand den Fundfund aufnimmt, kann das Fundbüro ihn ersteigern.

Die Vermittlungsgebühr ist dann geringer als bei Straßenfunden.

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