Fünftelregelung bei Abfindung Berechnen

5. Regelung für Abfindungen Berechnung

Ich fürchte, diese Tage sind vorbei. Die Steuern werden auch für diese zweite Summe berechnet. ist sinnvoll oder sogar obligatorisch und wie man ihren Betrag berechnet. Für die Berechnung wird in der Regel diese Formel verwendet:

Die einfünfte Regel zur Berechnung der Abfindung. |

Ein Abfindungsanspruch stellt nach deutschem Recht einen außerordentlichen Ertrag dar und muss entsprechend besteuert werden. Mit der so genannten Fünftelregelung wird das außergewöhnliche Einkommen im dt. Abgabenrecht gefördert. Abfindungszahlungen sind Erträge, die als über mehrere Jahre hinweg verdient angesehen werden, aber erst unmittelbar nach Auszahlung der Abfindung erfolgen.

Die Steuerlast wäre ohne die Präferenzregelung außerordentlich hoch, da der Steuerbetrag durch die Steuerschritte - die Erhöhung des Steuerbetrags in Abhängigkeit des Einkommens - deutlich höher steigen würde, als wenn er sich auf mehrere Jahre verteilen würde. Bei Anwendung der Fünftelregel werden die außerordentlichen Erträge in voller Höhe versteuert, aber nur ein fünftel davon hat einen zunehmenden Einfluss auf den Steueranteil.

Die Fünftelregel kann nur denjenigen Steuervorteile verschaffen, die durch eine Abfindung wirklich in eine höhere Steuerschuld einsteigen. Hat ein Mitarbeiter also ein Gehalt mit verhältnismäßig niedrigem zu versteuerndem Gehalt, verschafft die fünfte Regel einen Vorzug. Der Steuervorteil bei Anwendung der Fünftelregel ist umso niedriger, je größer das Vorjahreinkommen ist.

Die Frage, ob ein Angestellter die Fünftelregel in Kraft setzen kann, ist auch davon abhängig, ob es eine "Konzentration des Einkommens" gibt. Ein " Einkommenskonzentration " liegt vor, wenn der Erwerbstätige auf der Grundlage der Abfindung im Jahr der Zahlung ein höheres Gesamteinkommen erreicht, als es der Fall gewesen wäre, wenn das Arbeitsverhältnis ungestört fortgesetzt, d.h. fortgesetzt worden wäre.

Der Umfang der Abfindung hängt von vielen verschiedenen Aspekten ab und ist in der Regel das Resultat einer mehr oder weniger langwierigen Verhandlungsphase zwischen Auftraggeber und Arbeitnehmeren. Maßgeblich für die Bemessung einer Abfindung sind z.B. der Grund und die Bedingungen für eine solche Beendigung, die Beschäftigungsdauer, die Folgen der Beendigung für den Mitarbeiter, die Verfahrens-/Prozessdauer und natürlich die Verhandlungskompetenz beider Seiten.

Generell lässt sich festhalten, dass je vielversprechender die Stellung des Mitarbeiters ist, einen eventuellen Vorgang zu erringen, je größer die Abfindung sein wird. Unter anderem hat sich folgende Faustregel als Vereinfachung für die Kalkulation einer Abfindung etabliert: Diese Faustregel ist jedoch nicht verbindlich, da die Kalkulation von Einzelfall zu Einzelfall variiert und, wie bereits erwähnt, von einer Reihe von Einflussfaktoren abhängt.

Als Faustregel gilt, dass diese Faustregel nur als eine Form von Leitfaden gilt, an dem man sich orientiert. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Frage der Abfindung ein komplexes Unterfangen ist. Für die Beurteilung, ob ein Vergleich bezahlt werden soll, kann es sinnvoll sein, einen Anwalt zu konsultieren. Fachleute für die Abwicklung einer Abfindung und Gegenleistung sind in der aktuellen Personalabrechnung bei der Firma LOHNDREKT zu Hause.

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