Führungsverhalten

Leadership-Verhalten

Leadership Behaviour and Health - The State of Research. Führungsformen und -verhaltensweisen Leadership Style ist die Arbeitsweise eines Managers, der seine Pflichten innerhalb einer Unternehmensgruppe oder eines Unternehmens ausführt. Dabei handelt es sich um das konkretes Verhalten, z.B. eines Sanitäters, im Zuge der ihm zugewiesenen Führung oder Handlung.

Wie und mit welchen Mitteln er seinen Führungsvertrag wahrnimmt, macht sein Führungsstil nachvollziehbar.

Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen, z.B. durch autoritäre, kooperative oder instruktionsbedingt enge Verhaltensweisen. Allerdings hängt jeder Führungsstil von der jeweiligen Lage ab (situative Führung).

Führungskultur

Führungsverhalten resultiert aus dem Verhalten eines Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitenden in den unterschiedlichsten Lebens- und Verantwortungsbereichen. Dies führt zu unterschiedlichen Führungsstilen. Führungsverhalten basiert auf einem Führungsstil, muss aber in Bezug auf die jeweilige Situation und Aufgabe gesehen werden. "Leadership " - im wahrsten Sinn des Wortes - erzwingt Veränderungsprozesse im Betrieb, um angesichts der sich ständig verändernden Rahmenbedingungen konkurrenzfähig zu sein.

Unternehmensführung bedeutet, die Weichen zu stellen, die Mitarbeiter zu informieren, zu begeistern und zu begeistern, um ein bestimmtes Unternehmensziel zu erreichen" (Götz, K. 1997, S. 14). "Der Managementstil ist ein verhältnismäßig beständiges und langfristiges Managementverhalten eines Managers. Führungsverhalten wird aus Mitarbeitersicht als Leitstil erlebt" (Kempel & Höglinger 2002, S.363).

Es ist nicht von ungefähr zu beobachten, dass in den vergangenen Jahren ein intensivierter kultureller Wandel in der Kooperation und im Management der Mitarbeiter stattgefunden hat" (Börnecke, D. 2005, S. 403). Moralisch denkende Manager werden als glaubwürdig, fair und vorsichtig angesehen. Ethisches Führen ist der Ausdruck eines regulären, geeigneten Handelns durch eigenes Handeln, interpersonelle Verbindungen und die Verbreitung dieses Handelns unter den Mitarbeitenden durch entsprechende Kommunikation, Stärkung und Entscheidung.

Die ethischen Vorgesetzten bemühen sich, ihren Mitarbeitenden gewisse Wertvorstellungen zu vermitteln mit dem Ziel, das moralische Handeln zielgerichtet zu honorieren. Bei einer Meta-Analyse (Ng & Feldman, 2014) wurde versucht zu ermitteln, welche Merkmale mit ethischer Unternehmensführung verbunden sind und ob sie sinnvoller sind als herkömmliche Führungsansätze. Ethikführerschaft hat die Einstellung und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden weitgehend vorhergesagt, d.h.

Je fairer die Vorgesetzten leiten, je mehr zufriedene Mitarbeitende mit ihnen sind, je mehr zufriedene Manager mit ihrer Gesamtarbeit sind, je weniger oft sie das Haus aufgeben wollen, je mehr sie motiviert sind, umso weniger schaden sie dem Haus und damit mehr. Entscheidend ist das gegenseitige Interesse an Führungskräften, denn wer fair managt, wird als vertrauenswürdiger und engagierter Mensch angesehen, ist effizienter und erfüllt.

Im Vergleich zu Führungskräften durch Leistungsbereitschaft, durch angemessene Belohnungen, durch gute Beziehungen zu den Mitarbeitern oder durch die Verhinderung von destruktivem Handeln kann sich ethisches Führen gut durchsetzen, da es die Größen von Leistungsfähigkeit, freiwilligem Engagement oder schädlichem Handeln ebenso gut oder gar besser einschätzt als herkömmliche Leadership-Ansätze. Deshalb hat Ethikführerschaft eine ausreichende Kriterienvalidität in Bezug auf die Einstellung und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden, worin das von den Mitarbeitenden in ihre Führungspersönlichkeiten gesetzte Vertrauensbekenntnis der wichtigste Grund dafür ist, dass Ethikführerschaft mit Einstellung und Leistung der Arbeit verbunden ist.

Denn auch in einem Konzern muss es immer Menschen gibt, die Verantwortungsbewusstsein und Macht haben, so dass das Streben nach Macht ganz natürlich und für eine Laufbahn als Führungskräfte sehr erwünscht ist. Daher muss das angestrebte Ergebnis darin bestehen, die Manager in die Lage zu versetzen und darauf hinzuweisen, ihre Macht auf legitime und moralisch einwandfreie Weise auszuüben.

Daher muss den Managern deutlich werden, dass sie verführerisch sind, während ein Perspektivenwechsel hilfreich ist, d.h. Grundkenntnisse für Manager. Die Firma Kempel & Höglinger (2002, erste Ausgabe).

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