Fristlose Kündigung Abfindung

Kündigung ohne Kündigung Abfindung

Abfindungszahlungen im Falle einer fristlosen Kündigung Im Falle einer Kündigung wirkt sich dies vor allem auf die Summen und die Abfindung aus, auf die der Mitarbeiter Anspruch hat oder nicht hat. Wird ein Mitarbeiter aufgrund eines leichten Fehlers entlassen (d.h. mit einem triftigen Grund für die Entlassung, aber ohne schwerwiegendes Verschulden), sieht das französiche Arbeitsgesetz eine normale Entlassung vor.

Bei ordnungsgemäßer Kündigung eines Mitarbeiters erhalten dieser am Ende des Vertrages die folgenden Beträge: Anders als bei der normalen Kündigung machen es die Begriffe schwer und schwer nicht möglich, den Mitarbeiter auch während der befristeten Frist im Betrieb zu halten. So können z. B. regelmässige und unbegründete Abwesenheiten und Verzögerungen Gründe für eine fristlose Kündigung sein ( "French Court of Cassation", 18.03.1987, EuGH, Urteile Nr. 84-40.716).

In der Regel handelt es sich bei dem Raub um ein absichtliches Fehlverhalten. Bei grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe von Artikel 2. Mit L 1234-5 und L 1234-9 des Arbeitsgesetzbuches wird dem Mitarbeiter keine Vergütung für die Dauer der Kündigung und keine Abfindung gewährt. Für die Dauer der Kündigung muss der Auftraggeber daher keine Entschädigung leisten, da grobes Fahrlässigkeit zum sofortigen Ausscheiden des Arbeitnehmers aus dem Unternehmen mitführt.

Ein vorsätzlicher Fehler beraubt den Mitarbeiter auch der Kündigung. Vorsätzlicher Fehler bestraft tatsächlich noch fragwürdigere Verhaltensweisen als grobes Verschulden: Ab dem 03.03.2016 ist die Kompensationszahlung für gezahlten Jahresurlaub für jede Form der Kündigung des Arbeitsvertrags fällig. Der Verfassungsgerichtshof hat die Vorschriften des Arbeitsgesetzbuches, die die Abschaffung dieser Entschädigung bei vorsätzlichem Fehlverhalten des Mitarbeiters vorsehen, für rechtswidrig befunden.

Zuvor hatte ein Mitarbeiter, der unangekündigt gekündigt wurde, keine Entschädigung für gezahlten Feierabend erhalten. Das Verfassungsgericht ist mit einem Prinzip des frz. Rechtes verbunden, das die Gleichstellung der Beschäftigten wiederherstellen musste: Einige Beschäftigte, die bei einer Lohnfortzahlung krankenversichert waren, wie beispielsweise die Bauindustrie, bekamen eine Vergütung für gezahlten Freizeitausgleich, auch wenn sie ohne Kündigungsfrist gekündigt wurden.

Daher müssen alle Mitarbeiter ohne Rücksicht auf den Grund der Kündigung einen Ausgleichsanspruch auf den gezahlten Jahresurlaub haben. Bei fristloser Kündigung eines Mitarbeiters wird das Werk nicht mitgenommen. Darüber hinaus kann ein unangekündigter Mitarbeiter, der keinen Anrecht auf die übliche Entschädigung hat, in einigen Ausnahmefällen andere Summen von seinem Dienstgeber vor dem Gerichthof verlangen, wenn er z. B. beweisen kann, dass er während seines Arbeitsverhältnisses nicht bezahlte Ueberstunden hat oder wenn er beweist, dass seine veränderliche Entlohnung nicht oder nur teilweise bezahlt wurde.

Ungeachtet des Grundes der Kündigung kann ein unangekündigter Mitarbeiter vom Richter eine Abfindung erhalten, wenn er nachweist, dass das Entlassungsverfahren nicht in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Arbeitsgesetzbuches über Formulare durchgeführt wurde. Weist ein Gerichtsverfahren einen Fehler nach, so hat der Auftraggeber diesen zu ersetzen, und zwar ohne Rücksicht auf den Grund der Kündigung.

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