Fristgemäße Kündigung

Rechtzeitige Kündigung

Eine einfache Erklärung am Beispiel des Begriffs "fristgerechte Kündigung" durch Spezialisten für Vertragsfragen, Fristen, Kündigungen und Rechtsfolgen. Freie Vorlage, Musterbrief für das Kündigungsschreiben des Mieters:

Begriffsbestimmung

Eine fristgerechte Kündigung, auch gewöhnliche Kündigung oder Kündigung ist die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses unter Beachtung einer geltenden Regel. Die Vertragsbeziehung wird daher nicht mit der Kündigung aufhören. Diese Kündigungsform ist für Sie besonders bedeutsam bei der Kündigung von Arbeits-, Miet-, Abonnement- und Telekommunikations-Verträgen. Diese Fristen sind entweder im entsprechenden Auftrag selbst oder durch Rechtsvorschriften, wie z.B. das Bürgerliche Gesetzbuch aufgesetzt.

Ihr Arbeitsvertrag oder der Kollektivvertrag Ihres Arbeitsgebers sieht eine gesetzlich vorgeschriebene Frist von 3 Kalendermonaten zum Ende des Monats vor. Bei einer Kündigung Ende Jänner läuft Ihr Anstellungsverhältnis Ende Jänner aus. Auf unserer Website können Sie 100% kostenfrei per Telefax mit einem fertigen Kündigungsschreiben online stornieren und alle Ihre Aufträge bearbeiten, damit Sie keine Stornierungsfrist mehr versäumen, Boni für Verlängerungen erhalten oder zu besseren Angeboten vor Verlängerungen umsteigen.

Rechtzeitige Kündigung, ordentliche Kündigung - Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Deutschland

Die fristgerechte Kündigung erfolgt durch den Auftraggeber unter Beachtung des Vertrages, des Tarifvertrages oder der gesetzlich vorgeschriebenen Frist. Was sind die Ankündigungsfristen? Der Kündigungszeitraum ist prinzipiell gesetzlich festgelegt, kann aber im Anstellungsvertrag oder in einem Kollektivvertrag unterschiedlich festgelegt werden. Der gesetzlich geregelte Kündigungszeitraum reicht von 2 Woche (in der Probezeit) bis 7 Monate, je nach vorheriger Beschäftigungsdauer.

Die Fristen für die Kündigung sind wie folgt: Wird im Anstellungsvertrag eine Bewährungsfrist festgelegt, kann das Anstellungsverhältnis mit einer Kündigungsfrist von zwei Kalenderwochen beendet werden. Die fristgerechte Kündigung mit einer Kündigungsfrist von zweiwöchig kann bis zum letzen Tag der Bewährungszeit erfolgen. In Abhängigkeit von der Laufzeit des Anstellungsverhältnisses richten sich die gesetzlich vorgeschriebenen Fristen.

Der Kündigungszeitraum ist in der Regelfall vier Kalenderwochen zum fünfzehnten oder zum Ende des Monates. Dieser Termin darf in der Regelfall nicht überschritten werden. Abhängig davon, wie lange das Beschäftigungsverhältnis bereits bestanden hat, wird bei Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen die Fristsetzung wie nachfolgend beschrieben verlängert: - Das Beschäftigungsverhältnis existierte zwanzig Jahre: 7 Monaten zum Ende des jeweiligen Künstlermonats.

Damit wird die Frist nun auch für Mitarbeiter unter 25 Jahren ausgedehnt, wenn das Beschäftigungsverhältnis für die jeweilige Zeitdauer besteht. Einige Gesetze enthalten für einzelne Mitarbeiter Sonderkündigungsfristen, z.B. das Seeemannsgesetz, die Insolvenzverordnung oder das Bundeselterngeld- und -zeitgesetz. Trifft ein Kollektivvertrag auf das Beschäftigungsverhältnis zu, können andere (oft verkürzte, aber manchmal auch längere) Laufzeiten vereinbaren werden.

Wenn jedoch kein Kollektivvertrag vorliegt, können die vom Auftraggeber nach dem Recht zu wahrenden Fristen im Anstellungsvertrag nicht gekürzt werden. Müssen die Unternehmer die ordentliche Kündigung (rechtzeitig) rechtfertigen? Es ist nicht erforderlich, dass der Auftraggeber die ordnungsgemäße (rechtzeitige) Kündigung im Entlassungsschreiben selbst begründet. Überprüft ein Arbeitsrichter jedoch die Effektivität der Kündigung, muss der Auftraggeber die Kündigung rechtfertigen, wenn das Arbeitsschutzgesetz auf das Beschäftigungsverhältnis anwendbar ist.

Das ist der Falle, wenn der von der Kündigung berührte Mitarbeiter mehr als sechs Monaten angestellt ist und wenn die Niederlassung, in der der Mitarbeiter tätig ist, eine bestimmte Mindestzahl von Mitarbeitern hat. Dazu sind in der Regelfall mehr als 10 Mitarbeiter vonnöten. Wenn Sie jedoch vor dem 01.01.2004 angestellt wurden, muss Ihr Dienstgeber die Kündigung begründet angeben, wenn nur 5 weitere Mitarbeiter angestellt sind, die auch vor dem 01.01.2004 angestellt wurden.

Beim Überprüfen der Zahl der bestehenden Beschäftigten ist zu beachten, dass nur Vollzeitkräfte (Mitarbeiter, die mehr als 30 Wochenstunden arbeiten) als Vollzeitkräfte gelten. Angestellte, die bis zu 20 Wochenstunden leisten, rechnen mit 0,5, Angestellte, die zwischen 20 und 30 Wochenstunden rechnen mit 1,75. Was sind die Gründe für eine Kündigung?

Im Falle des Kündigungsschutzgesetzes gibt es gesetzliche Entlassungsgründe, von denen einer bestehen muss, damit die Entlassung gerechtfertigt ist. Es gibt drei Arten von Ursachen für eine normale Entlassung: persönliche, verhaltensbezogene und betriebliche. Die persönliche Kündigung liegt vor, wenn die Kündigung auf Ursachen beruht, die in der Persönlichkeit des Mitarbeiters liegen, namentlich auf den individuellen Merkmalen und Kompetenzen des Mitarbeiters.

Die Rechtfertigung einer Kündigung aus persönlichen Erwägungen richtet sich in hohem Maße nach den Gegebenheiten des Einzelfalls. Die Kündigung aus Verhaltensgründen erfolgt, wenn der Mitarbeiter eine Verpflichtung aus dem Anstellungsvertrag schuldhaft bricht. Vor einer Kündigung aus Verhaltensgründen ist prinzipiell eine Verwarnung auszusprechen. Dies soll der Aufrechterhaltung des Arbeitsverhältnisses und dem Mitarbeiter die Gelegenheit bieten, zur ordentlichen Erfüllung seines Vertragsverhältnisses zurückzufinden.

Beispielhafte Verhaltensgründe:

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