Freies Gewerbe

Freihandel

Als Freihandel (z.B. Betrieb von Tankstellen) werden die gewerblichen Tätigkeiten bezeichnet, für die kein Befähigungsnachweis erforderlich ist. Die Ausübung eines Gewerbes in Österreich erfordert eine Gewerbeberechtigung. Dies bedeutet, dass Unternehmer, die Freihandel betreiben, die konkreten Tätigkeiten dennoch offen legen müssen.

Alleinstellungsmerkmal: Freihandel

Ein Verzeichnis mit einer ausgewählten Anzahl von Aktivitäten der Freiberufler finden Sie auf den Internetseiten des BMG. WICHTIG Diese Aufstellung beinhaltet eine exemplarische Aufstellung der Freiverkäufe und erhebt keinen Anspruch in Bezug auf diese.

Handelsregister Freihandel (Einzelunternehmen)

Ein Gewerbe, das den Gewerbevorschriften unterworfen ist, kann dann selbständig, regelmässig und mit Gewinnabsichten durchgeführt werden, wenn das Gewerbe bei der für den Geschäftssitz verantwortlichen Gewerbeaufsicht eingetragen ist. Für die Gewerbeausübung ist sowohl für Einzelunternehmen als auch für Rechtspersonen (Körperschaften, Verbände usw.) und registrierte Partnerschaften eine Gewerbeerlaubnis erforderlich. Bei Einzelunternehmern: Staatsangehörigkeit: Bei kaufmännischen Geschäftsführern: Staatsangehörigkeit: In Einzelfällen ist für die Gewerbeausübung eine Betriebserlaubnis erforderlich (insbesondere wenn die Betriebsstätte Gefährdungen, Störungen oder Beeinträchtigungen verursachen kann).

Handelsbehörde, die vor Ort für den Handelsstandort verantwortlich ist: Der Handel muss bei der Handelsbehörde registriert sein. Dabei kann die Registrierung - mittels eines Formulars - entweder direkt, per Brief oder auch per E-Mail im Rahmen der Gründung über das Enterprise Service Portal vorgenommen werden. Der Antrag muss die folgenden Informationen enthalten: Exakte Benennung des Gewerbetreibenden: Wenn Sie gleichzeitig einen handelsrechtlichen Geschäftsführer bestellen: Bei Arbeitnehmerstatus: Unterstützung bei der Gewerbemeldung unentgeltlich.

Der Gewerbetreibende ist unmittelbar rechtskräftig, wenn alle Anforderungen erfuellt sind und dem Gesuch alle erforderlichen Dokumente beiliegen. Der Handel kann ab dem Tag der Registrierung durchgeführt werden. Der Antragsteller wird innerhalb von drei Kalendermonaten nach dem rechtswirksamen Antragstellung (d.h. wenn alle Dokumente bei der zuständigen Stelle eingegangen sind) in das Handelsregister eintragen.

Liegen zum jetzigen Zeitpunkt der Unternehmensgründung noch nicht alle erforderlichen Bedingungen vor oder liegen alle Dokumente vor und wird spÃ?testens zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung ein Kronzeugenantrag gestellt, so hat die Behörde eine innerhalb der Fristsetzung von drei Monaten getroffene Entscheidung zu berÃ?cksichtigen. Ein Nachgiebigkeit zugunsten des Notifizierers, die nach der Eintragung endgültig geworden ist, kann von der Handelsbehörde geprüft werden, wenn der Nachgiebigkeitsantrag bis spätestens zum selben Tag wie die Handelsregistrierung eingereicht worden ist.

Der Tag der rechtskräftigen Unternehmensregistrierung ist der Tag, an dem alle notwendigen Beweise bei der Wirtschaftsbehörde eingegangen sind und eine notwendige Ablassleistung rechtskräftig geworden ist. Das Amt wird Ihnen einen Handelsregisterauszug zusenden. Sind die Bedingungen für die Durchführung eines Handels nicht erfüllt, erhältst du von der Handelsbehörde eine negative Entscheidung.

Für bereits im Handelsregister eingetragene Menschen ist die Vorweisung von Ausweisen nicht erforderlich. Soweit die Luftfahrtbehörde in der Lage ist, die erforderlichen Registerdaten abzurufen, sind die folgenden Unterlagen nicht erforderlich: Wenn Sie eine gewerberechtliche Beschäftigung aufnehmen, müssen Sie Mitglied der WKÖ sein und sind nach dem Gewerbesozialversicherungsgesetz (GSVG) versicherungspflichtig.

Über das Firmen-Service-Portal können Sie Ihre Aktivität im Rahmen der Gründung einer eGmbH an die Sozialversicherungsträger der Industriellen Ökonomie (SVA) abmelden.

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